Höhe735 m (St. Pankraz) – 1.501 m (St. Gertraud)
LageSüdtirol (BZ), Seitental bei Lana
Ab Meranrund 26 km bis St. Walburg
PistenSchwemmalm, rund 25 km bis etwa 2.600 m
Skipass Schwemmalm58 € Tageskarte Erwachsene (2026/27)
Skisaison5. Dezember 2026 – 29. März 2027

Aktualisiert im Oktober 2026 · Quellen: Meraner Land, Nationalpark Stilfser Joch, Südtirolmobil, Wikipedia

Unterkunft im Ultental finden

Das Ultental (italienisch Val d’Ultimo) ist ein Seitental in Südtirol, Provinz Bozen. Es öffnet sich bei Lana, wenige Kilometer südwestlich von Meran, und zieht sich rund 40 km nach Südwesten, entlang der Falschauer und parallel zum unteren Vinschgau. Am Talschluss beginnen die Ortlergruppe und der Nationalpark Stilfser Joch.

Vier Dörfer liegen wie an einer Kette hintereinander: St. Pankraz (735 m), St. Walburg (1.190 m), St. Nikolaus (1.256 m) und St. Gertraud (1.501 m). Von Meran nach St. Walburg sind es rund 26 km, nach St. Gertraud rund 39 km: Rechne mit 45 Minuten bis einer Stunde auf der Talstraße. Bozen liegt etwa 45 km von St. Walburg entfernt. Die Straße endet am Weißbrunnsee auf 1.872 m.

Das Ultental ist ruhig, ohne Bettenburgen und ohne Durchgangsverkehr über einen Pass. Du kommst zum Wandern, für die Stauseen, die Bergbauernhöfe und die Urlärchen von St. Gertraud. Im Winter gibt es mit der Schwemmalm ein mittelgroßes Skigebiet mit rund 25 Pistenkilometern bis knapp 2.600 m und eine Loipe im Talboden.

Sehenswertes im Ultental

Von Talausgang bis Talschluss, alles entlang der einzigen Hauptstraße.

St. Pankraz und St. Helena

St. Pankraz ist das erste Dorf, auf 735 m, noch zwischen Wiesen und Obstbäumen. Über dem Ort steht auf einem bewaldeten Hügel das Kirchlein St. Helena; im Sommer verbindet ein Wanderbus es mit weiteren Ausflugszielen im Tal. In der Nähe von St. Pankraz lag das Mitterbad, ein Heilbad, in dem im 19. und frühen 20. Jahrhundert bekannte Gäste kurten, darunter Kaiserin Elisabeth, Bismarck und Franz Kafka.

Culten – Archäologie in St. Walburg

Auf dem Kirchhügel von St. Walburg befand sich ein eisenzeitlicher Brandopferplatz, einer der bedeutendsten im Alpenraum; besiedelt war die Gegend schon in der späten Bronzezeit. Das Dokumentationszentrum Culten im Dorf erzählt von diesen frühen Siedlungen. Öffnungszeiten erfährst du im Tourismusbüro.

Zoggler Stausee

Zoggler Stausee – Val d'Ultimo

Der Zoggler Stausee ist der größte Stausee des Tals: 1,43 km² auf 1.141 m, zwischen St. Walburg und Kuppelwies. Er entstand mit dem Kraftwerk, das zwischen 1957 und 1963 gebaut wurde; beim Aufstauen wurden einige Höfe überflutet.

Am Ufer führt der neue Seeweg entlang: 7,7 km fast eben (38 Höhenmeter), etwa 2 Stunden für die ganze Runde, kinderwagentauglich. Der See ist auch bei Fischern beliebt (Fischereischein nötig).

Ultner Höfeweg

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Das Ultental ist ein Tal der Bergbauernhöfe, viele davon noch bewirtschaftet. Am besten erlebst du sie auf dem Ultner Höfeweg: Start in Kuppelwies beim Zoggler Stausee, dann auf einer Talseite nach St. Nikolaus und St. Gertraud und auf der anderen Seite zurück. Die ganze Runde misst rund 18,4 km, leicht, Gehzeit etwa 5 Stunden. Du kannst auch nur ein Teilstück gehen und mit dem Bus zurückfahren.

Unterwegs kommst du an den Urlärchen und am Nationalparkhaus in St. Gertraud vorbei. Nach den Stürmen im Oktober 2018 ist ein Abschnitt gesperrt, eine Umleitung ist ausgeschildert: Prüfe den aktuellen Zustand vor dem Start.

Die Ultner Urlärchen in St. Gertraud

Oberhalb von St. Gertraud stehen drei mächtige Lärchen, die Ultner Urlärchen. Sie gelten als einige der ältesten Nadelbäume Europas. Ihr Alter ist umstritten: Die Überlieferung spricht von über 2.000 Jahren, wissenschaftliche Schätzungen von etwa 850 Jahren. Die Stämme sind riesig, innen hohl und vom Blitz gezeichnet.

Von St. Gertraud erreichst du sie auf einem kurzen, leichten Spaziergang, auch mit Kindern. Sie sind die bekannteste Station des Höfewegs.

Nationalpark Stilfser Joch und Nationalparkhaus Lahnersäge

Nationalpark Stilfser Joch und Nationalparkhaus Lahnersäge – Val d'Ultimo

Der hintere Teil des Tals gehört zum Nationalpark Stilfser Joch. In St. Gertraud ist in einer alten Venezianersäge, der Lahnersäge, das Nationalparkhaus untergebracht: Bis in die 1980er-Jahre ließen die Bauern hier ihr Holz schneiden. Die Ausstellung zeigt Tiere, Wald und Leben im Tal; an manchen Tagen laufen Säge und Mühle.

2026 war das Haus von Mai bis Ende Oktober und von Januar bis März geöffnet, 9:30–12:30 und 14:30–17:30 Uhr, montags geschlossen. Für den Winter 2026/27 siehe Nationalpark Stilfser Joch. Daneben gibt es einen öffentlichen Parkplatz.

Ultner Talmuseum in St. Nikolaus

In St. Nikolaus zeigt das kleine Talmuseum das bäuerliche Leben früherer Zeiten. Es öffnet nachmittags von Mitte Mai bis Ende Oktober, nur an einigen Wochentagen: Frag vorher im Tourismusbüro.

Weißbrunnsee

Weißbrunnsee – Val d'Ultimo

Am Weißbrunnsee endet die Straße, rund 5 km hinter St. Gertraud, auf 1.872 m. Auch er ist ein Stausee, gebaut 1957–1959. Ein etwa 2 km langer Weg führt um den See, direkt am Ufer gibt es einen Berggasthof.

Hier starten die schönsten Touren des Tals zur Höchster Hütte und zu den hochgelegenen Seen (siehe Sommer). Von Mitte Mai bis Anfang November fährt ein Bus ab St. Gertraud, praktisch, weil der Parkplatz im Sommer früh voll ist.

Proveis und der Deutschnonsberg

Proveis und der Deutschnonsberg – Val d'Ultimo

Zwischen St. Pankraz und St. Walburg zweigt eine Straße nach Süden ab, über das Hofmahdjoch in den Deutschnonsberg. Das sind drei kleine deutschsprachige Gemeinden, die geografisch im Nonstal liegen, aber zu Südtirol gehören: Proveis, Laurein und Unsere Liebe Frau im Walde-St. Felix. Der Tunnel, der Proveis mit dem Ultental verbindet, wurde 1998 eröffnet; davor waren die Dörfer viel abgelegener.

Proveis liegt auf 1.420 m und hat rund 240 Einwohner; die neugotische Pfarrkirche St. Nikolaus wurde 1870–1876 gebaut. Von St. Walburg sind es rund 18 km. Ein Halbtagesausflug für alle, die Ruhe, Wiesen und Almen suchen; es fährt auch ein Bus (Linie 244).

Die Orte im Ultental

Die Orte im Ultental – Val d'Ultimo

Das Tal teilt sich in zwei Gemeinden: St. Pankraz und Ulten (mit St. Walburg, Kuppelwies, St. Nikolaus und St. Gertraud); der Taleingang gehört zu Lana. Hier die Dörfer von unten nach oben, und für wen sie sich eignen.

St. Pankraz (735 m)

Das tiefste Dorf und Meran am nächsten (rund 18 km). Milderes Klima, kürzerer Winter, im Sommer wärmer als weiter oben. Lana und Meran sind schnell erreicht. Für wen: wer im Tal wohnen, aber auch Ausflüge nach Meran und in den Vinschgau machen will, und wer im Frühjahr oder Herbst kommt.

St. Walburg (1.190 m) und Kuppelwies

St. Walburg ist der Hauptort der Gemeinde Ulten: Tourismusbüro, Culten, Geschäfte. Gleich oberhalb liegt der Zoggler Stausee, kurz danach Kuppelwies (1.153 m) mit der Talstation der Schwemmalm-Bahn. Für wen: Skifahrer, Familien, die Lift und Infrastruktur in der Nähe wollen, und wer mit dem Bus unterwegs ist.

St. Nikolaus (1.256 m)

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Kleines, verstreutes Dorf an einem Sonnenhang, mit Talmuseum und der Loipe im Talboden. Es liegt zwischen den Liften in Kuppelwies und dem Talschluss. Für wen: wer Ruhe, eine Ferienwohnung oder einen Hof sucht und sowohl die Schwemmalm als auch hochalpine Wanderungen will.

St. Gertraud (1.501 m)

Das letzte und höchste Dorf, am Rand des Nationalparks: Hier stehen die Urlärchen und das Nationalparkhaus Lahnersäge, von hier fährst du zum Weißbrunnsee. Im Winter kalt und schneesicher, gut für Langlauf und Schneeschuhwandern. Für wen: Wanderer, Ruhesuchende, Langläufer und Skitourengeher. Weniger praktisch, wenn du jeden Tag auf die Piste oder oft nach Meran willst.

Skifahren im Ultental

Skimap Schwemmalm

Das Skigebiet des Tals ist die Schwemmalm: rund 25 Pistenkilometer, überwiegend mittelschwer. Die Kabinenbahn startet in Kuppelwies (rund 1.150 m), die Pisten reichen bis etwa 2.600 m. Die längste Talabfahrt hat rund 1.100 Höhenmeter; der steilste Abschnitt liegt auf der Asmol-Piste. Die Schwemmalm gehört zur Ortler Skiarena, einem Verbund mehrerer Südtiroler Skigebiete.

Saison 2026/27: 5. Dezember 2026 bis 29. März 2027, schneeabhängig, Lifte täglich 8:30–17:00 Uhr. Es gibt die Skischule Ultental, einen Verleih und für Kinder einen Skikindergarten sowie eine Schnee-Spielwelt an der Bergstation.

Skipass 2026/27

Tageskarte Schwemmalm: Erwachsene 58 €, Jugendliche 15–18 Jahre und Senioren ab 65 53 €, Kinder 8–14 Jahre 39 €, unter 8 Jahren gratis. Dazu gibt es gestaffelte Tageskarten und 4-Stunden-Karten. Preise können sich ändern: Prüfe sie vor dem Kauf auf der Seite der Liftgesellschaft oder an der Kasse in Kuppelwies.

Langlauf, Rodeln und Schneeschuhwandern

Die Talloipe folgt dem Talboden von Kuppelwies über St. Nikolaus nach St. Gertraud, mit sanften Steigungen: gut für Einsteiger, klassisch und Skating. An der Schwemmalm gibt es die beleuchtete Rodelbahn Moscha mit rund 500 Höhenmetern, an manchen Abenden auch nach Einbruch der Dunkelheit geöffnet. Vom Parkplatz am Weißbrunnsee führen Schneeschuhrouten zu den hochgelegenen Seen: Geh nur bei sicheren Verhältnissen und günstigem Lawinenlagebericht oder mit einem Bergführer.

Das Ultental im Sommer

Der Sommer ist die Hauptsaison: vom ebenen Seeweg bis zu Gipfeln knapp unter 3.000 m.

Vom Weißbrunnsee zur Höchster Hütte

Die klassische Tour des Tals. Vom Parkplatz am Weißbrunnsee (1.872 m) führt Weg 140 zur Höchster Hütte (Rifugio Canziani) auf rund 2.560 m am Grünsee: etwa 680 Höhenmeter, 1:45 bis 2 Stunden Aufstieg. Die Hütte ist in der Regel von Juni bis Oktober geöffnet, nur Barzahlung.

Mit guter Kondition hängst du die Seenrunde an: von der Hütte über den Langsee zurück Richtung Weißbrunn, insgesamt etwa 10–11 km, rund 700 Höhenmeter und 4 bis 4,5 Stunden Gehzeit. Mittelschwer und hochalpin: Im September und Oktober kann schon Schnee liegen.

Rund um den Zoggler Stausee

Für einen leichten Tag oder mit kleinen Kindern: die Runde um den Zoggler Stausee, 7,7 km, etwa 2 Stunden, praktisch eben. Kinderwagentauglich, gut zum Laufen und für Nordic Walking.

Ohne Auto unterwegs

Mit den Linien 245 (bis St. Gertraud), 243 (bis zum Weißbrunnsee) und dem Sommer-Wanderbus 247 am Donnerstag und Sonntag gehst du Streckenwanderungen und fährst mit dem Bus zurück.

Ausflüge ab dem Ultental

  • Meran: rund 26 km ab St. Walburg, mit Lauben, Therme, den Gärten von Schloss Trauttmansdorff und dem Weihnachtsmarkt.
  • Lana: am Taleingang, zwischen Obstwiesen und Weinbergen, rund 19 km ab St. Walburg.
  • Proveis und Deutschnonsberg: rund 18 km ab St. Walburg, für einen ruhigen Tag zwischen Wiesen und Almen.
  • Stilfser Joch: die bekannteste Kehrenstraße der Alpen, über den Vinschgau.
  • Reschensee: der Kirchturm im Wasser, im oberen Vinschgau.
  • Val di Sole (Sulzberg): die Trentiner Seite des Nationalparks Stilfser Joch, hinter dem Nonstal.

Übernachten im Ultental

Wähle das Dorf nach deinem Programm.

  • St. Walburg und Kuppelwies: Skifahrer und Familien. Schwemmalm in wenigen Minuten, Tourismusbüro, Geschäfte, gute Busanbindung.
  • St. Nikolaus: Ruhe in der Talmitte, Loipe, gut erreichbar sind Piste und St. Gertraud.
  • St. Gertraud: Wanderer und Langläufer. Nah am Weißbrunnsee und an den Urlärchen, aber weiter von Meran.
  • St. Pankraz: wer das Tal mit Meran und Lana verbinden will, und für die Nebensaison.
  • Ohne Auto: St. Walburg, wegen der Haltestellen der Linie 245 und der Infrastruktur.
  • Kleines Budget: Ferienwohnungen und Urlaub auf dem Bauernhof, im ganzen Tal.

Es gibt vor allem familiengeführte Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Höfe mit Urlaub auf dem Bauernhof. Das Angebot ist klein: Für August und Weihnachten früh buchen.

 


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Anreise ins Ultental

Mit dem Auto

Über die Brennerautobahn (A22) bis Ausfahrt Bozen Süd, dann auf der Schnellstraße MeBo Richtung Meran bis zur Ausfahrt Lana. Ab Lana der Beschilderung ins Ultental folgen: eine einzige Talstraße, im ersten Abschnitt mit Kehren. Richtwerte: Innsbruck–St. Walburg rund 165 km über den Brenner, München rund 305 km, Zürich rund 305 km über den Reschenpass und den Vinschgau, Bozen rund 45 km, Meran rund 26 km. Im Winter Winterreifen oder Schneeketten mitführen.

Mit dem Zug

Das Tal hat keine Bahn. Zielbahnhof ist Meran: Von Bozen fahren werktags alle 30 Minuten Züge, sonn- und feiertags stündlich, Fahrzeit rund 40 Minuten. Nach Bozen kommst du mit den Zügen der Brennerbahn, auch aus München und Innsbruck.

Mit dem Bus

Die Linie 245 von Südtirolmobil verbindet Meran und Lana mit St. Pankraz, St. Walburg, Kuppelwies, St. Nikolaus und St. Gertraud. Die Linie 244 fährt vom Ultental nach Proveis und Laurein, die 243 von Mitte Mai bis Anfang November von St. Gertraud zum Weißbrunnsee. Fahrpläne wechseln saisonal: siehe Südtirolmobil. Viele Unterkünfte geben eine Gästekarte für die öffentlichen Verkehrsmittel in Südtirol aus: Frag bei der Buchung danach.

Mit dem Flugzeug

Nächster Flughafen ist Bozen, rund 45 km von St. Walburg, mit wenigen Verbindungen. Praktischer: Innsbruck (rund 165 km), Verona (rund 190 km), München (rund 305 km), Zürich (rund 305 km), Bergamo (rund 270 km). Danach Mietwagen oder Zug bis Meran und Bus 245.

Parken

In Kuppelwies parkst du an der Talstation der Schwemmalm-Bahn. In St. Gertraud gibt es einen öffentlichen Parkplatz am Nationalparkhaus Lahnersäge, nahe den Urlärchen. Am Weißbrunnsee liegt ein Parkplatz am Straßenende, Ausgangspunkt zur Höchster Hütte: An Sommertagen ist er früh voll, nimm lieber den Bus 243. Parkgebühren: vor Ort erfragen.

Häufig gestellte Fragen zum Ultental

In Südtirol, Provinz Bozen. Es ist ein Seitental, das sich bei Lana öffnet, rund 15 Minuten von Meran, und bis in den Nationalpark Stilfser Joch reicht.

Von 735 m in St. Pankraz bis 1.501 m in St. Gertraud. St. Walburg liegt auf 1.190 m, St. Nikolaus auf 1.256 m. Die Straße endet am Weißbrunnsee auf 1.872 m.

St. Pankraz, St. Walburg, St. Nikolaus und St. Gertraud, dazu Kuppelwies mit den Liften. Verwaltungsmäßig sind es die Gemeinden St. Pankraz und Ulten.

Mit dem Auto über Lana: rund 26 km bis St. Walburg und 39 km bis St. Gertraud. Mit dem Bus: Linie 245 von Südtirolmobil ab Meran über Lana.

Zoggler Stausee, Weißbrunnsee, die Urlärchen und das Nationalparkhaus Lahnersäge in St. Gertraud, der Ultner Höfeweg, das Talmuseum in St. Nikolaus und Culten in St. Walburg.

Wissenschaftliche Schätzungen gehen von etwa 850 Jahren aus, die Überlieferung von über 2.000. Sie zählen zu den ältesten Nadelbäumen Europas.

Ja, auf der Schwemmalm: rund 25 Pistenkilometer bis etwa 2.600 m, Kabinenbahn ab Kuppelwies. Saison 2026/27 vom 5. Dezember bis 29. März; Tageskarte Erwachsene 58 €.

Ja, die Straße führt bis zum See, rund 5 km hinter St. Gertraud, mit Parkplatz. Von Mitte Mai bis Anfang November fährt auch der Bus 243 ab St. Gertraud.

Ja: Der Seeweg am Zoggler Stausee ist kinderwagentauglich, Urlärchen und Nationalparkhaus liegen nah an St. Gertraud, und im Winter gibt es auf der Schwemmalm Skikindergarten, Skischule und Rodelbahn.

Je nach Höhe: St. Pankraz ist milder, St. Gertraud und die Seen sind im Winter kalt und schneereich, oben kann es schon im September oder Oktober schneien. Vor einer Tour den Südtiroler Wetterbericht prüfen.



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