Höhe1.534 m
LageAostatal, Nationalpark Gran Paradiso
Ab Aosta26,5 km · Bus ca. 50 Min.
PistenAlpin 9 km (7 Pisten) · Langlauf ca. 80 km
Skipass 2026/27Preise noch nicht veröffentlicht
SaisonSommer: Wandern · Winter: Langlauf, Schneeschuh, Eis

Aktualisiert im Oktober 2026 · Quellen: Region Aostatal (lovevda.it), Tourismusverband Cogne, Nationalpark Gran Paradiso, Fondation Grand Paradis

Unterkunft in Cogne finden

Cogne liegt im Aostatal, in einem Seitental südlich von Aosta, mitten im Nationalpark Gran Paradiso. Der Hauptort liegt auf 1.534 Metern. Nach Aosta sind es 26,5 km Straße, nach Turin rund 140 km, nach Genf rund 160 km. Cogne ist mit über 213 km² die flächengrößte Gemeinde der Region, hat aber nur rund 1.300 Einwohner.

Der Ort liegt rund um eine große Wiese, die Prati di Sant’Orso, auf der nicht gebaut werden darf. Drumherum die Weiler: Valnontey und Lillaz am Ende der Täler, Gimillan oben am Sonnenhang, Épinel und Crétaz Richtung Aosta. Von Valnontey kommst du bis an den Fuß des Gran Paradiso (4.061 m), des einzigen Viertausenders, der vollständig auf italienischem Staatsgebiet liegt.

Im Sommer ist Cogne ein Standort zum Wandern im ältesten Nationalpark Italiens (zusammen mit dem Abruzzen-Nationalpark): gemütliche Talwege, alte königliche Jagdwege zu den Hütten, Steinböcke und Gämsen oft nah am Weg. Im Winter ist es vor allem ein Langlaufort, mit einem kleinen Skigebiet und über 150 Eisfällen. Nachtleben gibt es kaum: Cogne passt zu Familien, Wanderern und allen, die Ruhe suchen.

Sehenswertes in Cogne

Alles liegt nah beieinander: Zentrum und Prati di Sant’Orso erkundest du zu Fuß, Valnontey und Lillaz liegen am Ende der beiden Täler, die vom Ort ausgehen. Die meisten Ziele sind ohne Anstrengung erreichbar, auch mit kleinen Kindern.

Prati di Sant’Orso und Ortszentrum

Die Wiese von Sant’Orso ist das Herz von Cogne: eine weite Fläche zwischen Ort und Bergen, geschützt durch die Gemeindesatzung. Keine Häuser, keine Straßen. Am Rand steht die Pfarrkirche Sant’Orso; von dort blickst du nach Süden ins Valnontey und auf die Gletscher des Gran Paradiso.

Im Sommer führt ein flacher Rundweg um die Wiese, auch mit Kinderwagen. Im Winter wird sie zum Langlaufstadion. Im Ort gibt es Geschäfte, Bars, das Büro des Tourismusverbands an der Piazza Chanoux und die Talstation der Kabinenbahn auf den Montseuc.

Valnontey

Valnontey ist der Weiler am Ende des gleichnamigen Tals, auf 1.666 Metern. Hier endet die Straße an einem großen Parkplatz. Vor dir steigt das Tal zum Gran Paradiso und zur Grivola an, links und rechts Lärchenwald und Wiesen.

Es ist der meistgenutzte Ausgangspunkt des Parks auf der Seite von Cogne. Am Bach entlang führt ein ebener Weg, außerdem starten hier die Wege zum Rifugio Vittorio Sella und zu den Lauson-Seen. Im Winter gibt es eine 5-km-Loipe.

Alpengarten Paradisia

Paradisia ist der botanische Garten des Parks, in Valnontey auf 1.700 Metern. Er wurde 1955 angelegt und ist nach der Paradieslilie (Paradisea liliastrum) benannt, einer weißen Blume der umliegenden Wiesen. Rund 1.000 Arten aus Alpen und Apennin wachsen hier, dazu einige Gebirgspflanzen anderer Kontinente. Schilder unterscheiden Heil- und Giftpflanzen.

Es gibt einen Flechtenpfad und einen Schmetterlingsgarten. Die beste Zeit ist Mitte Juni bis Mitte Juli, zur Hauptblüte. Der Garten ist nur im Sommer geöffnet (2026 ab dem 30. Mai): Öffnungszeiten und Preise vorher prüfen.

Wasserfälle von Lillaz

In Lillaz, auf rund 1.600 Metern, stürzt der Bach Urtier in drei Stufen insgesamt etwa 150 Meter hinab. Der Rundweg ist rund 1,8 km lang, 100 Höhenmeter, 35–40 Minuten in ruhigem Tempo. Die klassische Familienwanderung, von Mai bis Oktober.

Der Weg ist markiert und leicht, aber am Wasser sind die Felsen nass: Schuhe mit gutem Profil. Von Cogne kommst du auch zu Fuß auf einem Talweg nach Lillaz. Im Winter gefrieren die Fälle und werden zum Eisklettergebiet.

Gimillan

Gimillan ist der höchste Weiler, am Sonnenhang über dem Hauptort, mit dem Auto in wenigen Minuten erreichbar. Von hier hast du einen der weitesten Blicke über das Tal und auf den Gran Paradiso, besonders morgens.

Gimillan ist auch das Tor zum Vallone di Grauson, das außerhalb des Parks liegt und ruhiger ist als das Valnontey. Von hier führen Wege zu den Lussert-Seen und zum Rifugio Grauson.

Die Bergwerke von Cogne

Jahrhundertelang lebte Cogne vom Eisen. Die Magnetit-Bergwerke von Colonna, Licony und Larsinaz waren bis 1979 in Betrieb. Heute kannst du sie besichtigen: Die Führung fährt mit einer historischen Grubenbahn rund 1,5 km in den Stollen, bis zu den Hallen mit den Originalmaschinen.

Im Sommer 2026 fanden die Führungen vom 30. Mai bis 30. September täglich um 10:30 und 14:30 Uhr statt, Treffpunkt Costa del Pino. Anmeldung Pflicht, mindestens zehn Personen. Im Bergarbeiterdorf zeigt das Ausstellungszentrum des Bergbauparks das Leben der Bergleute.

Die Spitzen von Cogne

Die Spitze von Cogne ist eine Klöppelspitze aus Leinengarn. Die Frauen des Ortes fertigen sie seit Jahrhunderten, die Muster werden aus dem Gedächtnis weitergegeben, ohne Vorlage. Heute pflegt die Genossenschaft Les Dentellières die Tradition, in einem traditionellen Haus, der Maison di Pitz.

Eine Dauerausstellung zeigt die Spitzen. Sehenswert ist auch das Volkskundemuseum Maison Gérard-Dayné, ein traditionelles Aostataler Bauernhaus, und eine Ausstellung mit Holzskulpturen von Dorino Ouvrier. Öffnungszeiten wechseln: beim Tourismusverband nachfragen.

Steinböcke und Nationalpark Gran Paradiso

Der Park entstand 1922 aus dem königlichen Jagdrevier, das 1856 eingerichtet wurde, um den fast ausgerotteten Steinbock zu retten. Er umfasst rund 71.000 Hektar im Aostatal und im Piemont und grenzt an den französischen Nationalpark Vanoise. Der Steinbock steht auch im Wappen von Cogne.

Um ihn zu sehen, brauchst du keine Expedition. Im Sommer ziehen die Tiere nach oben: Die besten Stellen sind die Weiden über der Waldgrenze, etwa rund um die Lauson-Seen. Im Frühling kommen sie tiefer, auf die schneefreien Hänge. Fernglas mitnehmen, auf dem Weg bleiben, Abstand halten: Hier gelten die Regeln des Nationalparks. In Cogne gibt es auch ein Besucherzentrum des Parks.

Der Gran Paradiso

Von Cogne siehst du den Gran Paradiso am Ende des Valnontey, doch der Gipfel (4.061 m) ist eine Hochtour. Die Normalwege starten auf der anderen Seite, im Valsavarenche, mit den Hütten Vittorio Emanuele II und Chabod als Stützpunkt. Zwei Tage, über einen spaltigen Gletscher: Hochtourenausrüstung und ohne Erfahrung ein Bergführer.

Skifahren in Cogne

Cogne ist vor allem ein Langlaufort. Alpin gibt es ein kleines Gebiet: gut für Familien, Anfänger und für ein paar Stunden, während der Rest der Familie langläuft. Wer viele Pistenkilometer sucht, schaut nach Courmayeur oder La Thuile.

Alpinski am Montseuc

Vom Ort führen die Anlagen auf den Montseuc: eine Kabinenbahn Cogne–Montseuc, zwei Sessellifte (Sylvenoire und Bois du Sylvenoire–Crou du Montseuc) und ein Förderband für Anfänger. Insgesamt 9 km Pisten: 2 blaue, 4 rote, 1 schwarze. Die Hänge sind nordseitig und fast vollständig beschneit, der Schnee hält gut. Betrieb von 9 bis 16:30 Uhr.

Für Kinder gibt es den Baby Snow Park mit Förderband und einer Bahn für Rodeln und Snowtubing. Betreiber ist Funivie Gran Paradiso (Gesellschaft von Pila). Termine und Skipasspreise 2026/27 sind noch nicht veröffentlicht: 2025/26 öffnete das Gebiet Anfang Dezember und schloss am 6. April. Prüfe vorher das offizielle Datenblatt der Region.

Langlauf

Die Region nennt rund 80 km Loipen im Tal. Die präparierten Runden im technischen Datenblatt ergeben zusammen rund 48 km: in Cogne (1,5 bis 15 km, teils Weltcup-Strecken mit Beschneiung), in Valnontey (5 km), in Lillaz (1,5, 3,5 und 5 km) und in Épinel (3 km). Klassisch und Skating, von 9 bis 17 Uhr.

Anlaufstelle ist der Foyer de Fond in der Maison de la Grivola im Hauptort: Verleih, Skiservice, Umkleiden, Duschen und Sauna. Die Tageskarte gibt es am Langlaufstadion, beim Tourismusverband, in Valnontey, in Lillaz oder online. Jeden Winter, meist zwischen Ende Januar und Februar, findet die Marcia Gran Paradiso statt, ein Langlauf-Volkslauf in klassischer Technik mit Start auf den Prati di Sant’Orso.

Schneeschuhe und Eisfälle

Mit Schneeschuhen gehst du dieselben Talwege wie im Sommer: Valnontey, die Runde um Sant’Orso, den Weg nach Lillaz. Sie sind flach und leicht. Für höhere Touren immer den Lawinenlagebericht prüfen.

Im Tal gibt es über 150 Eisfälle, von leicht bis anspruchsvoll: Für Eiskletterer ist Cogne eine feste Adresse. Ohne Erfahrung nur mit Bergführer.

Cogne im Sommer

Der Sommer ist die beste Zeit. Die Wege im Park sind gut markiert, viele folgen den alten königlichen Jagdwegen: breit und mit gleichmäßiger Steigung.

Von Valnontey zum Rifugio Vittorio Sella

Die klassische Wanderung von Cogne. Vom Parkplatz Valnontey (1.666 m) folgst du der Alta Via 2, Weg 18: über den Bach, vorbei an Paradisia, dann durch den Wald hinauf. 900 Höhenmeter, rund 2:30 Stunden Aufstieg, Schwierigkeit E (Wanderweg), ohne ausgesetzte Stellen.

Über der Hütte öffnen sich die Lauson-Seen, einer der besten Orte, um Steinböcke, Gämsen und Murmeltiere zu beobachten.

Leichte Wege für Familien

Ohne große Höhenmeter: die Runde um die Prati di Sant’Orso, der Weg am Bach im Valnontey, der Rundweg zu den Wasserfällen von Lillaz und der Fußweg Cogne–Lillaz. Alles kindertauglich, manches auch mit Kinderwagen.

Gimillan und das Vallone di Grauson

Von Gimillan führt Weg 8 ins Vallone di Grauson, außerhalb des Parks und ruhiger. Bis zu den Lussert-Seen ist es eine Tagestour mit über tausend Höhenmetern. Das Rifugio Grauson, 2020 eröffnet, ist ein guter Zwischenstopp.

Rad, Klettern und Veranstaltungen

Die Talböden lassen sich gut mit dem Rad fahren, auf ruhigen Straßen und Wegen; im Park gelten eigene Regeln für Radwege. Am Ende des Sommers gibt es die Devétéya, den Almabtrieb, und Cogne ist Gastgeber des Gran Paradiso Film Festival über Naturfilme. Den Kalender gibt es beim Tourismusverband.

Essen in Cogne

Das Gericht des Ortes ist die Seupetta de Cogne, eine dicke Suppe aus Reis, Brot, Fontina, Butter und Gewürzen. Als Dessert gibt es die Crema di Cogne aus Sahne, Eiern und Schokolade. Zum Jahresende wird in Lillaz im Dorfofen der Mécoulin gebacken, das traditionelle Festgebäck.

In den Trattorien findest du die klassische Aostataler Küche: Fontina, Polenta, Fleisch und Wurstwaren. Halte Ausschau nach den Abenden „Cantine Gourmet“, einer Wein- und Spezialitätenverkostung durch die Keller.

Ausflüge ab Cogne

  • Pont d’Aël (Aymavilles): römische Aquäduktbrücke aus dem Jahr 3 v. Chr., rund 56 Meter über dem Bach, an der Straße zwischen Aosta und Cogne. Der überdachte Gang ist begehbar; nichts für Menschen mit Höhenangst.
  • Aosta (26,5 km): die Römerstadt mit Augustusbogen und Theater, Geschäften und Bahnhof.
  • Pré-Saint-Didier: Thermen, für einen Ruhetag nach dem Wandern.
  • Courmayeur und der Mont Blanc: Skyway und Val Ferret, rund 60 km über Aosta.
  • Valsavarenche und Val di Rhêmes: die anderen Aostataler Täler des Parks, wilder, mit dem Auto über das Haupttal erreichbar.
  • Champoluc und Gressoney: die Monte-Rosa-Täler, für ein großes Skigebiet.

Übernachten in Cogne

Hauptort (Prati di Sant’Orso): am bequemsten. Geschäfte, Restaurants, Kabinenbahn, Loipen und Bushaltestelle nach Aosta liegen nah beieinander. Die richtige Wahl ohne Auto und für Langläufer wie Alpinskifahrer.

Valnontey: für Wanderer und Tierbeobachter. Du trittst vor die Tür und bist auf dem Weg zum Rifugio Sella oder im Paradisia. Im Winter eine Loipe, aber weniger Infrastruktur.

Lillaz: ruhig, nah an den Wasserfällen und an Loipen. Gut für Familien und Eiskletterer.

Gimillan und Épinel: Gimillan für Aussicht, Sonne und das Grauson-Tal; Épinel weiter unten Richtung Aosta, oft günstiger, praktisch mit Auto.

Es gibt vor allem familiengeführte Hotels, Ferienwohnungen, B&Bs und im Sommer Campingplätze. Im August und zur Marcia Gran Paradiso früh buchen.

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Anreise nach Cogne

Mit dem Auto

Aus der Schweiz kommst du über den Grossen St. Bernhard (Tunnel) nach Aosta, aus Deutschland und der Ostschweiz alternativ über Mailand und die A4/A5. Auf der Autobahn A5 nimmst du die Ausfahrt Aosta Ovest bei Aymavilles. Von dort sind es rund 21 km auf der Regionalstraße 47 bis Cogne. Sie ist die einzige Zufahrt: Nach dem Hochwasser im Juni 2024 war der Ort vier Wochen abgeschnitten, am 27. Juli 2024 wurde die Straße wieder geöffnet. Bei Starkregen sind Sperrungen möglich, also vorher die Verkehrslage prüfen. Im Winter Winterreifen oder Schneeketten an Bord.

Mit dem Zug

Der nächste Bahnhof ist Aosta, an der Strecke Chivasso–Ivrea–Aosta ab Turin. Achtung: Bis 13. Dezember 2026 fahren zwischen Ivrea und Aosta wegen der Elektrifizierung Ersatzbusse. Am Bahnhof Aosta fährt der Bus nach Cogne direkt vor dem Gebäude ab.

Mit dem Bus

Der Linienbus Aosta–Cogne braucht rund 50 Minuten und hält auch unterwegs im Tal. Tickets gibt es im Bus; Endhaltestelle in Cogne ist Revettaz, beim Wohnmobilstellplatz. Die Busse fahren nicht sehr oft: aktuellen Fahrplan vorher herunterladen. Aosta ist per Bus mit Turin und Mailand verbunden.

Mit dem Flugzeug

Der nächste Flughafen ist Turin-Caselle, rund 150 km entfernt. Genf liegt rund 160 km entfernt, über den Mont-Blanc- oder den Grossen-St.-Bernhard-Tunnel. Mailand-Malpensa ist weiter. Von allen Flughäfen ist ein Mietwagen am einfachsten, oder du fährst per Bus nach Aosta.

Parken

Im Hauptort gibt es Parkplätze an den Prati di Sant’Orso und an der Kabinenbahn. In Valnontey und Lillaz endet die Straße an einem Parkplatz, Start für Wanderwege und Loipen. Im August sind sie schnell voll: vor dem späten Vormittag ankommen oder vom Hauptort zu Fuß gehen.

Häufig gestellte Fragen zu Cogne

Im Aostatal, in einem Seitental südlich von Aosta, im Nationalpark Gran Paradiso. 26,5 km von Aosta.

Der Hauptort liegt auf 1.534 Metern, Valnontey auf 1.666 Metern, Lillaz auf rund 1.600 Metern.

Die Prati di Sant’Orso, das Valnontey mit dem Alpengarten Paradisia (im Sommer) und den Rundweg zu den Wasserfällen von Lillaz. Mit mehr Zeit: das Bergwerk mit der Grubenbahn.

Im Sommer über der Waldgrenze, klassisch an den Lauson-Seen oberhalb des Rifugio Vittorio Sella, Start in Valnontey. Im Frühling kommen sie tiefer.

Der Rundweg ist rund 1,8 km lang mit 100 Höhenmetern: 35–40 Minuten, von Mai bis Oktober.

Ja, aber alpin nur in einem kleinen Gebiet am Montseuc: 9 km Pisten mit Kabinenbahn und zwei Sesselliften. Stärker ist der Langlauf: laut Region rund 80 km Loipen.

Der Gipfel wird meist vom Valsavarenche aus bestiegen, in zwei Tagen über Gletscher: eine Hochtour, am besten mit Bergführer. Von Cogne siehst du ihn aus der Nähe im Valnontey.

Mit dem Auto rund 21 km ab der Ausfahrt Aosta Ovest der A5. Mit dem Bus rund 50 Minuten ab dem Bahnhof Aosta.

Ja, im Sommer mit Führung und Pflichtanmeldung. Mit der Grubenbahn geht es rund 1,5 km in den Stollen.

Mitte Juni bis September zum Wandern und zur Blüte; Dezember bis März für Langlauf, Schneeschuh und Eisfälle.



Fotos von Cogne

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