UNTERKUNFT IN PASSO GIAU
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Aktualisiert im Oktober 2026 · Quellen: Cortina Dolomiti, Dolomiti Superski, Dolomiti Bus, ENIT, Giro d'Italia
Unterkunft in Passo Giau finden
Der Giaupass (Passo Giau, Passo di Giau) ist ein Dolomitenpass auf 2.236 Metern in der Provinz Belluno, Venetien. Die Provinzstraße SP638 führt über den Pass und verbindet Cortina d’Ampezzo mit dem Val Fiorentina, wo Selva di Cadore und Colle Santa Lucia liegen. Von Cortina sind es rund 17,5 km: 7 km bis Pocol an der Falzaregostraße, dann 10 km Anstieg. Auf der anderen Seite führt die Straße mit 29 Kehren und drei Lawinengalerien nach Selva di Cadore hinunter.
Oben gibt es kein Dorf, sondern eine weite Wiese, eine kleine Kapelle, ein Berggasthaus mit Zimmern und einen Parkplatz. Über dem Pass stehen die Felsspitzen Ra Gusela und Nuvolau. Rundherum siehst du Marmolata, Sorapiss, Cristallo, Croda da Lago und die Tofane. Hier beginnen die Wege zu den Cinque Torri, zum Nuvolau und zum Lago Federa.
Im Sommer kommen Wanderer, Motorradfahrer und Radfahrer: Die Auffahrt von Selva di Cadore gehört zu den härtesten der Dolomiten, und der Pass war viermal Cima Coppi des Giro d’Italia. Im Winter bleibt die Straße offen, außer bei Sperrungen wegen Schnee und Lawinen, und auf der Seite von Colle Santa Lucia bringt dich ein Sessellift zu den Pisten der Cinque Torri.
Sehenswertes am Giaupass
Fast alles erreichst du zu Fuß.
Passhöhe und Panorama
Ein paar Meter über die Wiese genügen für das volle Panorama. Im Norden Ra Gusela und Nuvolau, dahinter der Averau. Richtung Selva di Cadore Marmolata, Sella und bei klarer Sicht Geisler und Rosengarten. Richtung Cortina Sorapiss und Cristallo. Im Osten die Silhouette von Croda da Lago und Lastoi de Formin.
Der Pass liegt auf dem Gebiet von vier Gemeinden: Colle Santa Lucia, Selva di Cadore, San Vito di Cadore und Cortina d’Ampezzo. Deshalb findest du ihn als „Passo Giau, Colle Santa Lucia“ oder „Passo di Giau, San Vito di Cadore“.
Die Muraglia di Giau
Neben der Straße auf der Passhöhe stehen die Reste der Muraglia di Giau (ladinisch Marogna de Giau). Die Bewohner des Cadore errichteten diese Trockenmauer, um die Grenze zum damals habsburgischen Ampezzo festzulegen. Ein Stein mit der Jahreszahl 1753 links der Straße markiert den Grenzpunkt. Er trennt bis heute die Gemeinden San Vito di Cadore und Colle Santa Lucia.
Hütten und Almen am Pass
Direkt am Pass, auf 2.236 Metern, steht das Rifugio Passo Giau, das auch Hotel ist. Etwas tiefer, auf der Seite von Colle Santa Lucia, liegen das Rifugio Da Aurelio (2.175 m) und das Rifugio Fedare (2.000 m), wo der Sessellift Richtung Averau startet. Auf der Cortina-Seite, im Gemeindegebiet von San Vito di Cadore, liegt die Malga Giau auf 1.900 Metern. Die Öffnungszeiten ändern sich jede Saison: Prüfe sie vor der Tour.
Ra Gusela und Nuvolau
Ra Gusela ist die Felsspitze über dem Pass, rund 2.595 Meter hoch. Gleich dahinter liegt der Nuvolau mit dem Rifugio Nuvolau (2.575 m) auf dem Gipfel, erbaut 1883 als Sachsendankhütte: die erste Schutzhütte im Ampezzaner Talkessel. Der Blick reicht von der Marmolata bis zu den Tofane.
Cinque Torri und das Freilichtmuseum
Die Cinque Torri sind eine Gruppe von Felstürmen auf der Cortina-Seite, bis 2.361 Meter hoch (Torre Grande). Im Ersten Weltkrieg verlief hier eine italienische Frontlinie: Schützengräben, Stellungen und Baracken wurden zu einem Freilichtmuseum rekonstruiert, mit Rundwegen von einer halben bis zu zwei Stunden.
Lastoi de Formin und Mondeval
Die Lastoi de Formin sind große, schräg gestellte Felsplatten bis 2.657 Meter. Darunter, im Süden, liegt die Hochfläche Mondeval de Sora mit Weiden und dem kleinen Lago delle Baste. Hier, auf etwa 2.150 Metern, wurde das Grab eines mittelsteinzeitlichen Jägers gefunden, der Mann von Mondeval. Skelett und Grabbeigaben sind im Gemeindemuseum des Val Fiorentina „Vittorino Cazzetta“ in Selva di Cadore ausgestellt.
Wandern am Giaupass
Die Angaben stammen, wo vorhanden, aus den offiziellen Tourenblättern von Cortina Dolomiti; die übrigen sind Richtwerte. Nimm die Tabacco-Karte 1:25.000, Blatt 03, mit.
Zum Rifugio Averau über Weg 452
Die einfachste Wanderung. Vom Pass folgst du dem Weg 452 nach Norden, einem Höhenweg unter den Felsen von Ra Gusela und Nuvolau mit leichtem Auf und Ab. Die Forcella Nuvolau und das Rifugio Averau (rund 2.400 m) erreichst du in etwa einer Stunde, mit gut 100 Höhenmetern. Von dort sind es etwa 20 Minuten steil über Fels zum Rifugio Nuvolau; über Weg 439 steigst du zum Rifugio Scoiattoli (2.255 m) und zu den Cinque Torri ab.
Klettersteig Ra Gusela und Nuvolau
Der klassische leichte Klettersteig der Gegend. Aufstieg über die Wege 452 und 443, dann über den versicherten Steig 438 zum Nuvolau. Rückweg über 439 zum Rifugio Averau, 464 Richtung Fedare und 452 zurück zum Pass. Insgesamt etwa 3 Stunden und 420 Höhenmeter. Der Gipfel von Ra Gusela ist ein Abstecher von 15 Minuten. Auch wenn der Steig leicht ist: Klettersteigset und Helm gehören dazu.
Rundweg zum Rifugio Nuvolau
Die komplette Runde ohne Klettersteig ist 9,8 km lang, mit 612 Höhenmetern im Auf- und Abstieg, Gehzeit etwa 5 Stunden. Start am Parkplatz auf Weg 443, dann 439 zum Rifugio Scoiattoli, zum Averau und zum Nuvolau, zurück über 464 und 452. Cortina Dolomiti stuft die Tour als „für Erfahrene“ ein.
Lago Federa und Croda da Lago
Vom Pass nimmst du den Weg 436, der zugleich Dolomiten-Höhenweg Nr. 1 ist und neben der Kapelle beginnt. Er führt über Forcella Col Piombin, Forcella Giau und die Hochfläche von Mondeval unter den Lastoi de Formin bis zur Forcella Ambrizzola (2.277 m). Von dort steigst du über Weg 434 zum Rifugio Croda da Lago am Lago Federa ab. Rechne mit etwa 3 Stunden für den Hinweg und rund 600 Höhenmetern mit allen Gegenanstiegen. Kürzer ist der Zustieg von der Brücke Ru Curto an der Giaustraße (Cortina-Seite): über die Wege 437 und 434 bist du in etwa zwei Stunden am See.
Lastoi de Formin und Hochfläche von Mondeval
Auf Weg 436 erreichst du die Forcella Giau (rund 2.360 m) und die Wiesen von Mondeval in etwa zwei Stunden. Für den Gipfel der Lastoi de Formin (2.657 m) zweigst du vom Weg 435 Richtung Forcella Rossa (2.462 m) ab und folgst den Steinmännern. Bei Nebel verliert man leicht die Spur: Geh nur bei guter Sicht.
Der Giaupass mit dem Rennrad
Der Giau gehört zu den bekanntesten Rennradanstiegen der Dolomiten. Die Seite von Selva ist die härtere, die von Cortina etwas gleichmäßiger.
Von Selva di Cadore
Die schwere Seite: rund 10 km, etwa 920 Höhenmeter und durchschnittlich etwa 9 % Steigung. Am härtesten ist der erste Abschnitt im Tannenwald mit Rampen bis fast 16 %. Nach dem Rifugio Fedare wird es etwas flacher. 29 Kehren und drei kurze Galerien. Beim Giro 2026 wurde der Anstieg mit 9,9 km und 9,3 % angegeben.
Von Pocol (Cortina)
Ab Pocol ist der eigentliche Anstieg etwa 8,5 bis 9 km lang, mit rund 700 Höhenmetern und gut 8 % im Schnitt. Die letzten Kilometer sind die steilsten. Ab Cortina kommen noch 7 km Anstieg bis Pocol auf der Falzaregostraße dazu.
Der Giau beim Giro d’Italia
Der Giro fuhr 1973 zum ersten Mal über den Giau, seitdem mehr als zehnmal. Cima Coppi, also höchster Punkt der Rundfahrt, war er 1973, 2011, 2021 und 2026. 2021 ging der Titel an den Giau, weil der Pordoi wegen schlechten Wetters gestrichen wurde. Im Mai 2026 führte die 19. Etappe von Feltre nach Alleghe über Duran, Staulanza, Giau und Falzarego; Sieger war Sepp Kuss. Siehe auch die Anstiege zum Pordoijoch und die Sellaronda.
Maratona dles Dolomites
Seit 1988 ist der Giau Teil der langen Strecke der Maratona dles Dolomites, des Radmarathons, der jedes Jahr Anfang Juli im Gadertal startet. Er ist der sechste von sieben Pässen und der steilste.
Skifahren am Giaupass
Der Giau hat kein eigenes Skigebiet, liegt aber direkt an den Pisten der Cinque Torri (Skigebiet Cortina, Dolomiti Superski).
Einstieg ist beim Rifugio Fedare, knapp unter dem Pass auf der Seite von Colle Santa Lucia. Von hier fährt der Sessellift Fedare Richtung Averau. Oben erreichst du die Pisten der Cinque Torri und mit dem Sessellift Croda Negra die Abfahrt zum Falzaregopass. Vom Falzarego geht es hinauf zum Lagazuoi, wo die Armentarola-Abfahrt ins Gadertal beginnt: 7,5 km und 1.130 Höhenmeter. Im Bereich Cinque Torri–Giau gibt es vier Lifte: die Sessellifte Cinque Torri, Fedare, Potor und Croda Negra.
Es gibt zwei Skipässe. Der Valle Skipass gilt in Cortina (mit Cinque Torri und Lagazuoi bis Armentarola), San Vito di Cadore und Auronzo-Misurina, insgesamt 120 Pistenkilometer. Der Dolomiti Superski gilt in 12 Skigebieten mit 1.200 Pistenkilometern: In der Saison 2026/27 kostet der Tagespass für Erwachsene in der Hochsaison 89 Euro, der 6-Tage-Pass 453 Euro. Wer mindestens zwei Tage vorher online kauft, spart 5 %. Der Preis des Valle Skipass 2026/27 war bei Redaktionsschluss noch nicht veröffentlicht: Prüfe ihn auf der offiziellen Seite von Cortina Dolomiti.
Für Skitouren und Schneeschuhwanderungen ist die Lawinengefahr hier real: Lies immer den Lawinenlagebericht Venetien und geh mit einem Bergführer, wenn du das Gelände nicht kennst.
Den Giaupass fotografieren
Du fährst mit dem Auto auf 2.236 Meter und hast die Berge direkt vor dir. Das klassische Motiv ist Ra Gusela mit den Passwiesen im Vordergrund. Steig ein paar Minuten über die Wiesen südöstlich des Parkplatzes auf, am Weg 436 Richtung Forcella Col Piombin, dann hast du sie ganz im Bild.
Die beste Zeit ist der Sonnenuntergang. Die Wände färben sich rot und dann violett: das Alpenglühen, ladinisch Enrosadira. Bei Sonnenaufgang sind weniger Leute da, und das flache Licht streift Wiesen und Croda da Lago. Im Winter nach Neuschnee prüfe zuerst, ob die Straße offen ist.
Für Drohnen gibt es keine eigenen Regeln am Pass: Prüfe die Flugzonen vor dem Start auf D-Flight, dem italienischen Drohnenportal.
Beste Reisezeit für den Giaupass
Die Straße ist ganzjährig geöffnet. Es gibt keine feste Wintersperre und keine Nachtsperre, aber die Provinzstraße wird bei starkem Schneefall oder hoher Lawinengefahr gesperrt, manchmal mehrere Tage lang. Prüfe im Winter vor der Fahrt den Straßenzustand und nimm Schneeketten oder Winterreifen mit.
Die beste Wanderzeit ist Ende Juni bis September, wenn die Hütten offen und die Wege schneefrei sind. Juli und August sind am vollsten, an Wochenenden mit vielen Motorrädern und Radfahrern; im September ist es ruhiger. Im Winter wird an den Cinque Torri Ski gefahren.
An einzelnen Tagen ist die Straße für Veranstaltungen gesperrt. Am Sonntag, 5. Juli 2026, war der Abschnitt Selva di Cadore – Giaupass – Pocol für die Maratona dles Dolomites von 9 bis 14 Uhr gesperrt. Ähnliche Sperren gibt es bei Durchfahrten des Giro. Anders als Falzarego, Valparola und Campolongo war der Giau beim Dolomites Bike Day am 20. Juni 2026 nicht gesperrt. Die Termine 2027 stehen noch nicht fest: Prüfe sie vor der Planung.
Ausflüge ab dem Giaupass
- Cortina d’Ampezzo (rund 17,5 km): das Zentrum des Tals mit Geschäften, Liften und der Tofana.
- Falzaregopass und Lagazuoi: wenige Kilometer ab Pocol, mit der Lagazuoi-Seilbahn und den Stollen aus dem Ersten Weltkrieg.
- Sorapissee: einer der bekanntesten Seen der Dolomiten, ab dem Passo Tre Croci oberhalb von Cortina.
- San Vito di Cadore: Ort am Fuß von Antelao und Pelmo, an der Straße nach Venedig.
- Alleghe und sein See, talabwärts durch das Val Fiorentina ins Agordino.
- Arabba und die Marmolata, über den Falzaregopass und Buchenstein.
- Selva di Cadore: das Museum „Vittorino Cazzetta“ mit dem Mann von Mondeval.
Übernachten in der Nähe des Giaupasses
Am Pass bietet ein Berggasthaus Zimmer an, praktisch für den Sonnenaufgang. Ansonsten gibt es vier Gegenden.
- Cortina d’Ampezzo: am bequemsten, wenn du Restaurants, Busse und Lifte willst. Hotels aller Kategorien und Ferienwohnungen, aber hohe Preise, vor allem im August und an Weihnachten. Ideal für Skifahrer und für Reisende ohne Auto.
- Colle Santa Lucia: kleines Dorf auf der Südseite, Richtung Agordino. Am nächsten zum Sessellift Fedare und zu den Cinque Torri. Für alle, die Ruhe suchen und früh starten wollen.
- Selva di Cadore und Pescul: im Val Fiorentina, am Fuß der harten Giau-Seite. Ideal für Radfahrer und Wanderer, mit Ferienwohnungen und kleinen Hotels, günstiger als Cortina.
- San Vito di Cadore: südlich von Cortina, an der Straße aus Venedig. Günstigere Preise und Lifte im Valle Skipass inbegriffen: gut für Familien und kleinere Budgets.
Anreise zum Giaupass
Mit dem Auto
Von Cortina nimmst du die Straße zum Falzaregopass (SS48) bis Pocol und biegst links auf die SP638 ab. Vom Zentrum von Cortina zum Pass sind es rund 17,5 km. Von Süden kommst du aus dem Val Fiorentina, über Selva di Cadore oder Colle Santa Lucia und die 29 Kehren. Die Provinzstraße ist zwischen Pocol und der Straße des Val Fiorentina rund 19 km lang und auch für Reisebusse und Lkw befahrbar.
Aus München und Innsbruck fährst du über den Brenner und die A22 bis Brixen, dann durch das Pustertal nach Toblach und über die SS51 nach Cortina. Aus der Schweiz kommst du über den Vinschgau oder den Brenner ebenfalls ins Pustertal. Aus Südtirol geht es alternativ durch das Gadertal über Valparola- und Falzaregopass nach Pocol.
Mit dem Zug
Am Pass gibt es keinen Bahnhof. Die nächsten Bahnhöfe für Cortina sind Toblach (31 km) an der Pustertalbahn, mit Anschluss an die SAD-Busse, und Calalzo di Cadore (35 km), mit Anschluss an Dolomiti Bus. Ab Cortina geht es mit dem Auto weiter oder im Sommer mit dem Bus.
Mit dem Bus
Cortina Express, Flixbus und ATVO verbinden Cortina mit dem Flughafen und dem Bahnhof Venedig-Mestre. Im Sommer 2026 hat Dolomiti Bus eine neue Linie Cortina – Giaupass – Pescul eingeführt, zusammen mit den anderen Sommerbussen auf die Dolomitenpässe, bis 9. September. Fahrpläne und die Fortführung 2027 findest du in der App von Dolomiti Bus.
Mit dem Flugzeug
Am bequemsten ist der Flughafen Venedig Marco Polo, 162 km von Cortina. In der Hochsaison fahren auch Busse ab dem Flughafen Treviso. Aus dem Norden kannst du nach Innsbruck oder München fliegen und über Brenner und Pustertal anreisen.
Parken
Am Pass gibt es einen Parkplatz beim Rifugio und einige Stellflächen an der Straße. Im Sommer ist er bei schönem Wetter schon früh voll: Wer wandern oder fotografieren will, kommt vor 8 Uhr. Das Parken von Wohnmobilen war 2026 Gegenstand von Verboten und Diskussionen: Achte auf die Beschilderung vor Ort.
Häufig gestellte Fragen zum Giaupass
Der Giaupass liegt auf 2.236 Metern. Einige Quellen, darunter der Giro, nennen 2.233 Meter: Der Unterschied hängt vom Messpunkt ab.
In den Dolomiten, Provinz Belluno (Venetien), zwischen Cortina d’Ampezzo und dem Val Fiorentina. Der Pass verteilt sich auf Colle Santa Lucia, Selva di Cadore, San Vito di Cadore und Cortina.
Rund 17,5 km: 7 km bis Pocol an der Falzaregostraße, dann 10 km Anstieg auf der SP638. Mit dem Auto etwa eine halbe Stunde.
Die Seite von Selva di Cadore hat 29 Kehren und drei Lawinengalerien.
Ja, die Straße ist ganzjährig offen, wird aber bei starkem Schneefall oder hoher Lawinengefahr gesperrt. Eine feste Nachtsperre gibt es nicht. Prüfe vor der Fahrt den Straßenzustand.
Auf dem Parkplatz beim Rifugio auf der Passhöhe und an den Stellflächen entlang der Straße. Im Sommer ist er schnell voll: Komm vor 8 Uhr.
Nur im Sommer. 2026 fuhr eine Linie von Dolomiti Bus Cortina – Giaupass – Pescul bis 9. September. Fahrpläne in der App von Dolomiti Bus.
Viermal: 1973, 2011, 2021 und 2026. Zum ersten Mal befuhr der Giro den Pass 1973.
Der Weg 452 zum Rifugio Averau: etwa eine Stunde, gut 100 Höhenmeter. Von dort geht es weiter zum Rifugio Nuvolau oder hinunter zu den Cinque Torri.
Auf der Cortina-Seite, auf 1.900 Metern, im Gemeindegebiet von San Vito di Cadore.
