UNTERKUNFT IN FIERA DI PRIMIERO
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Aktualisiert im Oktober 2026 · Quellen: Tourismusverband San Martino di Castrozza, Primiero und Vanoi, Visit Trentino, Naturpark Paneveggio – Pale di San Martino, Dolomiti Superski
Unterkunft in Fiera di Primiero finden
Fiera di Primiero ist der Hauptort des Primiero-Tals im Osten des Trentino, Provinz Trient. Der Ort liegt auf 745 Metern im Talboden, dort, wo der Canali-Bach in den Cismon mündet. Seit 2016 ist Fiera keine eigene Gemeinde mehr, sondern ein Ortsteil von Primiero San Martino di Castrozza, entstanden aus der Fusion von Fiera di Primiero, Siror, Tonadico und Transacqua. Rund 500 Menschen leben hier auf winziger Fläche: Mit 0,15 km² war Fiera die zweitkleinste Gemeinde Italiens.
Entfernungen: Der Bahnhof Feltre liegt rund 30 km entfernt, Trient rund 95 km. Die nächsten Flughäfen sind Treviso (rund 70 km) und Venedig (rund 95 km). San Martino di Castrozza mit seinen Pisten liegt rund 15 km talaufwärts.
Warum hierher: Fiera ist ein echter Talort mit Geschäften, Infrastruktur und einem Ortskern aus dem 15. Jahrhundert, der dem Silber- und Kupferbergbau seine Entstehung verdankt. In wenigen Minuten sind Sie im Val Canali unter den Palagruppe-Wänden oder am Calaita-See. Im Winter ist Fiera eine ruhigere und meist günstigere Basis als San Martino zum Skifahren im Dolomiti Superski; im Sommer starten hier die Busse in die Täler des Naturparks.
Sehenswertes in Fiera di Primiero
Den Ortskern erkunden Sie zu Fuß in einer Stunde. Sehenswert sind die gotische Kirche, der Bergwerkspalast und die Gassen; außerhalb das Val Canali, Castel Pietra, Mezzano und der Calaita-See.
Altstadt und Via Terrabugio
Fiera entstand als Markt- und Bergbauort. Um 1400 war das Primiero ein Lehen der Grafen von Welsperg im habsburgischen Herrschaftsgebiet, und die Kupfer-, Silber- und Eisenbergwerke brachten Arbeit und Geld. Die aus Tirol gekommenen Bergknappen, hier „canopi“ genannt, bauten ihre Häuser am Marktplatz, am Zusammenfluss der beiden Bäche. Daher der Name „Fiera“ (Markt): Der Ort war und ist das Handelszentrum des Tals.
Heute ist der Kern ein Geflecht aus engen Gassen, kleinen Plätzen und bemalten Fassaden; die Via Terrabugio ist eines der beliebtesten Fotomotive. Hier kaufen Sie ein, finden abends eine offene Bar oder ein Sportgeschäft, was in den höheren Dörfern außerhalb der Saison oft fehlt.
Kirche Santa Maria Assunta
Die Erzpriesterkirche ist das wichtigste Bauwerk und eines der besten Beispiele der Gotik im Trentino. Die Arbeiten endeten 1493, geweiht wurde sie 1495 vom Bischof von Feltre. Finanziert mit dem Geld aus dem Bergbau: dreischiffig, mit hohem, freskiertem Glockenturm und barocken Altären, darunter der sogenannte „Knappenaltar“.
Achten Sie auf das große Fresko, das Giangiacomo Roemer um 1550 zum Gedenken an seine verstorbenen Kinder malen ließ: Es zeigt die Wappen seiner Familie, den Habsburger Adler und zwei Welsperg-Wappen. Das Triptychon der Kirche wurde lange im Museum Buonconsiglio in Trient aufbewahrt. Bei Restaurierungen kamen Reste einer frühchristlichen Kirche aus dem 5. bis 6. Jahrhundert zum Vorschein.
Palazzo delle Miniere
Neben der Kirche steht der Palazzo delle Miniere, auch Palazzo del Dazio genannt. Er stammt aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts und war Sitz des österreichischen Bergrichters, der die Bergwerke kontrollierte und die Abgaben einzog. Die Architektur erinnert eher an Tirol als an Italien.
Seit 2020 zeigt hier P-QUÌ eine interaktive Zeitreise durch die Geschichte des Primiero, gebaut auch mit Holz aus dem Sturm Vaia von 2018. Geöffnet vor allem im Sommer, mit Führungen; Zeiten und Tage ändern sich jährlich, fragen Sie beim Tourismusbüro nach.
Alte Pfarrei und kleinere Kirchen
Die alte Pfarrei neben der Kirche hat eine freskierte Fassade und gehört zu den ältesten Gebäuden des Ortes. Im Zentrum stehen zwei weitere Kirchen: das Kirchlein San Martino, das älteste von Fiera, mit Fresken innen und außen, und die Kirche Madonna dell’Aiuto mit großem Fassadenbild. Für jede genügen zehn Minuten.
Castel Pietra
Am Eingang des Val Canali, auf einem großen Felsblock oberhalb von Tonadico, stehen die Ruinen von Castel Pietra. Erstmals 1273 erwähnt, ging die Burg 1401 an die Welsperg, die hier residierten. 1511 zerstörten sie die Venezianer, nach teilweisem Wiederaufbau wurde sie 1675 aufgegeben. In den 1980er-Jahren wurden die Ruinen restauriert.
Die Burg ist Privatbesitz. Gut sehen Sie sie von der Straße ins Val Canali und vom Weg, der von Tonadico zum Welsperg-See führt. Bei Sonnenuntergang, mit den Pale im Hintergrund, eines der klassischen Bilder des Primiero.
Val Canali und Villa Welsperg
Das Val Canali zieht von Tonadico ins Herz der Pale di San Martino, von rund 1.000 Metern bis zu Gipfeln über 2.900 Meter. Es gehört zum Naturpark Paneveggio – Pale di San Martino. Im Talschluss Felswände wie die Cima Canali, davor Wiesen, Wald und Almen.
Kurz nach Castel Pietra liegt die Villa Welsperg, ein Jagdhaus aus dem 19. Jahrhundert, heute Sitz und Besucherzentrum des Naturparks mit Ausstellungen zu Geologie, Wald und Tieren. Davor der Laghetto Welsperg, ein kleiner künstlicher See auf rund 1.020 Metern mit einem leichten Rundweg. Der einfachste Ausflug mit Kindern.
Die Pale di San Martino
Die Pale sind die Dolomitengruppe, die das Tal im Nordosten abschließt; sie gehören zum UNESCO-Welterbe Dolomiten. Höchster Gipfel ist die Cima della Vezzana mit 3.192 Metern. Sie sehen die Pale schon vom Ortskern; mit Bahnen in die Höhe kommen Sie in San Martino, wo Kabinenbahn und Seilbahn auf die Hochfläche führen.
Mezzano
Mezzano liegt wenige Kilometer talabwärts. Es gehört zu den „Borghi più belli d’Italia“ und ist für seine Holzstapel bekannt: Die Dauerausstellung „Cataste & Canzei“ macht aus dem unter den Häusern gestapelten Brennholz Kunstinstallationen, jedes Jahr kommen neue dazu. Sie sehen sie beim Spaziergang durch die Gassen.
Oberhalb von Mezzano und Imer, im Val Noana, führt eine Hängebrücke über den Bach: Ziel einer kurzen, im Sommer viel begangenen Wanderung.
Calaita-See und Vanoi
Der Lago di Calaita liegt rund 15 km von Fiera entfernt auf etwa 1.600 Metern, an der Straße über den Passo Gobbera ins Vanoi-Tal. Ein natürlicher See mit Hochmoor und Blick auf die Pale, im Naturpark. Im Sommer fahren Sie mit dem Auto hinauf und gehen um den See; im Winter gibt es eine leichte Langlaufloipe.
Hinter dem Passo Gobbera öffnet sich das Vanoi mit Canal San Bovo und Caoria: ein wenig touristisches Seitental mit Wäldern und kleinen Dörfern, ideal für Ruhesuchende.
Skifahren in Fiera di Primiero
In Fiera selbst gibt es keine Lifte. Zum Skifahren fahren Sie rund 15 km nach San Martino di Castrozza: Zusammen mit dem Passo Rolle hat das Gebiet 60 Pistenkilometer. Kern ist das Carosello delle Malghe mit rund 45 km Pisten und vielen Almen und Hütten; der Passo Rolle bringt rund 15 km offeneres, sonniges Gelände dazu. Beide Bereiche sind noch nicht per Lift verbunden: Die Bauarbeiten für die Verbindungsbahnen haben begonnen, es ist ein mehrjähriges Projekt.
Das Gebiet gehört zum Dolomiti Superski. In der Saison 2026/27 kostet der Tagesskipass Dolomiti Superski für Erwachsene 89 € in der Hochsaison und 80 € in der Nebensaison. Die Preise 2026/27 für den lokalen Skipass San Martino–Rolle sind auf der offiziellen Seite noch nicht veröffentlicht: prüfen Sie sie auf der Seite des Tourismusverbands San Martino di Castrozza, Primiero und Vanoi oder bei Dolomiti Superski. Online einige Tage vorher kaufen lohnt sich. Die Saison läuft meist von Ende November oder Anfang Dezember bis Anfang April, je nach Schnee.
In Fiera wohnen und in San Martino Ski fahren klappt gut mit dem Auto: rund 15 km Bergstraße. Ohne Auto gibt es Linienbusse nach San Martino und an Winterwochenenden den Fly Ski Shuttle von den Flughäfen.
Langlauf, Schneeschuh und Eislaufen
Langlauf: das Zentrum am Passo Cereda oberhalb von Tonadico mit Runden unterschiedlicher Schwierigkeit, die leichte Loipe um den Calaita-See und das Zentrum Prà delle Nasse in San Martino. Im Val Canali gehen Sie bei Schnee mit Schneeschuhen auf Forststraßen Richtung Piereni.
Ohne Ski oder bei schlechtem Wetter: In Transacqua, direkt an Fiera, gibt es einen Freiluft-Eislaufplatz im Sportzentrum; in Fiera ein Hallenbad mit 25-Meter-Becken, Kinderbecken und Wellnessbereich.
Fiera di Primiero im Sommer
Im Sommer ist Fiera Ausgangspunkt für die Täler des Naturparks. Viele Bergstraßen haben von Mitte Juni bis Mitte September Zufahrtsregeln: Nehmen Sie den Bus, der direkt im Primiero startet.
Leichte Spaziergänge
- Laghetto und Villa Welsperg: Vom Parkplatz ist die Seerunde flach und kurz; von Tonadico gehen Sie zu Fuß unter Castel Pietra hinauf.
- Malga Canali: im Talschluss des Val Canali, auf Forststraße mit wenig Höhenunterschied.
- Calaita-See: leichte Seerunde, gut mit Kindern.
- Mezzano und die Holzstapel: Spaziergang im Dorf, auch bei unsicherem Wetter.
Wanderung zum Rifugio Treviso
Von der Straße im Val Canali steigen Sie in rund zwei Stunden zum Rifugio Treviso–Canali (1.631 m) auf, auf markiertem Weg durch Wald und Geröll, mit Blick auf die Wände der Pale. Etwas Kondition ist nötig, technisch ist der Weg nicht. Vom Rifugio führen anspruchsvollere Routen zur Pale-Hochfläche, nur für Erfahrene.
Val Canali im Sommer: Anreise und Regeln
Im Sommer 2026 fuhr ein Bus von Ende Juni bis Anfang September vom Primiero ins Val Canali, siebenmal täglich hin und zurück, im August doppelt so oft. Die Parkplätze im Tal sind von Mitte Juni bis Mitte September gebührenpflichtig, nachts ist Parken verboten, und ein Straßenstück Richtung Piereni ist für Privatautos gesperrt. Im August ist die Zufahrt begrenzt: Sind die Parkplätze im Talschluss voll, wird die Straße gesperrt. Im August also Bus nehmen oder früh starten.
Val Venegia und Paneveggio
Im Sommer fährt morgens ein Bus von Fiera di Primiero nach Paneveggio unterhalb des Passo Rolle; von dort bringt ein Shuttle des Parks Sie zur Malga Venegia. So sehen Sie das Val Venegia ohne Parkplatzsuche. Aktuelle Fahrpläne auf den Seiten des Naturparks Paneveggio – Pale di San Martino.
Rad und Hallenbad
Der Talboden zwischen Fiera, Mezzano und Imer ist mit dem Rad bequem. Die Busse ins Val Canali haben keine Radträger: Wer mit dem Rad ins Tal will, startet in Fiera. An Regentagen bleibt das Hallenbad im Ort.
Ausflüge ab Fiera di Primiero
- San Martino di Castrozza (rund 15 km): Pisten, Bahnen zur Pale-Hochfläche, Baita Segantini.
- Calaita-See und Vanoi (rund 15 km): See, Hochmoor, Taldörfer.
- Feltre (rund 30 km): historische Stadt in Venetien, mit Bahnhof.
- Passo Rolle (rund 25 km): Pass auf 1.984 Metern unter dem Cimon della Pala.
- Predazzo und das Fleimstal (rund 45 km, über den Passo Rolle).
- Falcade (rund 55 km, über Passo Rolle und Passo Valles) und der Passo San Pellegrino (rund 60 km).
- Alleghe und das Agordino, über den Passo Cereda.
Übernachten in Fiera di Primiero
Fiera, Transacqua und Tonadico bilden praktisch einen Ort. Hier zu wohnen lohnt sich, wenn Sie alles zu Fuß erreichen und weniger zahlen wollen als in San Martino.
- Zentrum von Fiera: ohne Auto. Nahe an den Bushaltestellen nach Feltre, San Martino und ins Val Canali, an Geschäften, Restaurants und Hallenbad.
- Tonadico: für Wanderer und Familien. Tor zum Val Canali und zum Passo Cereda, ruhiger als Fiera.
- Transacqua: Ferienwohnungen und Apartments, nahe Sportzentrum und Eislaufplatz.
- Siror: etwas höher an der Straße nach San Martino. Praktisch für tägliches Skifahren mit Unterkunft im Tal.
- Mezzano und Imer: kleines Dorf, niedrigere Preise, dafür ein paar Minuten mehr Fahrt.
Es gibt vor allem Ferienwohnungen, Apartments, B&B und familiengeführte Hotels. Für Weihnachten, Silvester und August früh buchen.
Anreise nach Fiera di Primiero
Mit dem Auto
Aus München, Innsbruck oder Zürich: über den Brenner und die A22. Variante 1: Ausfahrt Trento Sud, dann SS47 durch die Valsugana, SS50bis und SS50 bis ins Primiero (ab Trient rund 95 km). Variante 2: Ausfahrt Egna-Ora/Neumarkt-Auer, durchs Fleimstal bis Predazzo, dann über den Passo Rolle und San Martino. Aus Venedig und Treviso: Richtung Feltre, dann SS50.
Mit dem Zug
Nächster Bahnhof ist Feltre an der Strecke Padua–Belluno–Calalzo, rund 30 km entfernt. Vor dem Bahnhof fahren Busse von Trentino Trasporti ins Primiero; Ticket am Bahnhof oder im Bus. Alternative: Zug bis Trient (rund 95 km), dann Zug nach Borgo Valsugana und Bus mit Kombiticket. Aus Deutschland und Österreich kommen Sie mit dem Zug über den Brenner bis Trient; aus der Schweiz über Mailand oder den Brenner. Italienische Fahrpläne bei Trenitalia.
Mit dem Bus
Das Busunternehmen Brusutti fährt direkt von Venedig nach Fiera di Primiero und San Martino. Trentino Trasporti verbindet das Primiero mit Feltre, Trient und Predazzo; von Ora/Auer geht es mit SAD nach Cavalese und weiter mit Trentino Trasporti. Für Regionalbusse App oder Schalter nutzen: Im Bus nur Barzahlung mit kleinem Aufschlag.
Mit dem Flugzeug
Nächste Flughäfen sind Treviso (rund 70 km) und Venedig (rund 95 km), dann Verona (rund 155 km) und Mailand (rund 330 km). An Winterwochenenden verbindet der Fly Ski Shuttle die Flughäfen Venedig, Treviso, Verona, Bergamo, Mailand Linate und Bozen mit dem Primiero und San Martino; in den Tourismusbüros ist das Ticket günstiger.
Parken
Im Zentrum sind die Gassen eng und teils Fußgängerzone: Parken Sie am Ortsrand und gehen Sie zu Fuß. Im Val Canali sind die Parkplätze im Sommer gebührenpflichtig und im August früh voll.
Häufig gestellte Fragen zu Fiera di Primiero
Im Osten des Trentino, Provinz Trient, im Primiero-Tal an der Grenze zu Venetien. Feltre ist rund 30 km entfernt, San Martino di Castrozza rund 15 km.
Auf 745 Metern im Talboden.
Nicht mehr. Seit 2016 gehört der Ort zur Gemeinde Primiero San Martino di Castrozza, zusammen mit Siror, Tonadico, Transacqua und San Martino.
Im Ort nicht. Die nächsten Pisten liegen in San Martino di Castrozza (rund 15 km): 60 km mit dem Passo Rolle, im Dolomiti Superski. Zum Langlaufen gibt es den Passo Cereda.
Der Tagesskipass Dolomiti Superski für Erwachsene kostet 89 € in der Hochsaison und 80 € in der Nebensaison. Den lokalen Tarif San Martino–Rolle auf der offiziellen Seite prüfen.
Mit dem Zug bis Feltre und weiter mit dem Bus von Trentino Trasporti (rund 30 km) oder mit dem Direktbus aus Venedig.
Vormittags Ortskern, Kirche Santa Maria Assunta und Palazzo delle Miniere; nachmittags Castel Pietra, Villa Welsperg und der See im Val Canali.
Ja, aber eingeschränkt: Im August nur bis zu den Parkplätzen im Talschluss, und wenn sie voll sind, wird gesperrt. Besser den Bus nehmen.
Rund 15 km, mit dem Auto über den Passo Gobbera.
Der bekannteste im Primiero ist der Markt in Siror, knapp oberhalb von Fiera. Die Termine 2026 sind noch nicht veröffentlicht: im Herbst im Kalender des Tourismusverbands nachsehen.
Fotos von Fiera di Primiero
Fotos von Wikimedia Commons: user:Alesvp (CC BY-SA 3.0), Syrio (CC BY-SA 4.0), Syrio (CC BY-SA 4.0), Syrio (CC BY-SA 4.0), Svíčková (CC BY-SA 3.0), Marco Ober (CC BY-SA 4.0), Syrio (CC BY-SA 4.0).
