UNTERKÜNFTE IN Pré-Saint-Didier
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Aktualisiert im Oktober 2026 · Quellen: Region Aostatal (lovevda.it), italia.it, Courmayeur Mont Blanc Funivie, Arriva, Wikipedia
Unterkunft in Pré-Saint-Didier finden
Pré-Saint-Didier liegt im Aostatal in Italien, in der oberen Valdigne am Fuß des Mont Blanc, auf 1.004 Metern Höhe. Bis Courmayeur sind es etwa 5–6 km, bis La Thuile 10 km, bis Aosta 31 km. Der Flughafen Genf ist durch den Mont-Blanc-Tunnel rund 112 km entfernt, Turin etwa 145 km. Im Ort leben knapp 1.000 Menschen.
Bekannt ist Pré-Saint-Didier für seine Thermen. Die warmen Quellen kannten schon die Römer, genutzt werden sie regelmäßig seit Mitte des 17. Jahrhunderts, das Badehaus stammt von 1834. Heute kommen die meisten Gäste wegen der Außenbecken mit Blick auf den Mont Blanc. Wichtig für Familien: Kinder unter 14 Jahren haben keinen Zutritt.
Im Ort selbst gibt es keine Lifte, aber zwei Skigebiete liegen eine Viertelstunde entfernt: La Thuile, verbunden mit La Rosière in Frankreich, und Courmayeur. Im Sommer locken die Schlucht mit der Aussichtsplattform, die Passstraße zum Kleinen Sankt Bernhard und Wanderungen im Val Veny, im Val Ferret und rund um La Thuile. Übernachten ist hier meist günstiger als in Courmayeur, und der Ort ist gut mit dem Bus erreichbar.
Sehenswertes in Pré-Saint-Didier
Der Ort ist klein: In einer halben Stunde zu Fuß sehen Sie das Zentrum, die Thermen und den Eingang der Schlucht. Was in den Nachbargemeinden liegt, finden Sie unter den Ausflügen.
Die Thermen von Pré-Saint-Didier
Die Thermen liegen im Zentrum, an der Allée des Thermes. Das Wasser tritt laut der italienischen Tourismusbehörde mit etwa 37 °C in einer Grotte am Fuß der Schlucht aus und wird über einen Kanal ins Badehaus geleitet. Betreiber ist die Gruppe QC Terme: Außenbecken mit Blick auf die Mont-Blanc-Kette, Saunen, Whirlpools, Wasserfälle und über 40 Wellness-Anwendungen. Öffnungszeiten, Regeln und Geschichte stehen weiter unten.
Die Schlucht (Orrido) und die Aussichtsplattform
Direkt oberhalb des Ortes zwängt sich die Dora di Verney, der Bach aus La Thuile, durch eine enge, tiefe Schlucht mit fast senkrechten Wänden und einem Wasserfall. Das ist der Orrido von Pré-Saint-Didier. Neben dem Wasserfall entspringen die warmen Quellen der Thermen.
Über der Schlucht ragt eine Aussichtsplattform 160 Meter über dem Bach frei in die Luft. Von dort sehen Sie den Mont Blanc und das Tal von La Thuile. Im Winter ist die Plattform nicht zugänglich. Den Weg dorthin beschreibt der Sommerteil.
Der Wasserfall der Schlucht
Den Wasserfall der Dora di Verney sieht man gut vom Weg, der von der Schlucht zur Plattform hinaufführt. Am meisten Wasser führt er im Spätfrühling und Frühsommer, zur Schneeschmelze. Am Beginn des Weges überquert eine alte Steinbrücke die Dora di Verney. Ihr Alter nennt keine Quelle; die oft zu lesende „Römerbrücke“ ist nicht belegt.
Ortskern und Kirche San Lorenzo
Der historische Ortskern liegt um die Pfarrkirche San Lorenzo. Sie geht auf das 11. Jahrhundert zurück, wurde im 15. Jahrhundert neu gebaut und Ende des 19. Jahrhunderts erweitert. Ihr romanischer Glockenturm gehört zu den ältesten im Aostatal. Vom Platz aus sehen Sie den Mont Blanc. Am 10. August feiert der Ort seinen Schutzpatron mit typischen Gerichten und Tanz auf dem Platz.
Die Weiler und das Schloss Verrand
Zur Gemeinde gehören die Weiler Verrand, Palleusieux, Champex, Élévaz, La Balme, Torrent und Revers. In den Kapellen von Verrand, Palleusieux, Champex, Élévaz und La Balme stehen geschnitzte und bemalte Holzfiguren aus dem 14. bis 16. Jahrhundert. In Verrand steht außerdem ein großes befestigtes Gebäude, „Grand bâtiment“ oder Schloss Verrand genannt, das Sie beim Spaziergang durch den Weiler sehen.
Das Casino und die Bädergeschichte
Neben dem Badehaus von 1834 steht das ehemalige Casino von 1888. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert war Pré-Saint-Didier ein Kurort, den der Hof der Savoyer besuchte: Über 150 Jahre lang zählten die Thermen zu den wichtigsten Attraktionen des Aostatals. Von 1939 bis 1946 hieß der Ort San Desiderio Terme. Der Name kommt vom lateinischen Prata ad Sanctum Desiderium, „die Wiesen des heiligen Desiderius“.
Fontina aus den Stollen
Pré-Saint-Didier ist mit dem Fontina verbunden, dem geschützten Käse des Aostatals: Ein Teil reift hier in unterirdischen Stollen, die im Zweiten Weltkrieg gegraben wurden. Probieren Sie ihn in den Läden und Restaurants des Ortes, dazu ein Glas Blanc de Morgex et de La Salle, den Weißwein aus den Bergweinbergen der Valdigne.
Skifahren in Pré-Saint-Didier
In Pré-Saint-Didier gibt es keine Lifte. Sie übernachten hier und fahren in La Thuile oder Courmayeur Ski, beide eine Viertelstunde mit dem Auto entfernt. Es sind zwei getrennte Gebiete mit getrennten Skipässen: Sie wählen Tag für Tag nach Schnee und Wind. Die Saison 2026/27 dauert in beiden vom 28. November 2026 bis 11. April 2027.
La Thuile und das Espace San Bernardo
La Thuile liegt etwa 10 km entfernt. Das Espace San Bernardo, gemeinsam mit La Rosière in Frankreich, hat 156 km Pisten: 83 Pisten (33 blau, 36 rot, 14 schwarz) und 37 Lifte. Höchster Punkt ist der Mont Valaisan auf 2.800 Metern. Allein auf der italienischen Seite gibt es 42 Pisten. Ein abwechslungsreiches Gebiet mit vielen breiten roten Pisten und dem Wechsel nach Frankreich auf Skiern.
In der Saison 2026/27 kostet der Tagespass für Erwachsene 61 Euro, der 3-Tages-Pass 179 Euro und der 6-Tages-Pass 322 Euro. Kinder bis 8 Jahre fahren gratis, wenn gleichzeitig ein Erwachsenen-Tagespass gekauft wird. Die Lifte laufen von 8.45 bis 16.45 Uhr. Infos und Online-Verkauf auf der Website von La Thuile.
Courmayeur
Courmayeur liegt 5–6 km entfernt: 33 Pisten mit 42,4 km, 20 Lifte, Höhen zwischen 1.210 und 2.755 Metern, dazu Freeride von der Skyway am Mont Blanc. Der Tagespass für Erwachsene kostet 2026/27 75 Euro, mit Skyway 90 Euro. Mehr im Reiseführer zu Courmayeur.
Welches Gebiet?
Für Familien und Kilometerfresser La Thuile: mehr Pisten, günstigerer Skipass, Abstecher nach Frankreich. Für Freerider, Hochgebirge und mehr Leben am Abend Courmayeur. In den letzten Wintern verband ein kostenloser Winterbus Courmayeur und La Thuile über Pré-Saint-Didier: Fahrplan 2026/27 bei Arriva Valle d’Aosta prüfen.
Langlauf, Schneeschuhe und Thermen nach dem Skitag
Langlaufen können Sie im Val Ferret bei Courmayeur oder im Gebiet Arly in La Thuile. Im Winter starten in Pré-Saint-Didier auch Schneeschuhtouren. Nach dem Skitag sind die Thermen nur ein paar Schritte entfernt: unbedingt reservieren, samstags und in den Ferien sind sie voll.
Pré-Saint-Didier im Sommer
Der Sommer dauert hier von Juni bis September. In wenigen Minuten sind Sie auf den Wegen der Valdigne, unter dem Mont Blanc oder auf der Straße zum Kleinen Sankt Bernhard. Die Zeiten gelten für den Aufstieg.
Schluchtweg und Aussichtsplattform
Zur Plattform führen zwei Wege. Zu Fuß ab Ort: Der Weg beginnt unterhalb der Thermen bei der alten Brücke über die Dora di Verney und steigt durch den Wald in etwa 40 Minuten auf, mit 180 Höhenmetern (von 1.029 auf 1.209 m). Die mittlere Steigung beträgt 15 %: Wanderschuhe tragen. Mit dem Auto: etwa 3 km Richtung La Thuile, nach den Kehren und dem ersten Tunnel rechts nach Plan du Bois; von dort 10 Minuten zu Fuß.
Im August 2024 sperrte ein Felssturz die Schotterstraße nach Plan du Bois und den Weg Richtung Élévaz; offen blieb nur der Weg ab den Thermen. Fragen Sie vor dem Besuch im Tourismusbüro nach, ob die Straße wieder offen ist. In Plan du Bois liegt auch der Parco Avventura Mont Blanc mit Kletterparcours und einer Seilrutsche über die Schlucht: Öffnungszeiten und Preise vorab prüfen.
Mit dem Rad zum Kleinen Sankt Bernhard
Der Anstieg beginnt an der Abzweigung der Staatsstraße in Pré-Saint-Didier und endet am Pass des Kleinen Sankt Bernhard auf 2.188 Metern an der Grenze zu Frankreich: 23 km und 1.178 Höhenmeter, über Élévaz und La Thuile. Ein Klassiker im Aostatal, befahrbar von Juni bis September, solange der Pass offen ist.
Val Veny und Val Ferret
Die beiden Täler von Courmayeur sind wenige Minuten entfernt. Im Val Veny führt die leichteste Wanderung zum Miage-See: ab La Visaille etwa 1 Std. 15 Min. und 300 Höhenmeter. Im Val Ferret erreichen Sie die Hütte Rifugio Bonatti ab Lavachey in etwa einer Stunde mit 320 Höhenmetern, gegenüber den Grandes Jorasses. In der Hochsaison ist die Straße ins Val Ferret geregelt: Shuttlebus nehmen.
Rutor-Wasserfälle und Lago d’Arpy
Oberhalb von La Thuile führt ab La Joux (rund 1.600 m) der Weg Nr. 3 an den Rutor-Wasserfällen entlang: Die erste Stufe erreichen Sie nach etwa einer halben Stunde, die dritte und höchste nach etwa zwei Stunden. In der Hochsaison kann die Straße nach La Joux tagsüber für Autos gesperrt sein. Vom Colle San Carlo oberhalb von Morgex führt ein leichter Weg von etwa 3 km durch Lärchenwald zum Lago d’Arpy auf gut 2.000 Metern: unter einer Stunde, wenig Höhenunterschied, gut mit Kindern.
Rafting und Aktivitäten im Ort
Im Ort gibt es leichte Familienwege, einen Fitnessparcours und ein No-Kill-Angelrevier. Auf der Dora wird Rafting angeboten, ab 9 Jahren, in der Umgebung auch Tandem-Paragliding. Bei schlechtem Wetter bleiben die Thermen, wenn die Kinder mindestens 14 sind.
Thermen von Pré-Saint-Didier: Öffnungszeiten, Regeln und Geschichte
Die Thermen sind der Hauptgrund für einen Besuch. Das sollten Sie vor der Reservierung wissen.
Öffnungszeiten
Täglich geöffnet, das ganze Jahr. Sonntag bis Donnerstag 9 bis 22 Uhr, Freitag 9 bis 23 Uhr, Samstag 8 bis 23 Uhr. An Feiertagen können die Zeiten abweichen: auf der Website prüfen.
Mindestalter, Reservierung und was mitbringen
Kinder unter 14 Jahren und Schwangere haben keinen Zutritt. Der Eintritt wird reserviert, auch online; an Winterwochenenden und im August möglichst früh. Im Ticket enthalten sind der Wellness-Rundgang, Handtuch, Bademantel, Badeschuhe und der Aperitif am Abend. Badekleidung mitbringen. Bezahlt wird vor Ort, die Kreditkarte dient als Garantie.
Preise
Es gibt Eintritte mit Zeitlimit, Tageseintritte und Abendeintritte, dazu Massagen und Pakete. Die Preise hängen von Tag und Saison ab: aktuelle Preisliste auf der Website von QC Terme. Vorsicht bei Preisangaben im Netz, sie sind oft veraltet.
Vom 17. Jahrhundert bis heute
Die Quellen waren schon in römischer Zeit bekannt, der Badebetrieb beginnt aber Mitte des 17. Jahrhunderts. 1834 entsteht das Badehaus, 1888 das Casino. Im 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts kommen Adel und Bürgertum, allen voran die Königsfamilie. Nach den Kriegen folgt der Niedergang: Die Thermen sind über dreißig Jahre geschlossen, werden dann restauriert und Anfang der 2000er-Jahre wiedereröffnet, als Wellnesszentrum, nicht als Kurbad.
Ausflüge ab Pré-Saint-Didier
- Courmayeur (etwa 5–6 km): Via Roma, Alpinmuseum, Skyway bis Punta Helbronner auf 3.466 Metern.
- Notre-Dame de Guérison (Courmayeur, etwa 10 km): Wallfahrtskirche am Eingang des Val Veny, gegenüber dem Brenva-Gletscher. Die erste Kapelle stammt von 1792, die heutige Kirche von 1867.
- La Thuile (etwa 10 km): im Winter Skifahren mit La Rosière, im Sommer die Rutor-Wasserfälle.
- Kleiner Sankt Bernhard (23 km, nur im Sommer): Hospiz, prähistorischer Steinkreis an der Grenze und, gleich auf französischer Seite, der botanische Garten Chanousia. Weiter geht es hinunter nach La Rosière und Bourg-Saint-Maurice.
- La Salle und der Lenteney-Wasserfall (etwa 8 km): Der Wasserfall, gespeist vom Wasser des Rutor, ist nach einem kurzen Spaziergang erreicht.
- Aosta (etwa 31 km): römisches Theater, Porta Praetoria und Augustusbogen.
- Chamonix (etwa 27 km durch den Tunnel): Aiguille du Midi und Mer de Glace.
- Breuil-Cervinia (etwa 90 km): Matterhorn-Südseite und Hochgebirgsski bis zur Schweizer Grenze.
Übernachten in Pré-Saint-Didier
Pré-Saint-Didier ist klein, entscheidend ist, was Sie tagsüber vorhaben.
- Zentrum bei den Thermen: für Thermengäste und alle ohne Auto. Bushaltestelle, Restaurants und Schluchtweg sind zu Fuß erreichbar. Hotels, B&Bs und Ferienwohnungen.
- An der Straße nach La Thuile (Élévaz und Umgebung): für alle, die jeden Tag in La Thuile Ski fahren und weniger zahlen wollen als direkt an der Piste. Auto nötig.
- Weiler Richtung Courmayeur (Verrand, Palleusieux): für Skitage in Courmayeur oder Wanderungen im Val Veny und Val Ferret. Ruhiger, Steinhäuser, einige Chalets zur Miete.
- Ferienwohnungen und Residences: für Familien mit kleinen Kindern, die nicht in die Thermen dürfen und mehr Zeit auf Pisten und Wegen verbringen.
Meist ist Übernachten hier günstiger als in Courmayeur. Für Weihnachten und Neujahr, Februar und August früh buchen.
Anreise nach Pré-Saint-Didier
Mit dem Auto
Aus der Schweiz fahren Sie über den Grossen Sankt Bernhard (Tunnel) nach Aosta und weiter auf der A5 bis zur Ausfahrt Morgex, dann etwa 5 km auf der Staatsstraße 26. Alternativ über Genf und den Mont-Blanc-Tunnel (mautpflichtig; Tarife und Sperrungen auf der Website des Mont-Blanc-Tunnels). Aus Italien: A5 Turin–Aosta, Ausfahrt Morgex; von Turin etwa 145 km (2 Stunden). Im Sommer ist auch der Pass des Kleinen Sankt Bernhard aus Frankreich offen, im Winter ist er gesperrt. Im Winter Winterreifen oder Schneeketten mitführen.
Mit dem Zug
Der Zug fährt nicht mehr bis Pré-Saint-Didier: Die Strecke Aosta – Pré-Saint-Didier ist seit Dezember 2015 stillgelegt, ein Datum für die Wiedereröffnung gibt es nicht. Der nächste Bahnhof in Betrieb ist Aosta. Bis 13. Dezember 2026 fahren zwischen Ivrea und Aosta wegen der Elektrifizierung Ersatzbusse: Fahrplan bei Trenitalia. Aus der Schweiz und Deutschland ist meist die Bahn bis Genf und dann Bus oder Transfer die praktischste Lösung.
Mit dem Bus
Die Busse der Linie Aosta – Courmayeur von Arriva halten in Pré-Saint-Didier an der Staatsstraße, Haltestelle „Terme“: ab Aosta etwa 50 Minuten, ab Courmayeur 8 Minuten. Eine Fahrt pro Tag geht direkt nach Mailand Lampugnano (etwa 3 Std. 20 Min.), die übrigen mit Umstieg in Aosta; auf den Mailänder Linien ist Reservierung Pflicht. Die Linie 573 verbindet La Thuile in etwa einer Viertelstunde mit dem Zentrum. Fahrpläne bei Arriva Valle d’Aosta.
Mit dem Flugzeug
Der nächste Flughafen ist Genf, etwa 112 km durch den Mont-Blanc-Tunnel. Danach folgen Turin-Caselle (etwa 148 km) und Mailand-Malpensa (etwa 210 km). Ab Genf gibt es Transfers und saisonale Busse nach Courmayeur, von dort 8 Minuten mit dem Bus.
Parken
Im Zentrum parken Sie bei den Thermen; für die Aussichtsplattform gibt es den Parkplatz in Plan du Bois an der Straße nach La Thuile. An Winterwochenenden früh kommen: Der Ort ist klein, die Plätze bei den Thermen sind schnell belegt.
Häufig gestellte Fragen zu Pré-Saint-Didier
Im Aostatal in Italien, in der oberen Valdigne am Fuß des Mont Blanc, zwischen Courmayeur (5–6 km) und La Thuile (10 km), 31 km von Aosta und etwa 112 km vom Flughafen Genf.
Der Ort liegt auf 1.004 Metern. Die Aussichtsplattform über der Schlucht auf rund 1.200 Metern, der Pass des Kleinen Sankt Bernhard auf 2.188 Metern.
Nein: Kinder unter 14 Jahren und Schwangere haben keinen Zutritt.
Täglich: Sonntag bis Donnerstag 9–22 Uhr, Freitag 9–23 Uhr, Samstag 8–23 Uhr. An Feiertagen können die Zeiten abweichen.
Ja, der Eintritt wird reserviert, auch online. An Winterwochenenden und im August frühzeitig.
Im Ort nicht. Skigebiete sind La Thuile (156 km mit La Rosière, Tagespass 61 Euro in 2026/27) und Courmayeur (42,4 km, 75 Euro), beide eine Viertelstunde entfernt.
Nein, im Winter ist sie nicht zugänglich. Im Sommer erreichen Sie sie in 40 Minuten zu Fuß ab Ort oder in 10 Minuten ab Plan du Bois.
Die Thermen und das alte Casino, die Kirche San Lorenzo mit romanischem Turm, die Schlucht mit Wasserfall und Plattform, in den Weilern die Kapellen mit Holzfiguren und das Schloss Verrand.
Nein. Die Strecke ab Aosta ist seit 2015 stillgelegt: mit dem Zug bis Aosta, dann mit dem Arriva-Bus in etwa 50 Minuten.
Die Thermen, ab 14 Jahren. Oder ein Ausflug nach Courmayeur ins Alpinmuseum oder nach Aosta zu den römischen Bauten.
