Höhe2.240 m an der Straße (Übergang 2.218 m)
LageDolomiten, Grenze Südtirol – Trentino
Ab Canazei12 km · Bus 471 aus Gröden über Plan de Gralba
GondelLangkofelscharte · Sommer 2026: 30.5.–11.10.
SkiSellaronda · Dolomiti Superski 89 €/Tag (Hochsaison 2026/27)
SaisonWinter 4.12.2026–4.4.2027 · Straße offen, außer Lawinensperren

Aktualisiert im Oktober 2026 · Quellen: Tourismusverband Gröden, ApT Fassatal, Visit Trentino, Dolomiti Superski, Provinz Trient

Unterkunft am Sellajoch finden

Das Sellajoch (italienisch Passo Sella, ladinisch Jëuf de Sela) verbindet Gröden und das Fassatal in den Dolomiten. Die Straße erreicht 2.240 Meter, den Wert auf dem Passschild; der eigentliche Übergang liegt laut Tourismusverband Gröden auf 2.218 Metern. Das Joch bildet die Grenze zwischen Südtirol und dem Trentino: Auf der einen Seite geht es über Plan de Gralba hinunter nach Wolkenstein, auf der anderen nach Canazei, 12 km entfernt.

Kaum ein Dolomitenpass liegt so dicht zwischen zwei Bergstöcken. Im Westen steht der Langkofel (3.181 m) mit dem Plattkofel, im Osten die Sellatürme. Dazwischen liegen die Steinerne Stadt, ein Feld aus riesigen Felsblöcken vom Langkofel, die historische Stehgondel zur Langkofelscharte und einige der meistbegangenen Wege der Dolomiten, von der Langkofelumrundung bis zum Friedrich-August-Weg.

Das Sellajoch lohnt sich das ganze Jahr. Im Sommer kommen Sie mit Auto, Motorrad, Rad oder Linienbus hinauf und starten direkt am Parkplatz zu Fuß. Im Winter ist es einer der vier Pässe der Sellaronda. Aus München sind es über Innsbruck und den Brenner rund 300 km bis Gröden; der nächste Flughafen ist Bozen, etwa 40 km vom Tal.

Sehenswertes am Sellajoch

Fast alles erreichen Sie zu Fuß vom Parkplatz aus oder mit einer kurzen Liftfahrt.

Passhöhe und Panorama

Vom höchsten Punkt der Straße haben Sie den Langkofel direkt vor sich, die Sellatürme gegenüber und im Süden das Fassatal Richtung Canazei. Bei klarer Sicht erkennen Sie in der Ferne die Marmolata. Den Blick gibt es ohne Gehzeit, aber im Juli und August ist der Parkplatz schon am Vormittag voll. Kommen Sie früh.

Langkofel und Plattkofel

Der Langkofel (Saslonch auf Ladinisch, Sassolungo auf Italienisch) ist der Grödner Hausberg: 3.181 Meter, senkrechte Wände, die fast an der Straße beginnen. Daneben steht der niedrigere Plattkofel mit seiner schrägen, weithin erkennbaren Flanke. Beide bilden eine Gruppe, die Sie ganz umrunden können (siehe unten). Der Gipfel des Langkofels ist Kletterern vorbehalten, kein Wanderziel.

Die Sellatürme

Östlich des Jochs ragen die Sellatürme auf, die ersten Spitzen des großen Sellastocks, nach dem Pass und Sellaronda benannt sind. Sie sind ein klassisches Klettergebiet. Wanderer sehen sie am besten vom Weg zur Steinernen Stadt.

Die Steinerne Stadt

Die Steinerne Stadt (Città dei Sassi) ist ein Labyrinth aus hausgroßen Blöcken, die vom Langkofel abgestürzt sind, zwischen Wiesen und kleinen Wäldchen. Boulderer kommen gern hierher, ebenso Familien, denn der Rundgang ist einfach. Ein Weg führt hindurch und verbindet das Joch mit der Comicihütte auf Grödner Seite.

Für einen leichten Spaziergang mit Infotafeln folgen Sie dem Naturonda-Weg: 7,1 km, rund eine Stunde, fast nur bergab Richtung Gröden, mit Tafeln zu Pflanzen, Tieren und Geologie. Start an der Bushaltestelle am Joch; zurück mit dem Bus oder zu Fuß über Weg 526.

Die Kapelle am Sellajoch

Nahe der Straße steht eine kleine Kapelle vor der Kulisse des Langkofels. Sie ist eines der meistfotografierten Motive am Joch.

Die Langkofelscharte

Die Langkofelscharte ist der Einschnitt zwischen Langkofel und Plattkofel auf rund 2.700 Metern. Vom Joch fährt eine historische Stehgondel hinauf; oben steht die Toni-Demetz-Hütte aus den 1950er-Jahren. Alle praktischen Infos finden Sie im eigenen Abschnitt weiter unten.

Col Rodella

Der Col Rodella (2.480 m) ist der grasige Rücken südlich des Jochs auf Fassaner Seite. Hinauf führen eine Seilbahn aus Campitello und vom Joch der Weg 557. Der Blick reicht zum Sella, zum Langkofel und zur Marmolata. Am Col Rodella gibt es auch einen kurzen Klettersteig für Einsteiger.

Die Fassaner Seite

Richtung Canazei führt die Straße über offene Almwiesen mit weitem Blick ins Fassatal. Weiter unten mündet sie in die Pordoijoch-Straße. Für Fotos halten Sie nur auf ausgewiesenen Haltebuchten.

Wandern am Sellajoch

Das Sellajoch ist einer der bequemsten Ausgangspunkte der Dolomiten: Sie starten schon über 2.200 Metern, die Wege beginnen am Parkplatz. Die wichtigsten Touren, von leicht bis anspruchsvoll:

Friedrich-August-Weg (Nr. 557)

Der Weg wurde am 30. Juli 1911 eröffnet und ist nach König Friedrich August III. von Sachsen benannt, der die Täler oft besuchte. Er führt vom Joch nach Süden über die Sela Rodela und verläuft fast eben an der Südseite von Langkofel und Plattkofel, mit Blick auf Marmolata und Rosengarten.

Der erste Abschnitt über die Friedrich-August-Hütte bis zur Sandro-Pertini-Hütte eignet sich für Familien mit Kindern, allerdings mit Kraxe, nicht mit Kinderwagen. Danach geht es weiter zur Plattkofelhütte (2.297 m) und zur Seiser Alm, mit anspruchsvolleren Passagen.

Langkofelumrundung

Die Umrundung von Langkofel und Plattkofel ist der Klassiker. Der Tourismusverband Gröden gibt 17,3 km, rund 5 Stunden 25 Minuten Gehzeit und 842 Höhenmeter im Auf- und Abstieg an, mit Start auf Monte Pana oberhalb von St. Christina. Vom Sellajoch steigen Sie in der Mitte der Runde ein: im Süden auf Weg 557 (Friedrich-August-Weg), im Norden auf Weg 526 unter den Wänden, vorbei an der Comicihütte und durch die Steinerne Stadt.

Technische Stellen gibt es auf der klassischen Route nicht, aber es ist eine Tagestour mit viel Auf und Ab. Starten Sie früh, nehmen Sie Wasser und warme Kleidung mit: Über 2.000 Metern schlägt das Wetter auch im Sommer schnell um.

Von der Scharte zu Fuß zurück

Beliebte Variante: mit der Stehgondel zur Langkofelscharte und zu Fuß zurück. Weg 525 führt direkt zum Joch hinunter; er ist steil und geröllig, Bergschuhe sind Pflicht. Erfahrene Wanderer können auch auf der Nordseite zur Langkofelhütte und nach Gröden absteigen: Der Weg ist sehr steil, teils seilversichert, und die Bergrettung Gröden rückt dort oft zu Wanderern aus, die ihn unterschätzt haben.

Zu Fuß aus Gröden

Wer ohne Auto aufsteigen will, hier die offiziellen Werte aus Gröden: ab Plan de Gralba 1 Std. 20 Min., 400 Höhenmeter, 5,2 km auf Weg 657; ab Wolkenstein Zentrum 2 Std. 30 Min., 614 Höhenmeter, 8 km. Mit der Ciampinoi-Umlaufbahn ab Wolkenstein bleiben 4,3 km, rund 1 Std. 30 Min. Gehzeit und nur 141 Höhenmeter im Aufstieg.

Klettersteige

Rund um das Joch gibt es Klettersteige für jedes Niveau: der Col-Rodella-Steig für Einsteiger; der Pößnecker Steig (Ferrata delle Mèsules) am Sella, lang und schwierig; von der Scharte der Oskar-Schuster-Steig zum Plattkofel und der Normalweg auf den Langkofel, eine echte Kletterei. Für schwierige Routen empfiehlt sich ein Bergführer.

Die Stehgondel zur Langkofelscharte

Die Umlaufbahn startet direkt am Joch und fährt zur Langkofelscharte neben der Toni-Demetz-Hütte. Sie ist ein historisches Unikum: Zweierkabinen, in denen man steht, weshalb sie im Volksmund „Sarglift“ heißt. Die Fahrt ist kurz, aber die Ankunft in der Rinne zwischen den beiden Gipfeln gehört zu den stärksten Momenten am Sellajoch.

  • Sommersaison 2026: 30. Mai bis 11. Oktober (Tourismusverband Gröden).
  • Betriebszeiten: 8:15–17:00 Uhr (Dolomiti Superski).
  • Tickets: an der Kasse oder online; die Dolomiti SuperSummer Card gilt (2026: 67 € pro Tag). Die Gardena Card umfasst 17 Grödner Anlagen; der Val Gardena Guest Pass gilt nicht für Lifte.
  • Einzelfahrt: Preise bitte an der Kasse oder auf der Website der Bahn prüfen, sie ändern sich jede Saison.

An Spitzentagen bilden sich Schlangen, weil die Kabinen nur wenige Personen fassen. Fahren Sie früh. Bei starkem Wind kann der Betrieb ruhen.

Das Sellajoch im Winter und die Sellaronda

Im Winter liegt das Joch mitten im Skigebiet Col Rodella und an der Sellaronda. Die Pisten verbinden Gröden (Plan de Gralba und Ciampinoi) mit der Fassaner Seite, wo das Gebiet Belvedere–Col Rodella 31 Pistenkilometer und 23 Anlagen zählt. Die Sellaronda ist 44 km lang, davon 23 km Piste: Gegen den Uhrzeigersinn (grüne Beschilderung) ist das Sellajoch ab Wolkenstein der erste Pass, im Uhrzeigersinn (orange) der letzte vor der Rückkehr nach Gröden.

Die Saison 2026/27 dauert vom 4. Dezember 2026 bis 4. April 2027, schneeabhängig. Sie brauchen den Dolomiti Superski: In der Hochsaison kostet der Tagespass für Erwachsene 89 € (6 Tage 453 €). Alle Details zur Runde auf unserer Sellaronda-Seite.

Eine feste Wintersperre gibt es nicht, aber die Straße kann wegen Lawinengefahr gesperrt werden, manchmal mehrere Tage, auf beiden Seiten. Fahren Sie mit Winterreifen oder Ketten und prüfen Sie vorher die Verkehrslage. Am Joch sind auch Schneeschuhtouren und Winterwanderungen möglich.

Mit Rennrad, Mountainbike und Motorrad

Das Sellajoch ist einer der vier Pässe der Straßenrunde um den Sellastock: rund 53 km und 1.700 Höhenmeter. 2027 findet der Sellaronda Bike Day, an dem die Straßen der vier Pässe von 9 bis 16 Uhr für Autos und Motorräder gesperrt sind, am Samstag, 5. Juni, und Samstag, 11. September statt. Der Giro d’Italia fährt seit 1940 über das Sellajoch; 2024 war es der erste Anstieg der Etappe ab Wolkenstein.

Mit dem Mountainbike fahren Sie ab Plan in Gröden über die Routen 223 oder 308 hinauf: 16,9 km, 796 Höhenmeter, rund 2 Std. 35 Min., mittelschwer. Das Joch liegt auch an der Sellaronda MTB Tour, die für die Anstiege Lifte nutzt.

Für Motorradfahrer ist das Sellajoch fester Bestandteil jeder Passrunde. Meiden Sie im Juli und August die Mittagsstunden: Es ist viel Verkehr, und Parken am Straßenrand ist verboten.

Verkehr und Regeln an den Dolomitenpässen (2026–2027)

Stand 14. Oktober 2026 gibt es am Sellajoch weder Maut noch Verkehrsbeschränkung, und für 2027 ist keine offizielle Maßnahme beschlossen. Das Joch war aber schon Testfeld: Im Sommer 2017 war die Straße im Juli und August mittwochs für Autos gesperrt (Projekt Dolomites Vives), im Sommer 2018 war die Zufahrt auf rund 350 Fahrzeuge pro Tag mit einer Stunde gültigem Ticket begrenzt. Seit 2019 wurde das nicht wiederholt.

Neu ist die Lage am benachbarten Grödner Joch: Seit dem 22. September 2026 läuft dort eine digitale Testphase des Landes Südtirol, für 2027 wird eine saisonale Verkehrsberuhigung geprüft. Eine endgültige Regelung gibt es noch nicht. Kommt sie, dürfte mehr Verkehr auf Sella und Pordoi ausweichen. Aktuelle Infos vor der Fahrt: Verkehrsmeldezentrale Südtirol (verkehr.provinz.bz.it) und Straßenportal des Trentino.

Bereits gültig: sehr wenige Parkplätze am Joch, Parken gebührenpflichtig, Halten am Straßenrand verboten.

Beste Reisezeit für das Sellajoch

  • Juni: Die Stehgondel fährt ab 30. Mai, die Sommerbusse starten im Juni; auf hohen Wegen kann noch Schnee liegen.
  • Juli und August: alles offen, Hütten und Busse im Vollbetrieb, aber auch viel Verkehr. Kommen Sie vor 9 Uhr oder nehmen Sie den Bus.
  • September und Anfang Oktober: die beste Wanderzeit, weniger Andrang, klare Sicht. Die Stehgondel schließt am 11. Oktober (Saison 2026).
  • Dezember bis April: Skifahren und Sellaronda, 4. Dezember 2026 bis 4. April 2027.
  • November und Mai: Zwischensaison, Lifte stehen, viele Hütten sind geschlossen.

Ausflüge ab dem Sellajoch

  • Pordoijoch: der Nachbarpass mit der Seilbahn auf den Sass Pordoi und dem Weg zum Piz Boè.
  • Grödner Joch: Richtung Alta Badia, zwischen Sella und Cirspitzen.
  • Gröden: St. Ulrich, St. Christina, Seceda und Seiser Alm.
  • Fassatal: Canazei, Campitello, Marmolata und Fedaiasee.

Übernachten am Sellajoch

Am Joch selbst gibt es nur wenige Hotels und Hütten: ideal, um bei Sonnenaufgang loszugehen, aber schnell ausgebucht. Die meisten übernachten im Tal, in einem der beiden Täler, die das Joch verbindet.

  • Wolkenstein und Plan de Gralba: erste Wahl für Skifahrer und die Sellaronda; im Sommer fährt der Bus 471 ab Plan de Gralba zu Spitzenzeiten etwa alle 15 Minuten zum Joch.
  • Canazei und Campitello di Fassa: gute Basis auf der Trentiner Seite, mit Col Rodella und Belvedere direkt über dem Ort.
  • Ohne Auto: ein Grödner Ort nahe den Haltestellen der Linien 350/352, oder Canazei für den Bus B129.
  • Familien: Ferienwohnungen in Wolkenstein oder Campitello, praktisch für Steinerne Stadt und Friedrich-August-Weg.
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Anreise zum Sellajoch

Mit dem Auto

Aus Deutschland, Österreich und der Schweiz über den Brenner auf die A22, Ausfahrt Klausen/Gröden, dann die SS242 über St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein; kurz nach Plan de Gralba steigt die Straße zum Joch an. Von Süden: A22, Ausfahrt Neumarkt-Auer oder Bozen Nord, ins Fassatal bis Canazei, dort auf der SS48 Richtung Pordoi und an der Abzweigung bei Pian Schiavaneis auf die Sellajoch-Straße. Ab Canazei 12 km, rund eine Viertelstunde bei normalem Verkehr. Aus Zürich sind es bis Gröden rund 420 km.

Mit dem Zug

Für Gröden sind Waidbruck (18 km) und Klausen (23 km) an der Brennerbahn die nächsten Bahnhöfe, weiter mit Bus 350. Die EC-Züge von DB und ÖBB aus München halten in Bozen und Brixen. Für das Fassatal fahren Sie bis Bozen oder Auer und weiter mit dem Bus. Zum Joch selbst fährt kein Zug.

Mit dem Bus

Im Sommer verbindet die Linie 471 Gröden mit dem Sellajoch und fährt weiter Richtung Canazei und Pordoi; zu Spitzenzeiten etwa alle 15 Minuten. Früh morgens fahren manche Kurse direkt, tagsüber steigen Sie meist in Plan de Gralba von den Linien 350 oder 352 um. 2026 fuhr sie vom 7. Juni bis 11. Oktober. Mit dem Val Gardena Guest Pass ist die Fahrt kostenlos, Kinder bis 6 Jahre fahren gratis. Aus dem Fassatal fuhr die Linie B129 Canazei – Sellajoch 2026 vom 27. Juni bis 9. September. Fahrräder werden in den Passbussen nicht mitgenommen; Hunde brauchen Leine und Maulkorb.

Mit dem Flugzeug

Offizielle Entfernungen ab Gröden: Bozen 40 km, Innsbruck 120 km, Verona 190 km, Treviso 230 km, Venedig und Bergamo 270 km, München 300 km, Zürich 420 km. Ab Fassatal: Treviso 160 km, Venedig 175 km, Verona 180 km.

Parken

Der Parkplatz am Joch ist gebührenpflichtig und sehr klein. Parken am Straßenrand ist verboten. In der Hochsaison ist er früh voll: Kommen Sie vor 9 Uhr oder lassen Sie das Auto im Tal und nehmen Sie den Bus. Die Tarife hängen vor Ort aus.

Häufig gestellte Fragen zum Sellajoch

Die Straße erreicht 2.240 Meter, den Wert auf dem Passschild. Der eigentliche Übergang liegt auf 2.218 Metern, daher die unterschiedlichen Angaben.

In den Dolomiten, an der Grenze zwischen Südtirol (Gröden, Gemeinde Wolkenstein) und Trentino (Fassatal, Canazei), zwischen Langkofel und Sellastock.

12 km, rund eine Viertelstunde mit dem Auto. Im Sommer fährt auch der Bus B129.

Ja, der Parkplatz ist gebührenpflichtig und klein. Parken am Straßenrand ist verboten.

Im Sommer mit Bus 471 aus Gröden (Umstieg in Plan de Gralba) oder mit dem B129 ab Canazei.

Ein Feld riesiger Felsblöcke vom Langkofel direkt am Joch. Ein leichter Weg führt hindurch; der Naturonda-Weg ist 7,1 km lang und dauert rund eine Stunde.

Nein. Bis zur Sandro-Pertini-Hütte ist er familientauglich, aber mit Kraxe.

2026 vom 30. Mai bis 11. Oktober, 8:15 bis 17 Uhr. Die Termine 2027 sind noch nicht veröffentlicht.

Grundsätzlich ja, es gibt keine feste Wintersperre, aber vorübergehende Sperren wegen Schnee und Lawinengefahr. Winterreifen oder Ketten sind nötig.

2026 nicht: keine Maut, keine Zufahrtsbeschränkung. Für 2027 wird nur am Grödner Joch eine Regelung geprüft; am 5. Juni und 11. September 2027 sind die Passstraßen aber für den Sellaronda Bike Day gesperrt.



Fotos: Passo Sella

Fotos von Wikimedia Commons: Sönke Kraft aka Arnulf zu Linden (CC BY-SA 3.0), Sönke Kraft aka Arnulf zu Linden (CC BY-SA 3.0), H. Zell (CC BY-SA 3.0), H. Zell (CC BY-SA 3.0), H. Zell (CC BY-SA 3.0), Einaz80 (CC BY-SA 4.0), This Photo was taken by Wolfgang Moroder.

Feel free to use my photos, but ple (CC BY-SA 3.0), This Photo was taken by Wolfgang Moroder.

Feel free to use my photos, but ple (CC BY-SA 3.0).

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