UNTERKUNFT IN FALCADE
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Stand Oktober 2026 · Quellen: Gemeinde Falcade, Konsortium Promo Falcade, ApT Val di Fassa, Museum Murer, Dolomiti Superski
Falcade ist ein Dolomitendorf auf 1.148 Metern in der Provinz Belluno (Venetien), am westlichen Ende des Biois-Tals (Valle del Biois). Es ist die letzte Gemeinde Venetiens vor dem Trentino: Oberhalb des Dorfes führt die Straße hinauf zum San-Pellegrino-Pass (1.918 m, rund 11 km) und auf der anderen Seite hinunter nach Moena im Fassatal. Belluno liegt rund 46 km entfernt, Bozen rund 66 km, der Flughafen Venedig etwa zwei Autostunden.
Die Gemeinde hat rund 1.700 Einwohner und viele Ortsteile: den unteren Ortsteil Piè Falcade mit der Piana, Falcade Alto am Hang, Molino mit der Talstation der Lifte und weiter unten Caviola, den größten Ortsteil. Rundherum stehen Marmolata, Civetta, Pala-Gruppe, Focobon und Cime d’Auta. Der Name kommt von „falciare“ (mähen): Hier lebte man von den Mähwiesen, und die alten Heustadel aus Holz (tabià) stehen noch überall.
Im Winter ist Falcade einer der beiden Zugänge zum Skigebiet San Pellegrino–Falcade: 59 Pistenkilometer im Verbund Dolomiti Superski, mit einer Kabinenbahn direkt ab dem Dorf. Auf der Piana liegt eine rund 10 km lange Loipe, an zwei Abenden pro Woche beleuchtet. Im Sommer ist es ein ruhiger Standort zum Wandern: leichte Wege zwischen den Weilern, Wasserfälle, Hütten in gut einer Stunde, Lifte bis Mitte September. Falcade ist ein gewachsenes Dorf, kein reiner Skiort.
Sehenswertes in Falcade
Die Sehenswürdigkeiten verteilen sich auf die Ortsteile. Im Dorf bist du zu Fuß unterwegs; für Sappade, Valfredda und das Gares-Tal brauchst du das Auto oder ein paar Stunden Gehzeit.
Die Piana di Falcade und der kleine See
Die Piana ist die große Wiese mitten im Dorf, mit einem kleinen See und Blick auf die Cime d’Auta und den Focobon. Im Sommer ist sie der Treffpunkt für Familien und Ausgangspunkt der Talwanderungen. Im Winter wird sie zum Langlaufzentrum Pietro Scola. Ende September findet hier Se Desmonteghea statt, das Fest des Almabtriebs.
Das Museum Augusto Murer
Augusto Murer (1922–1985) ist der Bildhauer aus Falcade. Sein Atelier im Ortsteil Molino wurde 1972 vom Architekten Giuseppe Davanzo entworfen und nach seinem Tod zum Museum. Auf drei Etagen zeigt es über hundert Skulpturen aus Holz und Bronze, dazu Zeichnungen und Gemälde; im Park stehen rund dreißig Bronzen im Freien.
Das Museum ist im Sommer geöffnet, meist von Mitte Juni bis Mitte September, 10–12 und 15–19 Uhr; 2026 kostete der Eintritt 5 Euro (ermäßigt 3). Außerhalb der Saison nur nach Voranmeldung für Gruppen: Infos auf der Website des Museums. Von Murer stammen auch der Kreuzweg und das Portal der Kirche von Falcade (1946) und das Mahnmal für die Opfer von Caviola.
Falcade Alto, die Heustadel und die Runde über Le Coste
Falcade Alto ist der älteste Ortsteil, am Hang über der Piana. Die Kirche Santi Fabiano e Sebastiano entstand zwischen 1471 und 1488 als Gelübde gegen eine Seuche. Rundherum Brunnen und tabià, Heustadel mit Stall unten und Heuboden oben.
Am besten siehst du sie auf der Runde über Le Coste: 5 km ab der Piazza Municipio über Falcade Alto, Somor und Le Coste, etwa 2 Stunden und 230 Höhenmeter. Leicht, durch Wiesen und an Stadeln vorbei.
Das Tal der Heiligen an den Fenstern
An den Hausfassaden im Biois-Tal gibt es rund achtzig religiöse Wandbilder aus dem 17. bis 19. Jahrhundert. Sie sollten vor Feuer und Krankheit schützen und wurden oft von durchreisenden Malern gegen Kost und Logis gemalt. Der Schriftsteller Enzo Demattè nannte die Gegend 1958 „das Tal mit den Heiligen an den Fenstern“. Du entdeckst sie bei einem Spaziergang zwischen Falcade, Canale d’Agordo und Vallada Agordina.
Caviola und die Madonna della Salute
Caviola liegt auf 1.090 Metern am Fuß der Cime d’Auta und ist der bevölkerungsreichste Ortsteil der Gemeinde. Am 20. August 1944 brannten deutsche Truppen den Ort fast vollständig nieder; was du heute siehst, ist größtenteils wiederaufgebaut. Auf der Piazza Sandro Pertini steht das Mahnmal, das Murer 1974 schuf.
Unversehrt blieb die Kapelle Madonna della Salute von 1713 auf dem Hügel über dem Dorf. Der Legende nach verschwanden die Steine für ihren Bau nachts aus dem Dorf und tauchten dort oben wieder auf.
Sappade und der Weiler Jore
Sappade liegt über Caviola und wird wegen seiner Lage „Sonnendorf“ genannt. Hier beginnt einer der leichtesten Wege im Tal: Der CAI-Weg 692 führt in rund einer Stunde zum Weiler Jore, 2,5 km und 170 Höhenmeter. Dort stehen eine Kapelle von 1858, der alte Backofen und das Haus des Hüters. Im Winter geht man denselben Weg auf festgetretenem Schnee.
Der Barezze-Wasserfall und der Geologiepfad
Vom Ortsteil Marmolada (1.240 m) führt der geologische Lehrpfad am Gaon-Bach mit Infotafeln über den Weiler Valt zum Barezze-Wasserfall in einer kleinen Schlucht: rund 2 km und 250 Höhenmeter, eine Stunde, mit Kindern anderthalb. Leicht.
Wer Kondition hat, steigt vom Wasserfall auf Weg 631 steil zur Malga Bosch Brusà (1.867 m) auf: insgesamt rund 4 km und 690 Höhenmeter, zweieinhalb Stunden für den Aufstieg.
Die Valfredda
Die Valfredda ist ein Wiesenkessel unter der Marmolata-Gruppe, auf Gemeindegebiet von Falcade, kurz vor dem San-Pellegrino-Pass. Du biegst auf etwa 1.880 Metern vor dem Pass rechts ab; der Parkplatz liegt rund 800 Meter weiter. Ein Waldweg führt zu den Casoni, ehemaligen Hirtenunterständen, die heute private Hütten sind, und zur Kapelle des seligen Pier Giorgio Frassati. In der Valfredda liegt auch das Rifugio Flora Alpina.
Von hier kannst du Richtung Fuciade weitergehen und eine Runde machen; Fuciade und die Forca-Rossa-Runde beschreiben wir auf der Seite zum San-Pellegrino-Pass. Im Winter dauert der Weg zu den Casoni rund zwei Stunden und ist leicht, kann aber vereist sein.
Die Wasserfälle im Gares-Tal
Das Gares-Tal beginnt in Canale d’Agordo, rund 4 km von Falcade, und zieht sich etwa 8 km bis an den Fuß der Pala-Hochfläche. Hinten im Tal liegt der Weiler Gares.
Vom Weiler steigt ein Weg am Bach entlang zu den Comelle-Wasserfällen. Der erste Teil ist für alle machbar, der obere Teil steil und anspruchsvoll: Ohne Bergerfahrung kehrst du am ersten Wasserfall um.
Der Künstlerwald in Le Buse
In Le Buse, auf rund 1.800 Metern, kommt die Kabinenbahn aus Molino an. Dort liegt der Bosco degli Artisti: ein flacher Rundweg von etwa 1 km durch den Wald, mit über fünfzig Werken lokaler Künstler und großen Hügeln der Roten Waldameise. Rechne mit einer Stunde; nicht kinderwagentauglich.
Skifahren in Falcade
Das Skigebiet San Pellegrino–Falcade
Falcade gehört zum Skigebiet Passo San Pellegrino–Falcade im Dolomiti Superski: 59 km, 40 Pisten und 15 Anlagen zwischen Venetien und Trentino. Die Saison 2026/27 läuft vom 4. Dezember 2026 bis 4. April 2027; die Lifte auf der Seite von Falcade sind vom 5. Dezember bis 6. April geöffnet, 8:30–16:00 Uhr.
Vom Dorf fährst du mit der Kabinenbahn und den Sesselliften bis zum Col Margherita (2.514 m) und zum San-Pellegrino-Pass; abends geht es über die lange Abfahrt zurück nach Molino. Die Passseite (Seilbahn, Weltcuppiste LaVolatA, Costabella) beschreiben wir auf der Seite zum San-Pellegrino-Pass.
„Tre Valli“ ist übrigens kein eigenes Skigebiet, sondern eine Skirunde, die San Pellegrino–Falcade mit der Alpe Lusia über Moena verbindet.
Pisten und Lifte auf der Seite von Falcade
Die Lifte starten in Molino. Die Kabinenbahn Molino–Le Buse (8er) bringt dich nach Le Buse mit Übungsgelände und Schlepplift. Von dort erschließen die Sessellifte Le Buse–Laresei, Saline–Laresei und Lago Cavia–Laresei den oberen Bereich; der Sessellift Lago Cavia–Col Margherita verbindet mit dem Pass.
Die Pisten auf dieser Seite sind überwiegend rot: Laresei, Plateau und Panoramica, jeweils 1,7 bis 1,8 km lang. Für Anfänger gibt es das Übungsgelände Le Buse, die blaue Saline und einen kleinen Funpark. Höhepunkt ist die Talabfahrt Le Buse–Molino, fast 4 km bis ins Dorf. Skischulen und Verleih gibt es im Ort.
Skipass
Du kannst den Skipass Alpe Lusia/San Pellegrino nehmen, der auch die Alpe Lusia von Moena abdeckt (zusammen rund 85 km), oder den Dolomiti Superski. In der Saison 2026/27 kostet der Tagesskipass Dolomiti Superski für Erwachsene 80 Euro in der Nebensaison und 89 Euro in der Hochsaison; online mindestens zwei Tage vorher gekauft sparst du 5 %. Preise des lokalen Skipasses findest du auf der Website der Ski Area San Pellegrino.
Langlauf
Das Langlaufzentrum Pietro Scola liegt auf der Piana mitten im Dorf: rund 10 km Loipen über Wiesen und durch den Wald, vom Übungsgelände bis zu wettkampftauglichen Runden. An zwei Abenden pro Woche ist es beleuchtet, Ski und Schneeschuhe kannst du ausleihen. Die Langlaufschule unterrichtet täglich.
Das zweite Zentrum, Franco Manfroi, liegt hinten im Gares-Tal: 7,5 km, technischer und im Wald, mit lange haltendem Naturschnee. Beide gehören zum Verbund SuperNordicSkipass.
Schneeschuh- und Winterwanderungen
Auch ohne Ski lohnt der Winter. La Cavalera, der Weg am Biois entlang von der Piana nach Canale d’Agordo, wird präpariert: rund eine Stunde, leicht. Weiter oben steigst du vom Passo Valles (2.032 m) am Pistenrand zum Rifugio Laresei (2.250 m) auf, etwa anderthalb Stunden und 200 Höhenmeter. Sappade–Jore und die Casoni in der Valfredda gehen auch im Winter. Abseits gespurter Wege: mit Bergführer und nach Blick auf den Lawinenlagebericht.
Skibus
Im Winter verbindet ein Skibus von Dolomitibus Canale d’Agordo, Caviola und Falcade mit der Kabinenbahn in Molino. Er ist kostenpflichtig; wohnst du in einem Betrieb des örtlichen Tourismuskonsortiums, frag nach dem Rabattgutschein. Fahrplan und Preise ändern sich jede Saison: Auskunft im Tourismusbüro an der Piazza Municipio.
Falcade im Sommer
Im Sommer fahren die Kabinenbahn Molino–Le Buse und der Sessellift Le Buse–Laresei meist von Ende Juni bis Mitte September, auch mit Fahrrad. Gehzeiten für den Aufstieg, wenn nicht anders angegeben.
Leichte Wanderungen
- La Cavalera: von der Piana nach Canale d’Agordo am Biois entlang, 4,5 km, rund 1 Std. 15 Min. Flach, für alle.
- Runde über Le Coste, Sappade–Jore, Barezze-Wasserfall: oben unter Sehenswertes beschrieben.
- Rifugio Laresei mit den Liften: ab Bergstation Sessellift 800 m auf Schotterweg, 15 Minuten. Auch mit Kinderwagen.
Hüttenwanderungen
Rifugio Bottari (1.573 m). Ab Molino (rund 1.100 m) gleichmäßig steigend durch den Wald: 2 km, 370 Höhenmeter, rund 1 Std. 15 Min. Die Hütte gehört dem CAI Oderzo und ist im Sommer geöffnet. Rückweg als Runde über die Malga Valles Bassa möglich.
Passo Valles – Rifugio Laresei. Vom Parkplatz am Passo Valles (rund 2.030 m), 12 km von Falcade, führt der CAI-Weg 658 zum Rifugio Laresei (2.250 m): 3,5 km, 220 Höhenmeter, anderthalb Stunden. Komplett oberhalb des Waldes, mit Kühen und Pferden auf der Weide: gut mit Kindern.
Lago di Cavia. Mit Kabinenbahn und Sessellift nach Laresei, Aufstieg zur Forcella Pradazzo und Abstieg zum Lago di Cavia (2.102 m); zurück nach Le Buse auf Weg 695. 4,2 km, rund anderthalb Stunden, mittelschwer.
Für Geübte: Durch Falcade führt der Dolomiten-Höhenweg Nr. 2, Richtung Rifugio Mulaz und Pala-Gruppe.
Mit dem Rad
Der Radweg am Biois beginnt an der Piana und führt talabwärts nach Canale d’Agordo und Cencenighe: ideal für gemütliche Touren und Kinder. Die leichteste Runde des Falcade Bike Trail hat 15,9 km und 360 Höhenmeter über Molino, Falcade Alto, Le Coste, Valt und Caviola. Die Lifte nehmen Räder kostenlos mit. Die 11 km lange Straßenauffahrt zum San-Pellegrino-Pass ist ein Klassiker des Giro d’Italia.
Beste Reisezeit für Falcade
Zum Skifahren von Anfang Dezember bis Anfang April. Zum Wandern von Ende Juni bis Mitte September, wenn Lifte und Hütten offen sind. Der September ist ideal für Ruhe und Farben: Am letzten Wochenende ist meist Se Desmonteghea, mit geschmückten Tieren, Trachtengruppen und regionalen Gerichten auf der Piana.
Vor der Abfahrt lohnt ein Blick auf die Webcams von Falcade und das Wetter auf der Seite des Tourismuskonsortiums. Vom 15. November bis 15. April sind Winterreifen oder Schneeketten an Bord Pflicht, vor allem über den San-Pellegrino- und den Valles-Pass.
Ausflüge ab Falcade
- Canale d’Agordo (rund 4 km): Geburtsort von Papst Johannes Paul I., mit Museum Albino Luciani, Geburtshaus und der Casa delle Regole von 1640.
- San-Pellegrino-Pass (rund 11 km): Fuciade, der See und die Seilbahn auf den Col Margherita.
- Moena und das Fassatal (Moena rund 22 km): jenseits des Passes im Trentino.
- Alleghe (rund 17 km): der See unter der Civetta.
- San Martino di Castrozza (rund 34 km): über Passo Valles und Rollepass, unter der Pala.
- Arabba (rund 40 km): Tor zur Sellaronda.
- Dolomiti in miniatura: in San Tomaso Agordino, ein Rundweg mit 19 Steinskulpturen der Dolomitengipfel, gut für Familien.
Übernachten in Falcade
Falcade ist klein: Mit dem Auto bist du in wenigen Minuten überall.
- Molino: für Skifahrer. Kabinenbahn vor der Tür, abends Rückkehr auf Ski.
- Piè Falcade und die Piana: für Familien und Gäste ohne Auto. Geschäfte, Bus- und Skibushaltestellen, Loipe und flache Wege vor der Tür.
- Falcade Alto und Le Coste: für Aussicht und Ruhe. Ohne Auto geht es nicht.
- Caviola und Canale d’Agordo: meist günstiger. Mit dem Skibus angebunden, praktisch für Gares-Tal und Sappade.
Es gibt vor allem Ferienwohnungen, kleine Familienhotels und einige Campingplätze. Für Weihnachten, Silvester und die Februarwochen früh buchen.
Anreise nach Falcade
Mit dem Auto
Aus München oder Zürich über Innsbruck und den Brenner auf der A22 bis Neumarkt-Auer (Egna-Ora) oder Bozen Nord, durch das Fassatal bis Moena und über den San-Pellegrino-Pass. Bozen liegt rund 66 km entfernt. Von Süden über die A27 bis Belluno, dann die Straße nach Agordo (SS 203) und durch das Biois-Tal: rund 40 Minuten ab der Ausfahrt.
Mit dem Zug
Der günstigste Bahnhof ist Belluno, rund 46 km entfernt, mit Regionalzügen erreichbar. Von dort fahren Busse von Dolomitibus nach Falcade. Über Bozen ist die Weiterfahrt mit Bus kaum praktikabel, weil die Linie über den Pass nur einmal am Tag verkehrt.
Mit dem Bus
Die Busse von Dolomitibus verbinden Belluno und Agordo mit Falcade. Richtung Fassatal fährt die Linie B123 von Trentino Trasporti Falcade–San-Pellegrino-Pass–Moena nur einmal pro Richtung an Werktagen: für Pendler gedacht, nicht für Ausflüge. Im Sommer gibt es meist einige zusätzliche Fahrten bis zum Pass. Zeitweise fahren Direktbusse ab Mestre und Treviso: vorher prüfen.
Mit dem Flugzeug
Die nächsten Flughäfen sind Treviso und Venedig Marco Polo, jeweils rund zwei Autostunden; Verona rund 2 Std. 50 Min. Am einfachsten mit dem Mietwagen. Aus dem Norden ist auch Innsbruck eine Option, mit Anfahrt über den Brenner.
Parken
Parkplätze gibt es an der Talstation in Molino und im Zentrum von Falcade. In Spitzenwochen früh kommen oder den Skibus nehmen.
Häufig gestellte Fragen zu Falcade
Das Dorf liegt auf 1.148 Metern. Caviola auf rund 1.090 m, Le Buse (Bergstation der Kabinenbahn) auf etwa 1.800 m, der Col Margherita auf 2.514 m.
In der Provinz Belluno in Venetien, am Ende des Biois-Tals, rund 11 km vom San-Pellegrino-Pass und der Grenze zum Trentino. Belluno ist rund 46 km entfernt, Moena rund 22 km.
Das Skigebiet San Pellegrino–Falcade hat 59 Pistenkilometer und 15 Anlagen. Zusammen mit der Alpe Lusia von Moena, mit demselben Skipass, sind es rund 85 km.
Das Skigebiet öffnet am 4. Dezember 2026 und schließt am 4. April 2027. Die Lifte auf der Seite von Falcade sind vom 5. Dezember bis 6. April geplant.
Eine Skirunde zwischen San Pellegrino–Falcade und der Alpe Lusia. Kein eigenes Skigebiet: Der Skipass ist Alpe Lusia/San Pellegrino oder Dolomiti Superski.
Ja: mit dem Zug bis Belluno, dann mit dem Bus von Dolomitibus. Im Ort bringt dich der Skibus zur Kabinenbahn. Richtung Fassatal fahren dagegen kaum Busse.
Auf Gemeindegebiet von Falcade, knapp unterhalb des San-Pellegrino-Passes. Auf etwa 1.880 m rechts abbiegen, parken und zu den Casoni gehen.
Im Sommer, meist von Mitte Juni bis Mitte September (10–12 und 15–19 Uhr). Sonst nur nach Voranmeldung für Gruppen.
Auf der Seite des Tourismuskonsortiums von Falcade gibt es Webcams und Wetter. Offene Pisten zeigt die Website der Ski Area San Pellegrino.
