UNTERKÜNFTE IN SAN VITO DI CADORE
Entdecken Sie die besten Hotels, BBs und Apartments in den Bergen auf der Grundlage von Tausenden von verifizierten Bewertungen.
Aktualisiert im Oktober 2026 · Quellen: ISTAT, Region Venetien, Cortina Dolomiti, Dolomiti Superski, Dolomiti Bus
Unterkunft in San Vito di Cadore finden
San Vito di Cadore ist ein Dorf in den Dolomiten, in der Provinz Belluno in Venetien, im Tal des Boite. Der Ortskern liegt auf rund 1.010 Metern, hier leben etwa 1.900 Menschen. Cortina d’Ampezzo liegt 12 km weiter nördlich an derselben Staatsstraße. Nach Venedig sind es rund 145 km, gut zwei Stunden mit dem Auto; zum Flughafen Marco Polo rund 135 km, nach Treviso rund 120 km. San Vito gehört zu Venetien, nicht zu Südtirol.
Das Dorf liegt in einem Talkessel zwischen vier Berggruppen: im Rücken der Antelao, 3.264 Meter, der zweithöchste Gipfel der Dolomiten; gegenüber der Pelmo; im Norden die Croda Marcora, die Südseite des Sorapiss; im Osten die Marmarole. Die Ortsteile heißen Costa, Chiapuzza, Resinego, Serdes und Jesa. Auf Ladinisch heißt der Ort San Viđo.
Warum hier wohnen statt in Cortina? Weil Sie dieselben Berge in einer Viertelstunde erreichen, die Preise meist niedriger sind und das Dorf ruhiger ist. Im Winter fahren Sie auf einem kleinen Skigebiet, das zum Skipass von Cortina und zum Dolomiti Superski gehört. Im Sommer wandern Sie direkt vom Ort zu den Hütten am Antelao, umrunden den Mosigo-See oder fahren auf dem Dolomiten-Radweg, der mitten durch San Vito führt.
Sehenswertes in San Vito di Cadore
Den Ortskern sehen Sie zu Fuß in einer Stunde. Alles andere beginnt hier: der See in zehn Minuten, die Hütten in zweieinhalb Stunden zu Fuß, die Pässe in einer halben Stunde mit dem Auto.
Ortskern und Pfarrkirche Santi Vito, Modesto e Crescenzia
Die Hauptstraße, der Corso Italia, ist zugleich die Staatsstraße 51 (Alemagna): Geschäfte, Bars, Tourismusbüro und Bushaltestellen. Im Zentrum stehen zwei Kirchen direkt nebeneinander. Die größere ist die Pfarrkirche der Heiligen Vitus, Modestus und Crescentia. Eine Kirche gab es schon Anfang des 13. Jahrhunderts; der heutige Bau wurde 1760 neu errichtet. Innen: Fresken, Holzfiguren und ein Altarbild von Francesco Vecellio, dem Bruder Tizians.
San Vito wird 1203 erstmals urkundlich erwähnt. Ab 1420 gehörte das Cadore zu Venedig, seit 1866 zu Italien. Das nahe Cortina dagegen war österreichisch: Jahrhundertelang verlief die Grenze zwischen den beiden Orten.
Die Kirche Madonna della Difesa
Hinter der Pfarrkirche steht die kleine Kirche der Beata Vergine della Difesa, die meistgesuchte Sehenswürdigkeit des Ortes. Sie wurde Ende des 15. Jahrhunderts gebaut und zweimal erweitert: in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, nach dem Krieg zwischen Venedig und Kaiser Maximilian I., und im 17. Jahrhundert. Der Innenraum ist spätgotisch. Auf dem Hauptaltar steht ein Triptychon, das Francesco Vecellio zugeschrieben wird. In der Apsis ist ein Fresko mit einer Schlachtszene zu sehen.
Die Kirche ist klein, zehn Minuten genügen. Die Öffnungszeiten wechseln; fragen Sie im Pfarramt oder im Tourismusbüro.
Der Mosigo-See
Der Lago di Mosigo ist der See von San Vito. Er ist ein Stausee: Er entstand Ende der 1920er-Jahre, als ein Sumpfgebiet trockengelegt und talseitig ein Damm gebaut wurde. Vom Zentrum gehen Sie etwa zehn Minuten auf einer Fußgängerstraße; mit dem Auto folgen Sie der Beschilderung, ein Parkplatz liegt nahe am Wasser.
Um den See führt ein leichter, kinderwagentauglicher Weg mit Spielplatz, Tischen und Grillstellen. Im Hintergrund: Croda Marcora und Antelao. Der See war Drehort der italienischen Fernsehserie „Un passo dal cielo“. Im Winter geht man die Runde zu Fuß oder bei Schnee mit Schneeschuhen.
Der Antelao, „König der Dolomiten“
Der Antelao ist der Hausberg von San Vito: 3.264 Meter, nach der Marmolada der zweithöchste Gipfel der Dolomiten. „König der Dolomiten“ heißt er wegen seiner Pyramidenform, die man im ganzen Boite-Tal sieht. Die Erstbesteigung gelang 1850 einem Mann aus dem Dorf, dem Gämsjäger Matteo Ossi. Dreizehn Jahre später stieg er mit dem österreichischen Alpinisten Paul Grohmann erneut auf.
Der Gipfel ist keine Wanderung. Der Normalweg beginnt an der Forcella Piccola auf 2.120 Metern und ist eine Hochtour im Schwierigkeitsgrad PD (wenig schwierig), etwa vier Stunden Aufstieg im Fels, an zwei kleinen, schrumpfenden Gletschern vorbei. Ohne Bergsteigererfahrung genießen Sie den Antelao von den Hütten an seinem Fuß: San Marco, Scotter und Galassi.
Der Pelmo
Gegenüber, auf der anderen Talseite, steht der Pelmo, 3.168 Meter. Seine Form erinnert an einen riesigen Sessel; im Dialekt heißt er „Caregón de ‚l Pareterno“, Thron des Herrgotts. Erstbesteiger war der Ire John Ball am 19. September 1857. Wie der Antelao gehört der Pelmo zum UNESCO-Welterbe Dolomiten.
Der Pelmo liegt nicht auf dem Gemeindegebiet von San Vito, sondern in Borca, Vodo und Val di Zoldo. Die bekannteste Hütte ist das Rifugio Venezia auf etwa 1.947 Metern an der Ostseite. Am Passo Staulanza, unter dem Pelmetto, liegt ein Felsblock mit Dinosaurierspuren.
Die Hütten San Marco und Scotter
Das sind die beiden „Haushütten“ unter der Antelao-Nordwand. Start ist am unteren Rand des Skigebiets, an der Baita Sun Bar; von dort geht es auf einem Forstweg durch den Wald des Val Rusecco. Das Rifugio Scotter-Palatini liegt auf etwa 1.580 Metern: rund 3 km, 500 Höhenmeter, etwa zwei Stunden. Die klassische Familienwanderung.
Das Rifugio San Marco liegt höher, auf 1.823 Metern, auf einem Rücken unter der Cima Bel Pra: rund zweieinhalb Stunden vom Sun Bar, einfache Strecke. Es besteht seit 1895; hier kreuzen sich die Dolomiten-Höhenwege Nr. 3, 4 und 5. Vom San Marco geht es weiter zum Rifugio Galassi auf 2.018 Metern, dem Stützpunkt für den Antelao.
Das Volkskundemuseum
Ein kleines Museum zeigt, wie man im Tal vor dem Tourismus lebte: Werkzeuge, Hausrat, Modelle von Brücken und Mühlen, historische Fotos. Gut für Regentage; die Öffnungszeiten erfahren Sie im Tourismusbüro.
Mondeval und der Passo Giau
Das Gemeindegebiet von San Vito reicht bis zum Passo Giau, rund 28 km mit dem Auto über Cortina und Pocol. Unterhalb des Passes, auf 1.900 Metern, liegt die Malga Giau auf Gemeindegebiet von San Vito. Weiter südlich, auf der Hochfläche von Mondeval in rund 2.150 Metern Höhe, fand man das Grab eines mittelsteinzeitlichen Jägers, den „Mann von Mondeval“. Mitte des 18. Jahrhunderts bauten die Leute von San Vito in wenigen Monaten eine Steinmauer, um ihre Weiden am Giau gegen die Nachbarn aus Cortina zu sichern: die Muraglia di Giau, die bis heute steht.
Skifahren in San Vito di Cadore
San Vito hat ein eigenes, kleines und bequemes Skigebiet am Fuß des Antelao, wenige Minuten vom Zentrum. Es gibt zwei Sessellifte, einen Schlepplift und rund zehn Pisten zwischen etwa 1.050 und 1.580 Metern: vor allem blaue und rote, dazu eine schwarze. Ideal für Familien, Anfänger und alle, die ohne Wartezeiten fahren wollen. Gute Skifahrer bleiben einen halben Tag und fahren dann nach Cortina.
Skipässe
Das Skigebiet gehört zum Dolomiti Superski, Skiregion Cortina d’Ampezzo. Drei Möglichkeiten:
- Skipass nur für San Vito: für alle, die im Ort bleiben; lohnt sich für Kinder und Anfänger.
- Talskipass (Skipass Valle Cortina): gilt in Cortina, San Vito und Auronzo-Misurina, insgesamt 120 Pistenkilometer.
- Dolomiti Superski: 12 Täler, rund 1.200 Pistenkilometer. In der Saison 2026/27 kostet die Tageskarte für Erwachsene in der Hochsaison 89 €, der 6-Tages-Pass 453 €. Der Family-Skipass kostet 43 € pro Tag.
Aktuelle Preise und Öffnungsdaten auf der Website von Dolomiti Superski. Wer mindestens zwei Tage vorher online kauft, spart 5 %. Die Saison dauert in der Regel von Dezember bis März.
Cortina und die Olympia-Pisten
Die Pisten von Cortina sind 12 km entfernt: Tofana, Faloria-Cristallo, Cinque Torri und Lagazuoi. Die Gebiete sind untereinander nicht mit Ski verbunden; man wechselt mit Skibus oder Auto. Im Februar 2026, bei den Olympischen Spielen Milano Cortina, fanden die alpinen Damenrennen auf der Olympia delle Tofane statt. Im Winter fährt in der Regel ein Skibus von San Vito nach Cortina, Auronzo und Misurina, mit Skipass kostenlos: prüfen Sie den Fahrplan der Saison.
Kinder und Anfänger: Parco NeveSole
Am Fuß des Skigebiets liegt der Parco NeveSole, ein Kinderbereich mit Förderbändern, leichten Pisten und Schneespielen. Geöffnet von Dezember bis März an den Tagen, an denen die Lifte laufen. Im Ort gibt es außerdem eine Skischule mit Verleih an der Piste.
Langlauf und Schneeschuhe
Für Langläufer gibt es die Loipen von Pian de la Graes und bei genug Schnee eine kleine Runde auf der Alpe di Senes. Mit Schneeschuhen geht man klassisch zum Rifugio Scotter nahe den Pisten und zum Rifugio Larin im Wald von Senes. Auch die Runde um den Mosigo-See geht bei Schnee.
San Vito di Cadore im Sommer
Im Sommer ist San Vito ein Wanderstandort. Die Wege beginnen im Ort oder am Skigebiet, das Auto bleibt oft stehen.
Wanderungen ab dem Ort
- Runde um den Mosigo-See: leicht und kurz, für alle, auch mit Kinderwagen.
- Panoramaweg (Panoramica): verbindet die beiden Boite-Brücken bei Chiapuzza und Serdes, mit Blick ins Tal. Leicht.
- Socol: Waldweg zwischen San Vito und Cortina, Weg Nr. 426, familientauglich.
- La Fornace: kurze Runde für Kinder zum alten Kalkofen.
- Alpe di Senes und Taulà Regoietes: leichte Waldwege, Weg Nr. 458.
Die Hütten unter dem Antelao
- Rifugio Scotter-Palatini (ca. 1.580 m): vom Sun Bar rund 3 km und 500 Höhenmeter, etwa 2 Stunden. Mittelschwer, Forstweg.
- Rifugio San Marco (1.823 m): rund 2 ½ Stunden vom Sun Bar, einfache Strecke. Kreuzungspunkt der Höhenwege 3, 4 und 5.
- Rifugio Galassi (2.018 m): oberhalb des San Marco, an der Forcella Piccola des Antelao. Für trainierte Bergwanderer.
Brechen Sie früh auf, nehmen Sie Wasser mit und prüfen Sie den Wetterbericht: Nachmittagsgewitter sind im Sommer häufig. Die Öffnungszeiten der Hütten ändern sich jedes Jahr; rufen Sie vorher an.
Mit dem Rad auf dem Dolomiten-Radweg
Die Lunga Via delle Dolomiti verläuft auf der Trasse der alten Dolomitenbahn Calalzo–Cortina–Toblach, die 1964 stillgelegt wurde. Sie ist über 60 km lang und führt durch San Vito, das einen Bahnhof hatte. Nach Norden steigt sie sanft bis Cortina, rund 12 km; nach Süden geht es hinunter nach Borca, Vodo und Calalzo. Unterwegs: Tunnel und historische Brücken. Auch mit Kindern machbar, aber Richtung Cortina geht es bergauf.
Mountainbiker finden Forstwege und Pfade, die die Dörfer im Boite-Tal verbinden.
Pelmo und Pässe
Für die Pelmo-Runde oder das Rifugio Venezia brauchen Sie das Auto: Der übliche Ausgangspunkt ist der Passo Staulanza, den Sie von San Vito über das Val di Zoldo erreichen. Vom Pass zur Hütte sind es rund zwei Stunden. Zum Passo Giau mit Nuvolau und Croda da Lago siehe unsere Seite zum Passo Giau.
Was man in San Vito di Cadore isst
Die Küche ist die des Cadore: Polenta, Pilze, Wild, Knödel. Probieren sollten Sie die Casunziei ai rae ros, Teigtaschen mit Rote-Bete-Füllung. Als Nachspeise gibt es Crafin, das typische Schmalzgebäck des Ortes. Im Sommer servieren Almen und Hütten einfache Gerichte mit lokalen Produkten.
Ausflüge ab San Vito di Cadore
- Cortina d’Ampezzo (12 km): Corso Italia, Seilbahnen auf Tofana und Faloria, Olympia-Stätten 2026.
- Sorapissee: vom Passo Tre Croci (rund 20 km), Weg 215, rund 2 Stunden Hinweg mit ausgesetzten Stellen.
- Misurinasee (rund 26 km): Seerunde und Ausgangspunkt für die Drei Zinnen.
- Passo Giau (rund 28 km): Hochweiden, Nuvolau, Cinque Torri.
- Auronzo di Cadore (rund 38 km): See, Pisten im selben Talskipass.
- Alleghe (rund 52 km): See unter der Civetta, Skigebiet Civetta.
- Pieve di Cadore (rund 19 km): Geburtsort Tizians mit seinem Geburtshaus.
Übernachten in San Vito di Cadore
San Vito ist meist günstiger als Cortina und liegt eine Viertelstunde entfernt. Eine gute Wahl für Familien, für eine ganze Woche und für alle, die in Cortina Ski fahren, aber nicht dort wohnen wollen.
- Zentrum und Corso Italia: für die Anreise mit Bus oder ohne Auto. Haltestellen von Cortina Express und der Linie nach Calalzo, Geschäfte, Restaurants, See zu Fuß.
- Beim Skigebiet, Richtung Antelao: für Skifahrer und Familien mit kleinen Kindern. Der Parco NeveSole liegt vor der Tür; im Sommer starten hier die Wege zu Scotter und San Marco.
- Am Radweg: für Radfahrer, mit Cortina in der einen und Calalzo in der anderen Richtung.
- Ortsteile (Chiapuzza, Serdes, Resinego): ruhiger, mit Ferienwohnungen. Auto nötig. Gut für kleinere Budgets.
Es gibt vor allem Berghotels, B&Bs und Ferienwohnungen. Für eine Woche mit Familie ist eine Ferienwohnung am praktischsten. Zu Weihnachten, Silvester, im Februar und im August früh buchen: Viele weichen nach San Vito aus, wenn Cortina voll ist.
Anreise nach San Vito di Cadore
Mit dem Auto
Aus München und Innsbruck: über den Brenner, dann durch das Pustertal bis Toblach und auf der Staatsstraße 51 über Cortina nach San Vito. Ab München rund 310 km, gut viereinhalb Stunden; ab Innsbruck rund 170 km. Aus Zürich rund 460 km, etwa sechs Stunden, über Vinschgau oder Engadin, Bozen und Pustertal. Aus dem Süden: Autobahn A27 von Venedig bis zum Ende (Pian di Vedoia, Ponte nelle Alpi), dann die SS51 über Longarone, Pieve di Cadore und Borca; ab Venedig rund 145 km. Im Winter mit Winterreifen oder Schneeketten an Bord fahren.
Mit dem Zug
San Vito hat keinen Bahnhof mehr. Die nächsten Bahnhöfe sind Calalzo-Pieve di Cadore-Cortina (rund 22 km, Züge aus Belluno, Padua und Venedig) und, für die Anreise aus dem Norden, Toblach im Pustertal (über Franzensfeste aus Innsbruck und München erreichbar). Ab Calalzo fährt der Dolomiti-Bus der Linie 30 Richtung Cortina mit Halt in San Vito Centro. Ab Toblach geht es mit dem Bus nach Cortina und weiter nach San Vito.
Mit dem Bus
Der Cortina Express verbindet den Flughafen Venedig Marco Polo mit San Vito Centro und fährt weiter nach Cortina: rund zwei Stunden Fahrt, in der Hochsaison besser reservieren. Die Haltestelle liegt an der Staatsstraße im Zentrum. Fahrpläne und Tickets auf der Website von Cortina Express. Regionale Busse: Dolomiti Bus.
Mit dem Flugzeug
Am bequemsten sind Venedig Marco Polo (rund 135 km) und Treviso (rund 120 km). Aus dem Norden können Sie auch in Innsbruck (rund 170 km) oder München (rund 310 km) landen und einen Mietwagen nehmen.
Parken
Im Zentrum gibt es am Corso Italia nur wenige Plätze. Parkplätze liegen am Mosigo-See und am Fuß des Skigebiets, wo auch die Wege zu den Hütten Scotter und San Marco beginnen. In der Hochsaison früh kommen.
Häufig gestellte Fragen zu San Vito di Cadore
In den Dolomiten, Provinz Belluno, Venetien, im Boite-Tal, 12 km südlich von Cortina d’Ampezzo an der Staatsstraße 51. Nicht in Südtirol.
Der Ortskern liegt auf rund 1.010 Metern. Das Skigebiet reicht bis etwa 1.580 Meter.
12 km, rund eine Viertelstunde mit dem Auto. Auch mit dem Bus oder mit dem Rad auf dem Dolomiten-Radweg erreichbar.
Direkt am Ortsrand von San Vito: etwa zehn Minuten zu Fuß auf einer Fußgängerstraße. Mit dem Auto der Beschilderung folgen, Parkplatz am See.
Nein, ein Stausee. Er entstand Ende der 1920er-Jahre mit einem Damm an der Stelle eines Sumpfes.
Nein. Das Rifugio Antelao liegt auf der anderen Seite des Berges, in der Gemeinde Pieve di Cadore, Aufstieg ab Pozzale. Von San Vito aus erreichen Sie Scotter, San Marco und Galassi.
Ja, es gibt ein kleines Skigebiet mit zwei Sesselliften, einem Schlepplift und dem Parco NeveSole für Kinder. Es ist im Talskipass mit Cortina und Auronzo-Misurina und im Dolomiti Superski enthalten.
Die Tageskarte für Erwachsene in der Hochsaison kostet 89 €, der 6-Tages-Pass 453 €. Der Family-Skipass kostet 43 € pro Tag.
Mit dem Auto über Brenner, Pustertal, Toblach und Cortina, rund 310 km. Mit der Bahn bis Toblach, dann mit dem Bus über Cortina.
Vom Flughafen Venedig mit dem Cortina Express bis San Vito Centro. Mit dem Zug bis Calalzo, dann Dolomiti-Bus Linie 30.
