UNTERKUNFT IN PASSO SAN PELLEGRINO
Entdecken Sie die besten Hotels, BBs und Apartments in den Bergen auf der Grundlage von Tausenden von verifizierten Bewertungen.
Stand: Oktober 2026 · Quellen: ApT Val di Fassa, Ski Area San Pellegrino, Visit Trentino, Trentino Trasporti, Dolomiti Superski
Unterkunft am San-Pellegrino-Pass finden
Der San-Pellegrino-Pass (Passo San Pellegrino, ladinisch Pas de Sén Pelegrin) ist ein Dolomitenpass auf 1.918 Metern zwischen dem Fassatal und dem Biois-Tal. Auf der einen Seite geht es hinunter nach Moena im Trentino, rund 11 km; auf der anderen nach Falcade in der Provinz Belluno (Venetien), ebenfalls rund 11 km. Über den Pass führt die SS346. Er liegt auf dem Gemeindegebiet von Moena; die Grenze zu Venetien verläuft etwa 4 km weiter östlich.
Ein Dorf gibt es hier nicht, sondern eine weite Wiesenhochfläche mit einigen Hotels, Parkplätzen und den Talstationen der Lifte. Im Norden stehen die Costabella-Grate und die Cima Uomo, im Süden der Col Margherita, auf den eine Seilbahn bis 2.514 Meter fährt. Vom Pass starten die meistgesuchte Wanderung der Gegend, zur Almsiedlung Fuciade, und die Runde um den kleinen San-Pellegrino-See.
Der Pass lohnt sich das ganze Jahr. Im Sommer zum Wandern, für die Seilbahn und für die Radauffahrt, die der Giro d’Italia mehr als zehnmal gefahren ist. Im Winter zum Skifahren im Skigebiet San Pellegrino–Falcade, 59 Pistenkilometer im Dolomiti Superski, und zum Langlaufen im Zentrum Alochet. Im Januar 2027 ist die Piste LaVolatA Schauplatz des Damen-Weltcups.
Sehenswertes am San-Pellegrino-Pass
Fast alles erreichst du vom Pass zu Fuß in weniger als einer Stunde oder mit der Seilbahn.
Die Passhöhe und ihre Geschichte
Der Pass ist eine Wasserscheide: Auf der Seite von Moena fließt das Wasser zur Etsch, auf der Seite von Falcade zur Piave. Jahrhundertelang war er ein Übergang zwischen dem Norden und Venedig, genutzt von Händlern, Pilgern und Soldaten. Der Name stammt von einem Hospiz für Reisende: Am 14. Juni 1358 erlaubte die Gemeinde Moena den Brüdern des Ordens von San Pellegrino, es zu errichten. Die Brüder waren arm; ab 1453 führte die Regola von Moena das Hospiz mit einem weltlichen Prior.
Die Kapelle Sant’Antonio
Auf der Passhöhe steht die kleine Kapelle Sant’Antonio. Gegenüber, auf der anderen Straßenseite, stand das alte Hospiz. Es wurde 1915, zu Beginn des Ersten Weltkriegs, durch Beschuss zerstört.
Der San-Pellegrino-See und der Pozze-See
Der San-Pellegrino-See ist ein kleiner See auf rund 1.900 Metern zwischen Lärchen und Zirben. Die Runde um das Ufer ist gut einen Kilometer lang und führt über Holzstege und kleine Brücken, vorbei an einigen Holzskulpturen. Im Wasser spiegeln sich Costabella, Col Margherita, Cima Juribrutto und Cima Uomo. Das ist der ideale Spaziergang mit kleinen Kindern; im Winter geht er mit Schneeschuhen.
Wenige Gehminuten vom Pass liegt außerdem der kleine Pozze-See zwischen den Wiesen. Beide Seen und der Weg nach Fuciade lassen sich gut an einem Vormittag verbinden.
Die Fuciade-Mulde
Fuciade ist eine Wiesenmulde auf knapp 2.000 Metern unter der Costabella, mit alten Heustadeln aus Holz und kleinen Hütten. Einer dieser Stadel wurde umgebaut und ist heute das Rifugio Fuciade, das zur Gemeinde Soraga di Fassa gehört. Von hier blickst du auf die Pala-Gruppe und den Col Margherita. Im Sommer blühen die Wiesen, im Winter ist Fuciade eines der beliebtesten Ziele für eine Winterwanderung. Den Weg findest du weiter unten.
Der Col Margherita
Der Col Margherita ist eine Porphyr-Hochfläche auf 2.514 Metern über dem Pass. An der Bergstation der Seilbahn öffnet sich ein weites Panorama: Costabella, Cima Uomo und Marmolata; rechts Civetta, Pelmo, Sorapiss, Moiazza, Focobon und Mulaz; im Rücken die Pala-Gruppe; im Südwesten der Lagorai. Die Nordseite fällt steil ab, die Südseite läuft sanft zum Passo Valles aus.
Am Weg Richtung Cima Juribrutto liegen zwei Aussichtsbalkone mit Tafeln, auf denen die Gipfel erklärt werden.
Der Geo Walk
Am Gipfel des Col Margherita beginnt der Geo Walk, ein kurzer, leichter Rundweg für Familien. Tafeln und Installationen erzählen die Entstehung der Dolomiten: Vulkane, Urmeere, Inseln, Fossilien.
Die Costabella-Grate und der Erste Weltkrieg
Im Ersten Weltkrieg verlief hier die Front. Die österreichisch-ungarischen Truppen hielten die Cima Uomo und die Costabella-Grate, die Italiener den Col Margherita. Zwischen Costabella, Cima Bocche und Alta Via Mariotta sind Schützengräben, Stollen und Stellungen erhalten, teils restauriert und beschildert.
Über die Costabella-Grate führt der Klettersteig Alta Via Bepi Zac, vorbei an Höhlen, Stollen und Gräben. Das ist kein Spaziergang: Du brauchst Klettergurt, Klettersteigset, Helm und Schwindelfreiheit. Ohne Erfahrung geh mit einem Bergführer.
Rifugio Fuciade: zu Fuß vom Pass
Das ist die häufigste Frage zum Pass. Kurz gesagt: vom San-Pellegrino-Pass rund 45 Minuten auf einem einfachen Fahrweg, mit etwa 140 Höhenmetern.
Der Weg vom Pass
Fahr oder geh vom Pass ein kleines Stück Richtung Falcade und biege links in das Sträßchen zum Parkplatz ab, wo der Schotterweg beginnt. Er ist für den privaten Verkehr gesperrt und führt bis in die Mulde. Der Weg ist breit und gleichmäßig, mit wenig Auf und Ab: kinderwagen- und hundetauglich. Der Tourismusverband Fassatal gibt rund 45 Minuten an, Visit Trentino knapp eine Stunde für 138 Höhenmeter. Zurück geht es auf demselben Weg.
Parken für Fuciade
Am nächsten liegt der Parkplatz am Beginn des Fahrwegs, kurz hinter der Passhöhe Richtung Falcade. An schönen Sommertagen ist er früh voll: Komm vor 9 Uhr oder park an der Passhöhe und rechne ein paar Minuten mehr. Die Gebühren ändern sich; prüfe sie vor Ort.
Fuciade im Winter
Im Winter ist der Weg präpariert, du gehst zu Fuß mit guten Schuhen oder Schneeschuhen. Das Rifugio bietet auf Anfrage auch einen Transfer mit Motorschlitten oder Pistenraupe. In der Saison 2026/27 öffnet es am 4. Dezember 2026. Zum Essen solltest du reservieren, vor allem abends und am Wochenende.
Seilbahn Col Margherita: Betriebszeiten und Preise
Die Seilbahn startet an der Passhöhe, nahe der Bushaltestelle „Col Margherita“, und fährt bis 2.514 Meter. Sie ist seit 1980 in Betrieb; die Kabinen mit rund 100 Plätzen hat Pininfarina gestaltet. Im Winter ist sie die wichtigste Anlage des Skigebiets, im Sommer bringt sie Wanderer und Familien nach oben.
Im Sommer 2026 fuhr sie vom 20. Juni bis 20. September, von 9:00 bis 13:20 und von 14:00 bis 17:30 Uhr, mit Mittagspause. Berg- und Talfahrt kosteten 22 Euro für Erwachsene und 17 Euro für Jugendliche. Im gleichen Zeitraum war auch der Sessellift Costabella offen. Im Winter fährt die Seilbahn ab Saisonbeginn am 4. Dezember 2026. Termine und Preise für Sommer 2027 sind noch nicht veröffentlicht: siehe Ski Area San Pellegrino.
Zu Fuß ist der Col Margherita nur im Sommer erreichbar, laut Tourismusverband für gut trainierte Wanderer.
Wanderungen am San-Pellegrino-Pass
Die beste Zeit ist Ende Juni bis Ende September. Prüfe vor dem Start immer Wetter und Wegzustand. Die zwei leichten Touren, Seerunde und Fahrweg nach Fuciade, stehen oben. Hier die anderen.
Runde Fuciade – Forca Rossa – Val Fredda – Malga Boer (anspruchsvoll)
Von Fuciade nimmst du den Weg 670 Richtung Forca Rossa am Grat Le Saline. An der Abzweigung wechselst du auf den 694 und steigst ins Val Fredda ab, stellenweise steil, entlang des Bachs und vorbei an alten Hütten. Ein kurzer, beschilderter Abstecher führt zum Rifugio Flora Alpina. Von der Malga Boer bringt dich ein Steig zurück auf den Fuciade-Weg und zum Pass. Plane einen ganzen Tag ein: eine Tour für trainierte Wanderer mit Bergschuhen. Genaue Kilometer- und Höhenangaben entnimm einer aktuellen Wanderkarte.
Col Margherita und Geo Walk (leicht, mit der Seilbahn)
Mit der Seilbahn hinauf, den Geo Walk gehen und dem Weg zu den Aussichtsbalkonen Richtung Cima Juribrutto folgen. Viel Aussicht, wenig Mühe.
Alta Via Bepi Zac (schwer, Klettersteig)
Historischer Klettersteig über die Costabella-Grate, zwischen Stellungen des Ersten Weltkriegs. Komplette Ausrüstung ist Pflicht. Über den Pass führt außerdem der Dolomiten-Höhenweg Nr. 2 von Brixen nach Feltre.
Skifahren am San-Pellegrino-Pass
Der Pass ist das Zentrum des Skigebiets Passo San Pellegrino – Falcade: 59 km, 40 Pisten und 15 Anlagen zwischen Col Margherita, Cima Uomo und Falcade in Venetien. In der Saison 2026/27 ist es vom 4. Dezember 2026 bis 4. April 2027 geöffnet, je nach Schneelage; die Lifte laufen meist von 8:30 bis 16:00 Uhr. Von Falcade kommst du mit der Kabinenbahn Molino–Le Buse und den Sesselliften Richtung Laresei zurück zum Pass.
Pisten und Schwierigkeit
Für alle ist etwas dabei: drei Übungsgelände für Anfänger, viele lange rote Pisten Richtung Falcade und drei schwarze: Col Margherita, Nuova Cima Uomo und LaVolatA. Dazu kommen ein Snowpark, ein Boardercross und Kinderbereiche. Die längsten Abfahrten beginnen am Col Margherita.
LaVolatA und der Weltcup
Die LaVolatA ist die Weltcuppiste der Damen. Sie besteht seit 2017, ist rund 2,5 km lang und bis zu 47 % steil. Am Samstag, 9., und Sonntag, 10. Januar 2027 sind eine Abfahrt und ein Super-G geplant. Während Rennen und Training ist die Piste für die Öffentlichkeit gesperrt.
Skipass
Der Skipass Alpe Lusia/San Pellegrino gilt für dieses Gebiet und für Moena–Alpe Lusia: zusammen rund 85 km. Ein Skibus verbindet den Pass mit Ronchi, Talstation der Alpe-Lusia-Kabinenbahn, und mit Moena. Gültig sind auch Valle Silver und Dolomiti Superski. Mit dem Dolomiti Superski kostet die Tageskarte für Erwachsene 2026/27 80 Euro in der Neben- und 89 Euro in der Hauptsaison; wer mindestens zwei Tage vorher online kauft, spart 5 %. Die Preise 2026/27 für den lokalen Skipass waren bei Redaktionsschluss noch nicht klar veröffentlicht: vor der Anreise prüfen.
Langlauf und Schneeschuhe
Das Langlaufzentrum Alochet liegt auf den Wiesen zwischen Pass und Moena: rund 18 km Loipen zwischen 1.700 und 1.900 Metern, klassisch und Skating, mit Übungsgelände. Die Loipen reichen bis zum San-Pellegrino-See. Mit Schneeschuhen sind See, Fuciade und Val Fredda die Klassiker.
Der San-Pellegrino-Pass mit Rennrad und Motorrad
Beide Auffahrten sind rund 11 km lang. Ab Moena (1.184 m) sind es etwa 730 Höhenmeter, ab Falcade (1.137 m) etwa 780. Auf beiden Seiten gibt es Rampen bis 18 %; die Seite von Falcade ist härter, mit langen Abschnitten um 15 %.
Der Giro d’Italia war oft hier: zum ersten Mal 1963, zuletzt 2008, 2014 und 2022. 2006 war der Pass Etappenziel. Für Mountainbiker gibt es den San Pellegrino Bike Trail, eine Runde am Fuß der Costabella, die auch Wanderer nutzen: Tempo raus, wenn dir jemand entgegenkommt.
Mit dem Motorrad verbindest du den San Pellegrino mit Passo Valles und Rollepass Richtung San Martino di Castrozza oder mit dem Fassatal Richtung Canazei und Pordoijoch.
Beste Reisezeit für den San-Pellegrino-Pass
Die Straße ist ganzjährig offen. Die Seite von Falcade hat steile Kehren: im Winter Vorsicht. Im Trentino sind vom 15. November bis 15. April Winterreifen oder Schneeketten an Bord Pflicht.
Zum Wandern und für die Seilbahn ist Ende Juni bis Mitte September am besten. Juli und August sind am vollsten, vor allem in Fuciade; im September ist weniger los und die Sicht klarer. Von Dezember bis Anfang April wird Ski gefahren. Im Oktober, November und im Frühjahr sind Lifte und viele Hütten geschlossen.
Ausflüge ab dem San-Pellegrino-Pass
- Moena: rund 11 km, der nächste Ort, mit Altstadt, Alpe Lusia und dem Käse Puzzone.
- Falcade: rund 11 km auf der venetischen Seite im Biois-Tal, auch auf Ski mit dem Pass verbunden.
- Fassatal: talaufwärts ab Moena Soraga, Vigo, Pozza und Canazei. Überblick im Führer Fassatal.
- Pordoijoch: hinter Canazei, mit der Seilbahn auf den Sass Pordoi und der Marmolata gegenüber. Siehe Pordoijoch.
- Predazzo und das Fleimstal: talabwärts ab Moena, am Fuß des Latemar. Siehe Predazzo.
- San Martino di Castrozza: von Falcade über Passo Valles und Rollepass, unter der Pala-Gruppe. Siehe San Martino di Castrozza.
- Karersee: ab Moena Richtung Karerpass, unter dem Latemar. Siehe Karersee.
Übernachten am San-Pellegrino-Pass
Auf der Passhöhe gibt es einige Hotels und Hütten mit Zimmern. Alles andere findest du in den Orten im Tal. Wähle nach Programm.
- Am Pass: im Winter Ski-in/Ski-out, im Sommer Wanderwege vor der Tür, abends Ruhe. Wenig Infrastruktur: Für Geschäfte und Restaurants brauchst du das Auto. Ideal für Skifahrer und Vielwanderer.
- Moena: die vollständigste Basis, 11 km entfernt, mit Hotels aller Kategorien, Ferienwohnungen, Geschäften und Skibus zum Pass. Ideal für Familien und wer Dorfleben möchte.
- Falcade: auf der venetischen Seite, mit Kabinenbahn ins Skigebiet. Meist ruhiger und in der Hauptsaison etwas günstiger.
- Soraga und das übrige Fassatal: für alle, die den San Pellegrino mit anderen Gebieten des Tals, der Sellaronda und den Pässen kombinieren.
Anreise zum San-Pellegrino-Pass
Mit dem Auto
Aus München und Innsbruck über den Brenner auf der A22 bis Bozen Nord, dann durch das Eggental und über den Karerpass ins Fassatal und hinunter nach Moena. Alternativ Ausfahrt Neumarkt-Auer und durch das Fleimstal nach Moena. Ab Moena auf der SS346 rund 11 km zum Pass. Aus der Schweiz fährst du über den Reschenpass oder über Innsbruck und den Brenner. Von Süden: A27 bis Belluno, dann Agordo, Cencenighe und Falcade, von dort rund 11 km bergauf. Für die Brennerautobahn in Österreich brauchst du eine Vignette und eine Streckenmaut.
Mit dem Zug
Am Pass gibt es keinen Bahnhof. Auf Trentiner Seite sind Trient, Auer und Bozen an der Brennerbahn die nächsten Bahnhöfe, auf venetischer Seite Belluno und Feltre. Von München und Innsbruck fahren direkte Züge über den Brenner nach Bozen. Weiter geht es mit dem Bus.
Mit dem Bus
Im Sommer verbindet die Linie B123 von Trentino Trasporti Moena mit dem Pass, mit Haltestellen am Sessellift Costabella und an der Seilbahn Col Margherita. 2026 fuhr sie vom 27. Juni bis 20. September stündlich von 8:20 bis 11:20 und von 14:20 bis 17:20 Uhr, Fahrzeit rund 25 Minuten. Zwischen Pass und Falcade fährt die Linie 2 von Dolomitibus mit wenigen Kursen am Tag. Diese Busse sind nicht in den Gästekarten Val di Fassa und Trentino enthalten.
Von September 2026 bis Juni 2027 fährt die B123 an Werktagen nur einen Kurs pro Richtung, für Pendler und Schüler. Im Winter nimmst du zum Skifahren den Skibus ab Moena und Ronchi. Fahrpläne bei Trentino Trasporti.
Mit dem Flugzeug
Der nächste Flughafen ist Bozen, rund 40 km vom Fassatal. Dann folgen Treviso (160 km), Venedig (175 km) und Verona (180 km). Innsbruck und München sind über den Brenner gut erreichbar. Zum Pass kommen ab Moena noch rund 11 km dazu.
Parken
Am Pass gibt es mehrere Parkplätze bei den Liften. Der am Sessellift Costabella ist kostenlos. Für Fuciade nimmst du den Parkplatz am Beginn des Fahrwegs, kurz hinter der Passhöhe Richtung Falcade.
Häufig gestellte Fragen zum San-Pellegrino-Pass
Der Pass liegt auf 1.918 Metern (manche Quellen nennen 1.919). Der Col Margherita, mit der Seilbahn erreichbar, liegt auf 2.514 Metern.
In den Dolomiten, zwischen dem Fassatal (Moena, Trentino) und dem Biois-Tal (Falcade, Provinz Belluno). Der Pass gehört zur Gemeinde Moena.
Rund 11 km auf der SS346. Im Sommer braucht der Bus etwa 25 Minuten. Falcade ist ebenfalls rund 11 km entfernt.
Zu Fuß auf einem leichten Fahrweg in rund 45 Minuten, mit etwa 140 Höhenmetern. Start am Parkplatz kurz hinter der Passhöhe Richtung Falcade.
Ja. Der Weg ist breit und gleichmäßig. Im Winter ist er präpariert, ein Kinderwagen mit großen Rädern oder ein Schlitten ist dann praktischer.
Auf knapp 2.000 Metern, etwas höher als der Pass, in der Fuciade-Mulde unter der Costabella.
Gleich beim Pass, auf rund 1.900 Metern. Die Seerunde ist gut einen Kilometer lang, über Holzstege, ideal mit Kindern.
Im Sommer 2026 kostete die Berg- und Talfahrt 22 Euro für Erwachsene und 17 Euro für Jugendliche, Betrieb vom 20. Juni bis 20. September. Aktuelle Preise vor der Fahrt prüfen.
Ja, die Straße ist ganzjährig befahrbar. Vom 15. November bis 15. April sind Winterreifen oder Ketten an Bord Pflicht.
