Höhe1.602 m (Porta Vescovo 2.478 m)
LageBuchenstein (Livinallongo), Venetien
Ab InnsbruckFlughafen 145 km · Venedig 160 km
Pistenrund 60 km Arabba-Marmolata · Sellaronda
SkipassDolomiti Superski 89 € pro Tag (Hochsaison 2026/27)
SaisonLifte ab 4. Dezember 2026

Aktualisiert im Oktober 2026 · Quellen: Arabba Fodom Turismo, Dolomiti Superski, Funivie Marmolada, Region Venetien

Unterkunft in Arabba finden

Arabba ist ein Dolomitendorf auf 1.602 Metern Höhe, in Venetien, Provinz Belluno. Eine eigene Gemeinde ist es nicht: Arabba ist eine Fraktion von Livinallongo del Col di Lana, auf Deutsch Buchenstein, dem ladinischen Tal, das hier Fodom heißt. Das Dorf liegt unter der Sellagruppe zwischen zwei Pässen: dem Pordoijoch, 9,4 km westlich, das ins Fassatal hinunterführt, und dem Campolongopass, der nach Alta Badia führt. Im Süden, hinter dem Grat von Porta Vescovo, steht die Marmolata.

Die offiziellen Entfernungen des Tourismusverbands: Flughafen Innsbruck 145 km, Bozen 77 km, Venedig 160 km und Treviso 150 km (jeweils rund 2 Stunden 40 Minuten mit dem Auto). Die nächsten Bahnhöfe sind Bruneck (50 km), Belluno (70 km) und Bozen (75 km). Corvara ist etwa 11 km entfernt, Cortina etwa 37 km.

Warum Arabba? Im Winter zum Skifahren: Der Ort liegt an der Sellaronda, hat einige der anspruchsvollsten schwarzen Pisten der Dolomiten und ist mit dem Marmolata-Gletscher verbunden. Im Sommer zum Wandern: Von der Bergstation Porta Vescovo startet der Bindelweg (Viel del Pan), einer der schönsten Panoramawege der Gegend. Das Dorf ist klein, nur einige hundert Einwohner, und lebt fast ganz vom Tourismus.

Sehenswertes in Arabba

Sehenswertes in Arabba

Arabba besteht aus Hotels und Häusern rund um die Straße und die Liftstationen. Das Interessante liegt drumherum: Gipfel, Pässe, Festungen und eine Burg.

Porta Vescovo

Porta Vescovo ist der Grat, der Arabba im Süden abschließt. Vom Ortszentrum fährt ein Funifor zur Bergstation auf 2.478 Metern, mit Hütte und Restaurant. Auf der einen Seite siehst du den Sella, auf der anderen die Marmolata mit dem Fedaia-Stausee unter dir. Hier beginnen im Sommer der Bindelweg und der geologische Lehrpfad, im Winter die bekanntesten schwarzen Pisten von Arabba.

Marmolata und Punta Rocca

Die Marmolata ist die höchste Gruppe der Dolomiten: Punta Penia erreicht 3.343 Meter. Auf der venezianischen Seite fährt eine Seilbahn ab Malga Ciapela (Gemeinde Rocca Pietore): drei Sektionen, rund 12 Minuten, von 1.450 auf 3.265 Meter zur Punta Rocca mit Aussichtsterrasse. An der Mittelstation Serauta zeigt das Museo Marmolada Grande Guerra die Kämpfe des Ersten Weltkriegs im Gletscher.

Im Oktober 2026 ist die Seilbahn geschlossen; der Betreiber kündigt die Wiedereröffnung für den Winter 2026/27 an, meist im Dezember, je nach Schneelage. Im Sommer fährt sie in der Regel von Mitte Juni bis Ende September. Termine und Preise auf funiviemarmolada.com. Für die Nordseite am Fedaia-See gelten seit dem Serac-Abbruch von 2022 behördliche Verordnungen: Für den Gipfel zu Fuß brauchst du Hochtourenerfahrung oder einen Bergführer.

Das Pordoijoch

Pordoijoch und Sass Pordoi – Canazei

9,4 km und 637 Höhenmeter von Arabba entfernt liegt das Pordoijoch (2.239 m). Von dort fährt die Seilbahn auf den Sass Pordoi (2.950 m), die „Terrasse der Dolomiten“, der kürzeste Weg zum Piz Boè. Auf der Seite von Arabba, knapp unter dem Pass, liegt das Deutsche Soldatenmahnmal (Volksbund) mit überwiegend Gefallenen des Ersten Weltkriegs. Öffnungszeiten und Preise findest du in unserem Führer zum Pordoijoch.

Der Campolongopass

Der Campolongo (1.875 m) ist der niedrigste und einfachste der vier Sellapässe: wenige Kilometer breite Straße zwischen Arabba und Corvara. Im Winter Teil der Sellaronda, im Sommer ein ruhiger Übergang nach Alta Badia, zu Fuß oder mit dem Rad.

Der Col di Lana

Der Col di Lana (2.452 m) gibt der Gemeinde den Namen. Im Ersten Weltkrieg war er einer der am heftigsten umkämpften Gipfel der Dolomitenfront: Am 17. April 1916 sprengte die italienische Armee eine Mine unter dem Gipfel, rund 150 österreichisch-ungarische Soldaten starben. Gräben und Stollen sind bis heute erhalten. Der Aufstieg ab Pieve di Livinallongo hat über 1.000 Höhenmeter und ist nur für trainierte Bergwanderer.

Burg Andraz

Talabwärts Richtung Pieve steht auf einem Felssporn die Burg Andraz (Schloss Buchenstein). Sie entstand um das Jahr 1000 und kontrollierte den Weg von Agordo ins Pustertal. Von 1416 bis 1802 gehörte sie den Fürstbischöfen von Brixen, die hier Wälder und Bergwerke gegen die Republik Venedig verteidigten. Berühmtester Gast war Kardinal Nikolaus von Kues (Cusanus). Seit dem 19. Jahrhundert verfallen und im Ersten Weltkrieg beschossen, ist sie heute restauriert und im Sommer zu besichtigen; die Öffnungszeiten ändern sich jedes Jahr.

Festungen des Ersten Weltkriegs

Zwischen Arabba und Livinallongo stehen die Reste zweier österreichischer Sperrforts, Forte Ruaz und Forte Corte. Bis 1918 gehörte Buchenstein zu Tirol, also zu Österreich; die Grenze zu Italien verlief knapp südlich. Deshalb ist die Gegend voller Stellungen, die Skifahrer im Winter auf der Großen Weltkriegsrunde (Giro della Grande Guerra) passieren.

Buchenstein und die ladinische Kultur

Livinallongo del Col di Lana (ladinisch Fodom, deutsch Buchenstein) hat rund 1.200 Einwohner in 17 Fraktionen; Hauptort ist Pieve di Livinallongo. Gesprochen wird Ladinisch, wie in Gröden, Gadertal und Fassatal: Arabba heißt auf Ladinisch Rèba. Seit 1923 gehört die Gemeinde zur Provinz Belluno; 2007 stimmte sie in einem Referendum für den Wechsel nach Südtirol, umgesetzt wurde das bis heute nicht. In Pieve zeigt das Mujeo Ladin Fodom, 2024 wiedereröffnet, die Geschichte des Tals.

Der geologische Lehrpfad

Ab Porta Vescovo führt ein vom Tourismusverband beschilderter geologischer Rundweg mit 18 Stationen. Er erklärt, wie die Dolomiten entstanden sind: fossile Riffe, dunkles Vulkangestein, Sedimentschichten. Gut für Familien mit neugierigen Kindern.

Skifahren in Arabba

Skifahren in Arabba

Arabba gehört zu Dolomiti Superski, rund 1.200 Pistenkilometer mit einem Skipass, und zum Skigebiet Arabba-Marmolada mit etwa 60 km Pisten und über 20 Liften. Die Saison 2026/27 beginnt am 4. Dezember 2026 zusammen mit der Sellaronda; gefahren wird meist bis Mitte April (2026 bis zum 19. April). Das Saisonende prüfst du auf arabba.it.

Pisten und Schwierigkeit

In der vergangenen Saison zählte die Seite von Arabba 16 blaue, 15 rote und 4 schwarze Pisten, dazu 2 blaue und 4 rote an der Marmolata. Die Lifte starten mitten im Ort, wenige Schritte von den Hotels. Das Gebiet hat zwei Seiten: die nordseitigen, steilen und oft harten Pisten unter Porta Vescovo und die sanfteren Hänge Richtung Campolongo und Pordoi.

Für Anfänger ist Arabba nicht ideal: Es gibt Skischulen und Übungsgelände, aber das Gebiet ist für gute Skifahrer gemacht. Einsteiger fühlen sich in Alta Badia wohler.

Die schwarzen Pisten von Porta Vescovo

Arabba ist für seine Schwarzen bekannt. Die Fodoma ist 3,6 km lang mit 804 Höhenmetern und gilt als eine der schwierigsten Pisten im ganzen Dolomiti Superski. Die Sourasass im Bereich Porta Vescovo hat 3,3 km und 749 Höhenmeter. Kürzer ist die Burz mit etwa 1 km. Fahr sie morgens mit frischen Beinen; am Nachmittag wird der Schnee schnell schlecht.

Sellaronda und Große Weltkriegsrunde

Von Arabba startest du auf die Sellaronda, die rund 40 km lange Runde um den Sellastock, etwa die Hälfte davon auf Ski, über Pordoijoch, Sellajoch, Grödner Joch und Campolongo. Im Uhrzeigersinn folgst du den orangen Schildern, gegen den Uhrzeigersinn den grünen. Plane einen ganzen Tag ein und starte früh. Arabba ist außerdem Einstieg zur Großen Weltkriegsrunde, einer Skitour von etwa 80 km entlang der früheren Frontlinie. Sie ist anspruchsvoll: gute Technik und ein langer Tag.

Die Bellunese an der Marmolata

Arabba ist per Ski mit der Marmolata verbunden. Von der Punta Rocca (3.265 m) führt die Bellunese 12 km bis Malga Ciapela, mit rund 1.800 Höhenmetern eine der längsten Abfahrten der Dolomiten. Oben ist Gletscher; die Piste öffnet nur bei guten Bedingungen. Prüfe vorher, ob die Marmolata-Seilbahn in Betrieb ist.

Skipass 2026/27

In Arabba fährst du mit dem Dolomiti-Superski-Pass. Für 2026/27 kostet die Tageskarte für Erwachsene in der Hochsaison 89 Euro, der 6-Tage-Pass 453 Euro (offizielle Preisliste vom 30. September 2026). Bis 19. Dezember 2026 bietet der Tourismusverband Pakete zum Saisonstart an (4 Nächte zum Preis von 3, 8 zum Preis von 6).

Neben dem Alpinski

Schneeschuhwandern, Eislaufen und mit Bergführer Eisklettern. Langlauf beschränkt sich auf einige Panoramaloipen; wer viele Loipenkilometer sucht, ist in Cortina oder Alta Badia besser aufgehoben.

Arabba im Sommer

Im Sommer ist Arabba eine bequeme Basis, um dank der Lifte über 2.000 Metern zu wandern, ohne lange Anstiege. Die Sommerlifte fahren in der Hauptsaison, die Termine ändern sich jedes Jahr: Prüfe auf der Seite des Tourismusverbands, welche geöffnet sind.

Bindelweg ab Porta Vescovo

Wenn du nur einen Tag hast, ist das die Tour. Mit dem Lift nach Porta Vescovo (2.478 m), dann auf Weg 601, dem alten „Brotweg“, fast eben am Grat entlang, mit Marmolata und Fedaia-See gegenüber. Nach rund 3 Stunden erreichst du das Pordoijoch. Technisch leicht, aber feste Bergschuhe sind nötig. Zurück nach Arabba fuhr im Sommer 2026 der Bus 472 vom Pordoijoch; prüfe den aktuellen Fahrplan.

Boè-See

lago-boè

Der Boè-See (Lech de Boè) liegt auf 2.275 Metern unter dem Piz Boè. Am einfachsten: nach Corvara fahren (rund 11 km, im Sommer auch mit dem Bus 472), mit der Boè-Kabinenbahn hinauf und 10 bis 30 Minuten gehen. Gut kombinierbar mit der Franz-Kostner-Hütte am Vallon.

Col di Lana und die Wege des Ersten Weltkriegs

Der Col di Lana ist der historische Gipfel des Tals: über 1.000 Höhenmeter ab Pieve, mit Gräben und Stollen am Gipfel. Jeden Sommer findet hier auch ein Vertikalkilometer statt, der Vertical Km Còl de Lana (2026 am 26. Juli). Kürzer: Zur Burg Andraz führt ein kurzer Spaziergang von der Straße.

Mit dem Rennrad über die Pässe

Von Arabba starten zwei Giro-Klassiker: das Pordoijoch (9,4 km, 637 Hm, 6,8 % im Schnitt) und der kürzere, leichtere Campolongo. Der Giro d’Italia endete 1983 und 1984 in Arabba. 2027 sind die Sellapässe für den Sellaronda Bike Day am 5. Juni und 11. September von 9 bis 16 Uhr für Autos gesperrt. Am Sonntag, 4. Juli 2027, führt der Maratona dles Dolomites über Campolongo und Pordoi: Straßen an diesem Tag gesperrt.

Essen in Arabba

Die Küche in Arabba ist ladinisch und bellunesisch: Knödel (Canederli), Casunziei (gefüllte Teigtaschen), Polenta mit Käse und Pilzen, Wild, Strudel. Im Dorf gibt es Restaurants, Pizzerien und Après-Ski-Lokale, an den Pisten und Bergstationen Hütten mit Küche, etwa an der Porta Vescovo. In der Hochsaison abends reservieren.

Ausflüge ab Arabba

Ausflüge ab Arabba
  • Pordoijoch (9,4 km): Seilbahn Sass Pordoi, Piz Boè, Deutsches Soldatenmahnmal.
  • Canazei und das Fassatal (rund 22 km über den Pordoi): Trentiner Ort mit Liften, Geschäften und der Straße zum Fedaia-See.
  • Corvara (rund 11 km über den Campolongo): Alta Badia, Boè-Bahn, Sassongher.
  • Marmolata und Malga Ciapela: mit dem Auto über Caprile und das Pettorina-Tal; Seilbahn zur Punta Rocca und Kriegsmuseum.
  • Alleghe (rund 20 km): See und Monte Civetta mit seiner Nordwestwand.
  • Falzaregopass und Lagazuoi: Seilbahn vom Pass (2.105 m) zur Lagazuoi-Hütte, Stollen aus dem Ersten Weltkrieg.
  • Passo Giau: einer der meistfotografierten Pässe der Dolomiten, zwischen Selva di Cadore und Cortina.
  • Cortina d’Ampezzo (rund 37 km über den Falzarego): der bekannteste Ort der venezianischen Dolomiten.

Übernachten in Arabba

Übernachten in Arabba

Arabba ist klein, fast alle Unterkünfte liegen wenige Gehminuten von den Liften: 3- und 4-Sterne-Hotels (einige mit Pool und Spa), Garnis, Ferienwohnungen und einige Hütten am Berg. Die Lagen:

  • Ortszentrum: für Skifahrer, direkt an den Liften nach Porta Vescovo und zur Sellaronda. Auch die beste Wahl ohne Auto.
  • Richtung Campolongopass: etwas ruhiger, praktisch für häufige Abstecher nach Alta Badia.
  • Pieve di Livinallongo und Fraktionen: weiter talabwärts, oft günstiger, mit Dorfcharakter. Für die Pisten brauchst du das Auto.
  • Familien: Ferienwohnungen im Zentrum oder in den Fraktionen; wenige leichte Pisten vor Ort, Alta Badia ist eine Viertelstunde entfernt.
  • Kleines Budget: Anfang Dezember und März sind günstiger; für Weihnachten, Silvester und Februar Monate im Voraus buchen.
 


Hotels in Arabba Ferienwohnungen in Arabba Alle Unterkünfte in Arabba

Anreise nach Arabba

Mit dem Auto

Aus Deutschland und Österreich über den Brenner: A22, bei Waidbruck (Ponte Gardena) ab, dann durch Gröden über das Sellajoch und die SS48 nach Arabba; alternativ Ausfahrt Neumarkt-Auer, durch Fleimstal und Fassatal über das Pordoijoch. Über das Pustertal: bei Toblach Richtung Cortina, dann über den Falzaregopass. Aus der Schweiz (Zürich) über Vinschgau und Bozen oder über Mailand und Verona. Aus Venedig: A27 bis Belluno, dann über Agordo, Alleghe und Caprile. Im Winter Winterreifen oder Ketten an Bord; Pässe können bei Schnee gesperrt sein.

Mit dem Zug

Arabba hat keinen Bahnanschluss. Nächste Bahnhöfe: Bruneck (50 km), Belluno (70 km) und Bozen (75 km). Von München und Innsbruck kommst du mit dem Zug über den Brenner nach Bozen oder über Franzensfeste nach Bruneck, dann weiter mit Mietwagen oder Transfer.

Mit dem Bus

Dolomiti Bus verbindet Belluno und das Agordino mit Caprile; von dort fährt eine Linie nach Arabba (Fahrpläne auf dolomitibus.it). Im Juli und August gibt es einen direkten Bus von Venedig-Mestre und Treviso nach Caprile. Im Sommer 2026 verband die Linie 472 Pordoijoch, Arabba und Corvara vom 7. Juni bis 11. Oktober. Im Winter bewegt man sich zwischen den Tälern vor allem auf Ski.

Mit dem Flugzeug

Innsbruck (145 km) ist für Gäste aus Deutschland und Österreich oft die praktischste Wahl; Treviso (150 km) und Venedig Marco Polo (160 km) liegen je rund 2 Stunden 40 Minuten entfernt. Bozen ist 77 km entfernt (wenige Flüge), Verona 226 km, Bergamo 310 km. Im Winter fahren private Shuttles von den Flughäfen Venedig, Treviso und Bozen direkt zur Unterkunft.

Parken

Im Ort gibt es Parkplätze nahe den Liften, in der Hochsaison sind sie aber schnell voll: Wenn du in Arabba wohnst, lass das Auto am Hotel. An der Marmolata-Seilbahn in Malga Ciapela gibt es einen großen Parkplatz an der Talstation. Tarife und Regeln ändern sich: Frag im Tourismusbüro.

Häufig gestellte Fragen zu Arabba

Arabba liegt auf 1.602 Metern. Die Bergstation Porta Vescovo liegt auf 2.478 Metern, die Punta Rocca an der Marmolata auf 3.265 Metern.

In den Dolomiten, in Venetien, Provinz Belluno. Arabba ist eine Fraktion von Livinallongo del Col di Lana (Buchenstein), zwischen Pordoijoch und Campolongopass, am Fuß des Sellastocks.

Nein, Arabba liegt in Venetien. Das Tal ist aber ladinisch und gehörte bis 1918 zu Tirol. Canazei (Trentino) und Corvara (Südtirol) liegen jenseits der Pässe.

Das Skigebiet Arabba-Marmolada hat rund 60 km Pisten. Mit dem Dolomiti-Superski-Pass fährst du auf rund 1.200 km, inklusive Sellaronda.

Dolomiti Superski kostet in der Hochsaison 89 Euro pro Tag für Erwachsene und 453 Euro für 6 Tage (offizielle Preise 2026/27).

Die Lifte in Arabba öffnen am 4. Dezember 2026. Die Marmolata-Seilbahn öffnet im Winter je nach Schneelage: Termin auf der Seite des Betreibers prüfen.

Es gibt Skischulen und blaue Pisten, bekannt ist Arabba aber für anspruchsvolle rote und schwarze Pisten. Anfänger finden in Alta Badia mehr leichte Abfahrten.

Der Grat über Arabba auf 2.478 Metern, mit dem Lift direkt vom Ort erreichbar. Im Sommer Start des Bindelwegs, im Winter der bekanntesten schwarzen Pisten.

Der Flughafen Innsbruck liegt rund 145 km entfernt. Venedig Marco Polo sind rund 160 km, etwa 2 Stunden 40 Minuten mit dem Auto.

Das Informationsbüro (IAT) befindet sich in der Via Mesdì 66 in Arabba, Telefon +39 0436 79130.



Wetter in Arabba

ARABBA Wetter

Fotos von Arabba

UNTERKUNFT IN ARABBA
Entdecken Sie die besten Hotels, B&Bs und Apartments in den Bergen auf der Grundlage von Tausenden von verifizierten Bewertungen.