UNTERKUNFT IN MACUGNAGA
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Aktualisiert im Oktober 2026 · Quellen: Macugnaga Trasporti e Servizi, Distretto Turistico dei Laghi, Touring Club Italiano, Autoservizi Comazzi, BLS
Unterkunft in Macugnaga finden
Macugnaga (walserisch: Makanà) liegt auf 1.327 Metern Höhe zuoberst im Valle Anzasca, in der Provinz Verbano-Cusio-Ossola (Piemont), direkt unter der Ostwand des Monte Rosa. Es ist das letzte Dorf im Tal: Hier endet die Strasse, dahinter kommen nur noch Alpen, Gletscher und die Schweizer Grenze am Monte-Moro-Pass. Von der Ausfahrt Piedimulera an der Schnellstrasse nach Domodossola sind es rund 28 km Talstrasse; von Mailand rund 145 km, von Brig über den Simplon rund 105 km. Der nächste Flughafen ist Mailand Malpensa, rund 107 km entfernt.
Macugnaga ist kein geschlossenes Dorf, sondern eine Reihe von Weilern entlang des Bachs Anza: Pestarena, Borca, Staffa (Hauptort mit Gemeindehaus) und Pecetto, dazu kleinere Weiler wie Isella und Fornarelli. Hier leben rund 500 Menschen. Macugnaga ist ein Walserdorf: Ende des 13. Jahrhunderts kamen deutschsprachige Siedler aus dem Saastal über den Monte-Moro-Pass hierher und nannten den Ort Makanà. Die Verbindung ins Wallis ist bis heute spürbar. Der Ort trägt die Bandiera Arancione des Touring Club Italiano.
Man kommt vor allem wegen der Ostwand des Monte Rosa, die man vom ganzen Dorf aus sieht. Im Sommer gibt es einfache Spaziergänge, den Belvedere am Gletscher, den Lago delle Fate, die Goldmine und Wanderungen zu den Hütten. Im Winter gibt es ein kleines Skigebiet, das in der Saison 2025/26 jedoch stillstand: Lies vor der Buchung einer Skiwoche den Abschnitt zum Skifahren.
Sehenswertes in Macugnaga
Die Monte-Rosa-Ostwand
Sie hat Macugnaga bei Bergsteigern berühmt gemacht. Vom Talboden steigt eine Wand aus Fels und Eis mit rund 2.600 Metern Höhenunterschied und rund 4 km Breite auf; sie gilt als höchste Wand der Alpen. Oben stehen die Gipfel des Monte Rosa bis zur Dufourspitze (4.634 m), dem höchsten Punkt des Massivs auf Schweizer Seite.
Um sie zu sehen, musst du nicht hinauf: Von Staffa und Pecetto hast du sie vor dir. Ganz nah kommst du ihr am Belvedere, mit dem Sessellift oder zu Fuss. Die Alpingeschichte ist lang: 1889 stieg der Priester Achille Ratti, später Papst Pius XI., durch die Ostwand zum Zumsteinjoch und machte die erste Überschreitung von Macugnaga nach Zermatt.
Dorf, Chiesa Vecchia und die Linde
Der Weiler Dorf ist der älteste Kern, zwischen Staffa und Pecetto, mit Walserhäusern aus Holz und Stein. Hier steht die Chiesa Vecchia, die «alte Kirche» Santa Maria: Sie wird schon in einer Urkunde von 1317 erwähnt, ihr heutiges Aussehen stammt aus dem 16. Jahrhundert. Daneben liegt der kleine Friedhof, auf dem Bergführer und Alpinisten des Monte Rosa begraben sind oder mit Gedenktafeln geehrt werden.
Vor der Kirche steht die grosse Linde, das Wahrzeichen des Ortes: Ihr Stamm misst rund 7 Meter Umfang, und der Überlieferung nach wurde sie im 13. Jahrhundert von den ersten Walsern gepflanzt. Heute ist sie hohl und krank und durch einen Zaun geschützt. Von Staffa sind es zu Fuss wenige Minuten auf einem Fussweg.
Museo Casa Walser in Borca
Wie die Walser in Macugnaga lebten, zeigt das Museum in Borca, dem untersten Weiler nach Pestarena. Es ist seit 1982 im alten Pfarrhaus aus dem 18. Jahrhundert untergebracht, auf drei Etagen, und zeigt die Räume eines Walserhauses mit Alltagsgegenständen, Werkzeug und Möbeln.
Die Öffnungszeiten ändern sich je nach Saison, im Winter ist meist weniger geöffnet: Frag vorher im Tourismusbüro nach.
Museum der Berge und des Schmuggels
In Staffa erzählt ein kleines Museum zwei Geschichten von Macugnaga: den Alpinismus am Monte Rosa, mit Erinnerungen an historische Bergführer wie Mattia Zurbriggen, und den Schmuggel über die Pässe in die Schweiz, mit einem Teil über den auf dem Rücken getragenen Reis. Dazu kommen Karikaturen von Aldo Mazza. Ein kurzer Besuch, gut für einen Regentag.
Goldmine Guia
Das Valle Anzasca war jahrhundertelang ein Goldtal. Die letzte Mine in Pestarena wurde 1961 geschlossen. Heute kannst du die Miniera della Guia (auch Guja geschrieben) im Weiler Fornarelli kurz vor Borca besichtigen: Die Goldader wurde 1710 entdeckt, und die Mine gilt als erste besuchbare Goldmine Italiens.
Die Besichtigung erfolgt mit Führung zu Fuss in einem ebenen Stollen, rollstuhlgängig. Drinnen hat es das ganze Jahr rund 9 °C und hohe Luftfeuchtigkeit: Nimm auch im August eine Jacke mit. Fotografieren ist nicht erlaubt. Öffnungszeiten und Preise ändern sich von Jahr zu Jahr: Prüfe sie vorher, vor allem ausserhalb des Sommers.
Lago delle Fate
Der Lago delle Fate, der «Feensee», ist der kleine See am Eingang des Val Quarazza, aufgestaut durch eine kleine Staumauer. Du steigst von Isella (zwischen Borca und Staffa) über den Weiler Motta auf: ein kurzer Aufstieg, auch mit Kindern machbar. Im Sommer, besonders am Wochenende, ist viel los.
Wer weiter will, geht rund 2 km talaufwärts bis zur alten Bergbausiedlung Crocette, genannt «Città Morta», die tote Stadt. Für den Abstieg führt die Mulattiera degli Alpini nach Fornarelli, sie ist aber steil und teilweise holprig.
Belvedere und Gletscher
Der Belvedere ist der natürliche Balkon vor der Ostwand. Von Pecetto (1.370 m) bringen dich zwei Sessellifte hintereinander zur Alpe Burki (1.593 m) und weiter zum Belvedere auf rund 1.900 m. Von dort siehst du den Belvedere-Gletscher, grösstenteils mit Schutt bedeckt, und darüber die Rosa-Wand.
Die Sessellifte standen lange still und sind seit dem 19. Juli 2026 wieder in Betrieb. Sind sie geschlossen, steigst du von Pecetto zu Fuss auf: rund 550 Höhenmeter. Auf der Alpe Burki, auf halbem Weg, gibt es einen Agriturismo.
Rifugio Zamboni-Zappa und Alpe Pedriola
Vom Belvedere quert der Weg Moräne und Gletscher bis zur Alpe Pedriola mit dem Rifugio Zamboni-Zappa (2.065 m), erbaut 1925. Rechne mit rund 1 Std. 30 Min.: wenig Höhenunterschied, aber unregelmässiges Gelände. Die klassische Wanderung von Macugnaga, mit der Ostwand ständig vor Augen.
Von der Hütte aus geht es, wer noch mag, zum Lago delle Locce (rund 2.230 m), etwa eine Stunde höher in steilem Aufstieg.
Monte-Moro-Pass
Der Monte-Moro-Pass (2.868 m) ist der Übergang ins Saastal und der alte Weg der Walser. Oben steht eine goldene Madonnenstatue, etwas unterhalb das Rifugio Oberto–Maroli. Auf der Schweizer Seite steigst du zu Fuss über Tälliboden zum Stausee Mattmark und nach Saas Almagell ab. Eine Strasse gibt es nicht.
Normalerweise fährt man mit der zweiteiligen Seilbahn ab Staffa hinauf: Staffa–Alpe Bill und Alpe Bill–Passo Moro, Bergstation auf 2.806 m. Nach dem Unfall vom 30. Dezember 2025 ist die zweite Sektion jedoch wegen ausserordentlicher Wartung geschlossen. Im Oktober 2026 fährt nur die erste Sektion bis zur Alpe Bill (1.711 m). Prüfe den Stand vor dem Aufbruch auf der Website der Bergbahnen.
Skifahren in Macugnaga
Macugnaga hat zwei kleine, getrennte Skigebiete, die nicht mit dem Monterosa Ski von Alagna, Gressoney und Champoluc auf der anderen Seite des Bergs verbunden sind. Laut Betreiber, der Macugnaga Trasporti e Servizi, gibt es über 20 km Pisten und 7 Anlagen: 2 Seilbahnen, 3 Sessellifte, 2 Skilifte, dazu ein Übungsgelände mit 2 Förderbändern in Pecetto. Mit Saas-Fee oder Zermatt ist das nicht zu vergleichen.
- Belvedere (Pecetto): Sessellifte Pecetto–Burki und Burki–Belvedere, von 1.370 bis rund 1.900 m. Das einfachste Gebiet, familientauglich. Die Piste Fontanone, rund 2 km, führt leicht von Burki ins Dorf; die Pisten Belvedere und Ruonograbe sind mittelschwer.
- Monte Moro (Staffa): Seilbahnen Staffa–Alpe Bill und Alpe Bill–Passo Moro bis 2.806 m. Das anspruchsvollere Gebiet, hoch gelegen, mit langen Abfahrten Richtung Dorf.
Die Lage für den Winter 2026/27
Klartext: Am 30. Dezember 2025 prallte eine Kabine der Monte-Moro-Seilbahn gegen die Prallwände der Bergstation. Rund zehn Personen wurden leicht verletzt, etwa hundert Personen wurden per Helikopter ins Tal gebracht. Die Anlage wurde beschlagnahmt, und der Winter 2025/26 verlief in Macugnaga fast ohne Skibetrieb: Offen blieben nur die Förderbänder für Anfänger, die Eisbahn und Schlittelflächen.
Im Juli 2026 gingen die Sessellifte am Belvedere und die erste Seilbahnsektion bis zur Alpe Bill wieder in Betrieb. Die zweite Sektion zum Passo Moro ist freigegeben und in Wartung; die Gemeinde will sie zum Winter wieder öffnen. Mitte Oktober 2026 gibt es aber weder offizielle Saisondaten noch Skipass-Preise 2026/27. Prüfe vor der Buchung auf der Website von Macugnaga Monterosa Ski, welche Anlagen laufen.
Skischulen, Anfänger und Schneeschuhe
In Macugnaga gibt es Skischulen und Bergführer. Für Kinder ist das Übungsgelände in Pecetto richtig, mit Förderbändern und eigenem Ticket. Die klassische Schneeschuhtour führt vom Belvedere Richtung Rifugio Zamboni-Zappa, mit der Ostwand vor Augen; wenn die Seilbahn fährt, auch auf dem Plateau am Monte-Moro-Pass. Prüfe vorher das Lawinenbulletin: Das Gebiet unter der Ostwand ist lawinengefährdet.
Wer ein grosses Skigebiet sucht, ist in Macugnaga derzeit falsch: Besser die Täler auf der anderen Seite des Monte Rosa. Macugnaga passt für ein paar einfache Skitage, Schneeschuhe und ein ruhiges Dorf.
Macugnaga im Sommer
Der Sommer ist die beste Zeit für Macugnaga. 2026 fuhren die Sommerbahnen vom 19. Juli bis 20. September, dazu am Wochenende 26./27. September; die Daten für 2027 sind noch nicht veröffentlicht.
Leichte Wanderungen
- Staffa – Dorf – Pecetto: der einfachste Spaziergang auf Fusswegen, vorbei an Chiesa Vecchia und Linde.
- Lago delle Fate: von Isella über Motta, kurzer Aufstieg, ideal mit Kindern.
- Belvedere: mit dem Sessellift ab Pecetto, dann Spaziergang auf der Ebene vor der Ostwand.
- Alpe Bill: mit der ersten Seilbahnsektion ab Staffa auf 1.711 m, für einen Spaziergang über die Weiden.
Mittlere Wanderungen
- Belvedere – Rifugio Zamboni-Zappa (2.065 m): rund 1 Std. 30 Min. ab Belvedere, unregelmässiges Gelände auf der Moräne.
- Rifugio Zamboni-Zappa – Lago delle Locce: rund eine Stunde mehr, steiler Aufstieg.
- Lago delle Fate – Crocette: rund 2 km hinter dem See bis zur alten Bergbausiedlung.
Hochgebirge
Vom Belvedere führen Wege zur Capanna Sella, zur Capanna Marinelli und zum Biwak Belloni: lange Touren, teils mit über tausend Höhenmetern, für erfahrene Berggänger. Die Routen in der Ostwand sind ernsthaftes Hochalpinisten-Gelände: nur mit Bergführer.
Mit dem Mountainbike
Der Distretto Turistico dei Laghi beschreibt eine mittelschwere Mountainbike-Runde ab dem Gemeindeplatz in Staffa: über Dorf zur Alpe Burki, entlang der Anza nach Isella und hinauf zum Lago delle Fate. Unterwegs gibt es Ladestationen für E-Bikes. Die Route findest du auf der Website des Distretto dei Laghi.
Essen in Macugnaga
Die Küche ist die des Ossolatals und der Walsertäler: Polenta, Alpkäse, Wurstwaren, Gerichte mit Roggen und Kartoffeln. Auf der Alpe Burki, auf halbem Weg zum Belvedere, führt eine Bauernfamilie einen Agriturismo: der bequemste Halt für ein Mittagessen auf der Alp. An Augustwochenenden in Hütten und Agriturismi besser reservieren.
Ausflüge ab Macugnaga
- Valle Anzasca: talabwärts Richtung Piedimulera Pestarena, das Dorf der Minen, und die Goldmine Guia in Fornarelli.
- Domodossola (rund 41 km): Hauptort des Ossolatals, mit Altstadt und Bahnhof Richtung Schweiz.
- Lago Maggiore: Stresa liegt rund 60 km entfernt, eine Stunde Fahrt.
- Saas Almagell und Saas-Fee: zu Fuss über den Monte-Moro-Pass mit langem Abstieg; mit dem Auto rund 137 km über den Simplon.
- Zermatt und das Matterhorn: mit dem Auto bis Täsch (rund 141 km), dann Shuttlezug, denn Zermatt ist autofrei.
- Alagna Valsesia: das andere Walserdorf unter dem Monte Rosa, an der Südwand. Früher ging man zu Fuss über den Colle del Turlo; mit dem Auto rund 118 km, da man in die Ebene hinunter muss.
Übernachten in Macugnaga
- Staffa: der Hauptort, für Gäste ohne Auto und alle, die Infrastruktur wollen. Gemeindehaus, Monte-Moro-Seilbahn, Läden und Restaurants. Hotels, Residences und Ferienwohnungen.
- Pecetto: der oberste Weiler, an der Talstation der Belvedere-Sessellifte und am Übungsgelände. Für Familien mit Kindern und Wanderer. Ruhiger, mit Ferienwohnungen und kleinen Hotels.
- Dorf: zwischen Staffa und Pecetto, für eine Nacht zwischen den Walserhäusern, zu Fuss von beiden erreichbar.
- Borca und Isella: weiter unten, nahe Walsermuseum, Goldmine und Weg zum Lago delle Fate. Für Gäste mit Auto, die günstiger wohnen wollen.
- Hütten: für eine Nacht in der Höhe, etwa im Zamboni-Zappa auf der Alpe Pedriola.
Im August und an Sommerwochenenden sind die Betten schnell weg: früh buchen. Im Winter vor dem Bezahlen prüfen, welche Anlagen offen sein werden.
Anreise nach Macugnaga
Mit dem Auto
Aus der Schweiz fährst du über den Simplon: Brig–Simplonpass–Domodossola, dann die Schnellstrasse SS33 Richtung Süden bis zur Ausfahrt Piedimulera. Von dort führt die Staatsstrasse 549 durch das Valle Anzasca, rund 28 km kurvige Strasse bis Staffa. Ab Brig rund 105 km, ab Zürich rund 290 km, ab Bern rund 310 km. Aus Deutschland (München rund 500 km) meist über die Schweiz. Aus Mailand A8/A26 Richtung Gravellona Toce, dann SS33 bis Piedimulera, rund 145 km. Im Winter Winterreifen oder Schneeketten mitführen.
Mit dem Zug
Der Zug fährt nicht bis Macugnaga. Der nächste wichtige Bahnhof ist Domodossola, rund 41 km entfernt, mit Verbindungen aus der Schweiz durch den Simplontunnel (EuroCity ab Basel/Bern und Genf über Brig) und aus Mailand. Zwischen Iselle und Domodossola wird bis zum 11. Dezember 2026 gebaut, mit Unterbrüchen tagsüber und Ersatzbussen; bis mindestens Sommer 2027 fährt werktags ein Zug pro Richtung weniger. Fahrplan auf SBB prüfen.
Mit dem Bus
Ab Domodossola fährt die Linie Domodossola–Macugnaga von Autoservizi Comazzi durch das ganze Valle Anzasca. Der Winterfahrplan gilt vom 14. September 2026 bis 10. Juni 2027. Es gibt nur wenige Kurse: Lade den Fahrplan vorher auf Comazzi herunter.
Mit dem Flugzeug
Der nächste Flughafen ist Mailand Malpensa, rund 107 km entfernt. Zürich ist rund 290 km entfernt, Genf rund 316 km. Es gibt keinen direkten Transfer nach Macugnaga: Mietwagen nehmen oder mit dem Zug nach Domodossola und weiter mit dem Bus.
Parkplätze
In Staffa parkierst du auf dem Platz beim Gemeindehaus, nahe der Seilbahn. In Pecetto gibt es einen grossen Parkplatz an der Talstation der Belvedere-Sessellifte, praktisch für Skifahrer und für den Aufstieg zum Belvedere oder zum Zamboni-Zappa. Für den Lago delle Fate startest du in Isella.
Häufig gestellte Fragen zu Macugnaga
Das Dorf liegt auf 1.327 Metern. Pecetto auf rund 1.370 m, der Belvedere auf rund 1.900 m, die Alpe Bill auf 1.711 m und der Monte-Moro-Pass auf 2.868 m.
Im Piemont, Provinz Verbano-Cusio-Ossola, zuoberst im Valle Anzasca, am Fuss der Monte-Rosa-Ostwand, nahe der Schweizer Grenze zum Saastal. Rund 41 km von Domodossola, 105 km von Brig und 107 km von Malpensa.
Die ersten Siedler kamen Ende des 13. Jahrhunderts aus dem Saastal über den Monte-Moro-Pass. Auf Walserdeutsch heisst der Ort Makanà. Häuser, Museum und Chiesa Vecchia erzählen diese Geschichte.
Mitte Oktober 2026 sind die Saisondaten nicht offiziell. Die Belvedere-Sessellifte laufen seit Juli 2026 wieder; die Seilbahn zum Passo Moro ist nach dem Unfall vom Dezember 2025 in Wartung. Vor der Buchung auf der Website der Bergbahnen prüfen.
Die Preise 2026/27 sind noch nicht veröffentlicht. Sie erscheinen auf der Preisseite von Macugnaga Monterosa Ski. Der Skipass gilt nicht im Monterosa Ski von Alagna, Gressoney und Champoluc.
Start in Isella zwischen Borca und Staffa, dann über den Weiler Motta zum Eingang des Val Quarazza. Ein kurzer Aufstieg, familientauglich.
Ja, die Miniera della Guia in Fornarelli mit Führung. Der Stollen ist eben und rollstuhlgängig, drinnen hat es rund 9 °C: Jacke mitnehmen. Öffnungszeiten und Preise vorher prüfen.
Im Oktober 2026 fährt in den Betriebszeiten nur die erste Sektion Staffa–Alpe Bill. Die zweite Sektion Alpe Bill–Passo Moro ist wegen ausserordentlicher Wartung geschlossen.
Ja: mit dem Zug nach Domodossola, dann mit dem Comazzi-Bus Domodossola–Macugnaga. Die Kurse sind selten, Fahrplan vorher prüfen.
