Höhe der Orte1.200–1.460 m
LageTrentino (Italien), Dolomiten
Ab Bozenca. 40 km
Pisten189 km · 77 Lifte
Skipass Dolomiti Superski80–89 € pro Tag (2026/27)
Skisaison4.12.2026 – 4.4.2027

Aktualisiert im Oktober 2026 · Quellen: Tourismusverband Fassatal, Dolomiti Superski, Trentino Trasporti, Wikipedia

Unterkunft in Val di Fassa finden

Das Fassatal (italienisch Val di Fassa) ist ein Dolomitental im Nordosten des Trentino, in der Provinz Trient. Es grenzt an Südtirol und an Venetien (Provinz Belluno). Das Fassatal liegt nicht in Südtirol, sondern im Trentino. Es ist das obere Tal des Avisio, der an der Marmolata entspringt und weiter unten durch das Fleimstal fließt. Rundherum stehen Marmolata, Sella, Langkofel, Rosengarten und Latemar.

Die Orte liegen zwischen etwa 1.200 m (Moena, Soraga) und 1.460 m (Canazei). Das Tal hat sechs Gemeinden, von Süden nach Norden: Moena, Soraga di Fassa, San Giovanni di Fassa (seit 2018 Zusammenschluss von Pozza und Vigo), Mazzin, Campitello di Fassa und Canazei, zusammen rund 10.000 Einwohner. Hier wird Ladinisch gesprochen. Von der Brennerautobahn-Ausfahrt Bozen Nord sind es rund 40 km bis Vigo, von Neumarkt/Auer rund 45 km bis Moena.

Im Winter fahren Sie in sechs Skigebieten mit 189 Pistenkilometern und 77 Liften, angebunden an die Sellaronda und den Dolomiti Superski. Im Sommer warten die Vajolettürme, der Antermoiasee, das Val San Nicolò, die Marmolata und ein 48 km langer Radweg am Fluss.

Sehenswertes im Fassatal

Das Beste liegt oben: Sie erreichen es mit den Bahnen aus den Orten oder mit dem Auto über die fünf Pässe (Pordoijoch, Sellajoch, Fedaiapass, San-Pellegrino-Pass und Karerpass).

Ciampedie und Rosengarten

In Vigo di Fassa startet mitten im Ort eine Seilbahn zum Ciampedie auf rund 2.000 m. Die Terrasse liegt direkt unter dem Rosengarten, mit Spielplatz und Wegen zu den Vajolettürmen. Bei Sonnenuntergang färben sich die Wände rosa: das Alpenglühen, ladinisch enrosadira.

Sass Pordoi, die „Terrasse der Dolomiten“

Sass Pordoi, die „Terrasse der Dolomiten“ – Val di Fassa

Das Pordoijoch (2.239 m) liegt rund 12 km von Canazei entfernt, an der Straße nach Arabba. Vom Pass fährt eine Seilbahn auf den Sass Pordoi, 2.950 m, auf die Hochfläche der Sellagruppe mit Blick auf die Marmolata. Von dort führt ein Steig zum Piz Boè (3.152 m), dem höchsten Gipfel der Sella: nur für erfahrene Bergwanderer, mit seilversicherten Felspassagen.

Sellajoch

Das Sellajoch (2.245 m) liegt 12 km von Canazei, an der Grenze zu Südtirol und zum Grödnertal. Hier starten die Runden um Langkofel und Plattkofel. Im Sommer nehmen Sie besser den Bus ab Canazei.

Marmolata und Fedaiasee

Fedaiasee – Canazei

Die Marmolata ist der höchste Berg der Dolomiten: Die Punta Penia misst 3.343 m, ihr Gletscher ist der größte der Dolomiten. Darunter liegt der Fedaiasee (2.053 m), ein Stausee mit einer Mauer von 1956. Sie erreichen ihn von Canazei über Penia oder im Sommer mit dem Bus von Penia zum Fedaiapass (2.057 m).

Am 3. Juli 2022 löste sich unter der Punta Rocca ein Sérac; 11 Menschen starben. Seither ist die Nordseite per Verordnung gesperrt, die Regeln ändern sich von Jahr zu Jahr: Prüfen Sie vor dem Aufstieg die Website der Gemeinde Canazei. Für den Gipfel braucht es Hochtourenerfahrung oder einen Bergführer. Die Marmolata-Seilbahn startet in Malga Ciapela auf der venetischen Seite.

Col Rodella und Belvedere

Von Campitello fährt eine Seilbahn auf den Col Rodella (2.480 m), gegenüber von Langkofel und Sella; im Sommer ein Startplatz für Gleitschirmflieger. Von Canazei erreichen Sie mit Kabinen- und Seilbahn den Col dei Rossi am Belvedere (2.382 m), von Alba mit einer direkten Seilbahn.

Val San Nicolò

Ein breites Seitental oberhalb von Pozza di Fassa mit Heustadeln und Almen, im Osten von der Marmolatagruppe begrenzt (Cima dell’Uomo, 3.010 m). Im Sommer ist es für Autos gesperrt: Sie parken kostenlos in Vidor und fahren mit dem Shuttle hinauf. Weiter oben liegen die Wasserfälle von Jonta.

Karerpass und Karersee

Der Karerpass (Passo di Costalunga, 1.753 m) oberhalb von Vigo ist die Grenze zu Südtirol und der kürzeste Weg nach Bozen. Wenige Kilometer hinter dem Pass, schon in Südtirol, liegt der Karersee, in dem sich der Latemar spiegelt.

Die Orte im Fassatal

Die Orte im Fassatal – Val di Fassa

Von Süden nach Norden, in der Reihenfolge, in der Sie sie von Auer kommend erreichen.

Moena (ca. 1.200 m)

Moena ist der größte Ort des Tals, zwischen Latemar und Vallaccia, genannt „Fee der Dolomiten“. Hier kommt der Puzzone di Moena her, ein Käse mit geschützter Ursprungsbezeichnung. Im Winter: Alpe Lusia und San Pellegrino. Ende Januar startet hier der Marcialonga-Langlauf.

Soraga di Fassa (1.207 m)

Kleiner Ort zwischen Moena und Pozza, früher Grenze zwischen den Fürstbistümern Trient und Brixen. Mit dem kleinen Stausee Lago di Pezzè, am Radweg und an der Marcialonga-Strecke.

San Giovanni di Fassa: Pozza, Pera und Vigo

Seit 2018 bilden Pozza und Vigo die Gemeinde San Giovanni di Fassa. Pozza di Fassa (1.320 m) liegt an der breitesten Stelle des Tals: Kabinenbahn auf den Buffaure, Eingang ins Val San Nicolò und die Schwefelquelle Aloch, die die Terme Dolomia und das Wellnesszentrum QC Terme Dolomiti nutzen. Pera, gleich nördlich, ist Talstation der Sessellifte zum Rosengarten. Vigo di Fassa (1.382 m) war jahrhundertelang religiöses und politisches Zentrum des Tals: Ladinisches Museum, Mineralienmuseum Monzoni und Seilbahn zum Ciampedie.

Mazzin (1.372 m)

Die kleinste Gemeinde des Tals, mit den Ortsteilen Campestrin und Fontanazzo. Hier beginnen die Wege durch das Val Udai und das Val di Dona zum Antermoiasee.

Campitello di Fassa (1.450 m)

Traditionsort der Bergführer: Mitte August feiern Bergführer und Bergrettung ihr Fest. Die Seilbahn fährt auf den Col Rodella an der Sellaronda. Hinter dem Ort öffnet sich das Val Duron.

Canazei (1.460 m)

Canazei ist der oberste Ort, mit Alba, Penia und Gries. Die beste Basis für Sellaronda, Pordoi, Sellajoch und Marmolata, und abends der lebhafteste Ort.

Skifahren im Fassatal

Belvedere – Col Rodella – Canazei

Laut Tourismusverband gibt es sechs Skigebiete mit 149 Pisten, 189 km und 77 Liften. Die Saison 2026/27 dauert überall vom 4. Dezember 2026 bis 4. April 2027.

  • Belvedere – Col Rodella (Canazei, Campitello): 31 km, 23 Lifte. Zugang zur Sellaronda, der Runde um den Sellastock: rund 40 km, etwa die Hälfte auf Piste, ein ganzer Tag.
  • Buffaure – Ciampac (Pozza, Alba): 23 km, 12 Lifte, bis 2.428 m. Neu 2026/27: Eine 10er-Kabinenbahn ersetzt den Sessellift zum Col de Valvacin.
  • Catinaccio/Rosengarten (Vigo, Pera): 14 km, 6 Lifte, bis 2.042 m. Die rote Thöni führt 4,5 km bis Vigo; dazu die schwarze Alberto Tomba.
  • Carezza (Karerpass, Welschnofen): 36 km, 13 Lifte, zwischen Latemar und Rosengarten.
  • Moena – Alpe Lusia: 26 km, 8 Lifte, Kabinenbahnen ab Ronchi, Verbindung nach Bellamonte.
  • San-Pellegrino-Pass – Falcade: 59 km, 15 Lifte, teils in Venetien, mit der schwarzen LaVolatA, Weltcup-Strecke der Damen.

Welcher Skipass?

Der Skipass Val di Fassa/Carezza gilt in vier Gebieten (Belvedere–Col Rodella, Buffaure–Ciampac, Catinaccio, Carezza), über 100 km. Der Skipass Alpe Lusia/San Pellegrino gilt in Moena und am San Pellegrino. Die Preise 2026/27 dieser beiden Pässe stehen in keiner öffentlichen Preisliste: Sie berechnen sie online beim Tourismusverband. Wer mindestens zwei Tage vorher online kauft, spart 5 %.

Der Dolomiti Superski gilt in allen sechs Gebieten und insgesamt in 12 Skiregionen mit rund 1.200 km und 450 Liften. 2026/27 kostet der Tagespass für Erwachsene 89 € in der Hochsaison (Weihnachten bis Dreikönig und Ende Januar bis März) und 80 € in der Nebensaison; 6 Tage Hochsaison 453 €. Für die Sellaronda brauchen Sie den Dolomiti Superski. Preise und Rechner: Dolomiti Superski und Tourismusverband Fassatal.

Langlauf und Schneeschuh

Rund 50 km Loipen ziehen sich am Avisio entlang, auf der Strecke der Marcialonga: 70 km klassisch von Moena nach Canazei und hinunter bis Cavalese. Die Ausgabe 2027 ist laut Tourismusverband für Sonntag, 31. Januar geplant. Schneeschuh: der präparierte Weg von Morea zur Malga Bocche oberhalb von Moena, dazu Touren in Carezza und am Ciampac.

Das Fassatal im Sommer

Die Sommerbahnen fahren meist von Mitte Juni bis Ende September: Prüfen Sie die Zeiten des jeweiligen Jahres.

Vom Ciampedie zu den Vajolettürmen

Torri del Vajolet

Vom Ciampedie (Seilbahn ab Vigo) gehen Sie in rund einer Dreiviertelstunde nach Gardeccia. Von dort führt ein steiler Anstieg zu den Hütten Vajolet und Preuss: der einzige Abschnitt, den der Tourismusverband für Familien mit Kindern empfiehlt. Darüber ist der Weg zur Gartlhütte (Rifugio Re Alberto), über 2.600 m, steil, mit Felsstufen und Geröll, an den schwierigsten Stellen mit Drahtseilen versichert. Oben stehen Sie direkt unter den Vajolettürmen; der höchste misst 2.821 m.

Antermoiasee

Lago di Antermoia

Der Antermoiasee in der Gemeinde Mazzin ist ein Gletschersee auf rund 2.500 m, neben der gleichnamigen Hütte, die meist von Ende Juni bis Ende September geöffnet ist. Von Mazzin durch das Val Udai rechnen Sie mit etwa dreieinhalb Stunden Aufstieg und rund 1.100 Höhenmetern: eine Tagestour für trainierte Wanderer. Weitere Zustiege ab Pera, Fontanazzo und Campitello.

Val San Nicolò zu Fuß

Die beste Wahl für Familien. 2026 fuhr der Shuttle ab dem Parkplatz Vidor vom 29. Mai bis 11. Oktober, 7 € pro Fahrt, unter 6 Jahren gratis. Danach leichte Wege zwischen den Almen. Termine 2027 beim Tourismusverband.

Bindelweg und Marmolata

Der Bindelweg (Viel del Pan) ist ein fast ebener Weg, der vom Pordoijoch rund zwei Stunden lang gegenüber der Marmolata verläuft, über 2.400 m. Sie können zum Fedaiasee absteigen und mit dem Bus zurückfahren.

Radweg der Dolomiten Fassa–Fleims

Pista Ciclabile Fassa-Fiemme

Der Radweg folgt dem Avisio 48 km von Alba di Canazei bis Molina di Fiemme, mit rund 650 Höhenmetern. Talwärts geht es bergab; zurück bringt Sie der Bike Express. Nach Moena führt er ins Fleimstal.

Ladinische Kultur

Das Fassatal ist das einzige ladinische Tal des Trentino; die anderen sind Gröden, Gadertal, Buchenstein und Ampezzo. Ein großer Teil der Bewohner spricht Ladinisch. Canazei heißt Cianacei, Vigo heißt Vich.

  • Museo Ladin de Fascia in Vigo: Leben und Bräuche des Tals, mit Außenstellen wie La Sia, einem venezianischen Wassersägewerk in Penia (2025 wegen Restaurierung geschlossen: Öffnung prüfen).
  • Ladinischer Fasching: Beginn am 17. Januar (Antoniustag), Ende am Faschingsdienstag. Die Gruppen der Dörfer ziehen mit geschnitzten Holzmasken, den faceres, umher. Der Laché eröffnet mit Sprüngen und Reimen, die Marascons springen paarweise mit Kuhglocken, der Bufon neckt das Publikum in Versen, auf Ladinisch.
  • Gran Festa da d’Istà: das ladinische Fest zum Sommerende Mitte September, mit dem Umzug am Sonntag und rund tausend Menschen in Tracht.

Ausflüge ab dem Fassatal

  • Fleimstal: das nächste Tal am Avisio, mit Predazzo (Olympia-Schanzen 2026) und Cavalese. Von Moena nach Predazzo rund 9 km.
  • Karersee: hinter dem Karerpass, in Südtirol.
  • Grödnertal: hinter dem Sellajoch, mit Wolkenstein und St. Ulrich.
  • Arabba: hinter dem Pordoijoch, in Venetien.
  • Naturpark Paneveggio – Pale di San Martino: vom Fleimstal Richtung Rollepass, mit dem „Geigenwald“.
  • Bozen: rund 40 km ab Vigo über den Karerpass.

Übernachten im Fassatal

Die Wege sind kurz (Pozza–Canazei rund 10 km), aber im Winter zählt die Nähe zu den Liften, die Sie am meisten nutzen.

  • Canazei: für die Sellaronda, viele Pistenkilometer und Abendleben. Größte Auswahl, höchste Preise; Alba ist ruhiger, mit Seilbahn zum Belvedere und Kabinenbahn zum Ciampac.
  • Campitello: gleicher Sellaronda-Zugang (Seilbahn Col Rodella), kleiner und ruhiger.
  • Mazzin: ruhig und günstiger, mit Auto oder Skibus zu den Liften. Im Sommer gute Basis für den Antermoiasee.
  • Pozza und Vigo (San Giovanni di Fassa): für Familien und gemischte Urlaube, in der Talmitte, nahe Buffaure, Rosengarten, Val San Nicolò, Ladinischem Museum und Therme.
  • Moena: für Alpe Lusia, San Pellegrino oder Langlauf, ein großer Ort mit allem Nötigen. Gut ohne Auto: Buslinie 101 ab Trient.

Es gibt vor allem Familienhotels, Ferienwohnungen, Garni und einige Campingplätze. Für Weihnachten, Silvester, Marcialonga und August früh buchen.

 


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Anreise ins Fassatal

Mit dem Auto

Aus Deutschland, Österreich und der Schweiz fahren Sie über den Brenner auf die A22. Zwei Ausfahrten: Bozen Nord, dann die SS241 über den Karerpass, rund 40 km bis Vigo; Neumarkt/Auer (Ora/Egna), dann die SS48 über den Passo San Lugano und das Fleimstal, rund 45 km bis Moena. Aus München sind es rund 350 km. Vom 15. November bis 15. April sind Winterreifen oder Schneeketten an Bord Pflicht.

Mit dem Zug

Im Tal gibt es keine Bahn. Bahnhöfe sind Bozen, Auer und Trient an der Brennerlinie, die direkte Züge aus München erreichen. Weiter geht es mit dem Bus. An den Wochenenden im Juli/August und von Dezember bis März fährt ab Auer der Freccialink (Zug plus Bus).

Mit dem Bus

Die Linie 101 von Trentino Trasporti verbindet Trient, Cavalese, Moena und Canazei mit Halt in allen Orten. Ab Bozen fahren Busse von Südtirolmobil. Im Sommer gibt es Busse zum Sellajoch, Pordoijoch und Fedaiapass. Fahrpläne: Trentino Trasporti.

Mit dem Flugzeug

Entfernungen laut Tourismusverband: Bozen rund 40 km, Treviso 160, Venedig 175, Verona 180, Bergamo 280, Mailand 350 km. Innsbruck liegt rund 155 km entfernt. Im Winter, vom 19. Dezember 2026 bis 29. März 2027, fährt der Fly Ski Shuttle samstags und sonntags von Verona, Bergamo, Mailand, Treviso und Venedig ins Tal: 50 € pro Fahrt für Erwachsene, Buchung bis Freitag 8 Uhr.

Parken

An den Liften in Vigo parken Sie gratis, ebenso an der Paolina in Carezza. Für das Val San Nicolò gibt es den Gratisparkplatz Vidor. In Canazei und am Fedaiapass sind die Plätze in der Hochsaison schnell voll: früh kommen oder Bus nehmen.

Häufig gestellte Fragen zum Fassatal

Im Trentino (Provinz Trient), in den Dolomiten, an der Grenze zu Südtirol und Venetien. Bozen ist rund 40 km entfernt.

Nein. Es gehört zum Trentino. Südtirol beginnt am Sellajoch und am Karerpass.

Die Orte liegen zwischen etwa 1.200 m (Moena, Soraga) und 1.460 m (Canazei). Höchster Gipfel ist die Marmolata mit 3.343 m.

Von Süden nach Norden: Moena, Soraga, Pozza, Pera, Vigo, Mazzin, Campitello und Canazei. Es sind sechs Gemeinden, weil Pozza und Vigo seit 2018 San Giovanni di Fassa bilden.

189 km und 77 Lifte in sechs Skigebieten. Mit dem Skipass Val di Fassa/Carezza über 100 km, mit dem Dolomiti Superski (89 € pro Tag in der Hochsaison 2026/27) rund 1.200 km.

Das Val San Nicolò mit dem Shuttle ab Vidor, der Weg vom Ciampedie nach Gardeccia, der Bindelweg ab dem Pordoijoch und der Radweg am Avisio.

Nicht direkt. Bis Trient, Bozen oder Auer mit dem Zug, dann weiter mit dem Bus; die Linie 101 fährt ab Trient bis Canazei.

Canazei oder Campitello für die Sellaronda, Pozza und Vigo für Familien, Moena für Alpe Lusia und San Pellegrino.

Beide liegen am Avisio: Das Fassatal ist der obere, ladinische Teil von Moena bis Canazei, das Fleimstal der untere mit Predazzo und Cavalese.



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