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Aktualisiert im Oktober 2026 · Quellen: Ferienregion Reschenpass, IDM Südtirol, Südtirolmobil
Unterkunft am Reschensee finden
Der Reschensee (italienisch Lago di Resia) liegt in Südtirol, im obersten Vinschgau, auf 1.498 m Meereshöhe, wenige Kilometer unterhalb des Reschenpasses und der österreichischen Grenze. Er gehört zur Gemeinde Graun im Vinschgau (Curon Venosta, Provinz Bozen) und grenzt an drei Dörfer: Reschen im Norden, Graun in der Mitte und St. Valentin auf der Haide im Süden. Nach Nauders sind es rund 11 km, nach Landeck rund 52 km, nach Mals rund 17 km, nach Meran rund 74 km. Von Innsbruck fährst du etwa 120 km, von München und Zürich jeweils gut 210 bis 230 km.
Der Reschensee ist kein natürlicher See, sondern ein Stausee: 1950 verband der Damm zwei kleinere Seen und überflutete das alte Dorf Graun. Aus dem Wasser ragt bis heute der Kirchturm, das Motiv, für das fast alle hierherkommen. Der See ist rund 6 km lang, an der breitesten Stelle etwa 1 km breit und 6,77 km² groß.
Im Sommer kommst du für den Seerundweg (15 km fast eben, zu Fuß oder mit dem Rad), für den Wind, der Kiter und Segler anzieht, und für die Radabfahrt durch den Vinschgau. Im Winter friert der See zu: Snowkiten, Eislaufen, Winterwandern, und oberhalb der Ufer liegen zwei kleine Skigebiete. Hier findest du Sehenswürdigkeiten, die Geschichte von Graun, den Seerundweg mit Zeiten, die wichtigsten Regeln für das Eis, Unterkünfte und die Anreise mit Auto, Bahn und Bus.
Sehenswertes am Reschensee
Alles liegt am Ufer oder wenige Kilometer entfernt. Für den Kirchturm reicht eine halbe Stunde; mit dem Seerundweg plane einen halben Tag ein.
Der Kirchturm von Graun
Der romanische Turm der alten Pfarrkirche St. Katharina, geweiht 1357, ist das einzige Gebäude von Alt-Graun, das stehen geblieben ist. Er steht wenige Meter vor dem Ufer, vor dem neuen Dorf Graun, und ist denkmalgeschützt. Je nach Wasserstand steht er bis zur Hälfte im Wasser oder fast im Trockenen. Für Fotos komm früh am Morgen, wenn das Wasser am ruhigsten ist.
Graun, das neue Dorf
Graun ist der Hauptort der Gemeinde. Das heutige Dorf wurde nach 1950 am Hang oberhalb des Sees neu aufgebaut, höher als das alte. Hier sind der Hauptparkplatz, die Anlegestelle des Schiffs und der Start des Seerundwegs.
Reschen und der Reschenpass
Reschen liegt am Nordende des Sees. Darüber liegt der Reschenpass (1.507 m), der ganz auf italienischem Gebiet liegt: Die Grenze zu Österreich verläuft rund 2 km weiter nördlich, Richtung Nauders. Die Schilder an der Grenze mit „1455 m“ bezeichnen den Grenzübergang, nicht die Passhöhe. Hier führte die Via Claudia Augusta durch, die um 50 n. Chr. eröffnete Römerstraße zwischen Poebene und Augsburg.
Die Etschquelle
Die Etsch, Italiens zweitlängster Fluss, entspringt am Reschen. Sie fließt durch den See, verlässt ihn am Damm und zieht dann durch den ganzen Vinschgau nach Meran und Bozen.
St. Valentin auf der Haide und der Damm
Am Südende liegt St. Valentin auf der Haide. Hier schließt der Erddamm den See ab: 32,5 m hoch und 415 m lang. Etwas weiter südlich liegt der kleinere Haidersee, der nicht zum Stausee gehört. Das Wasser des Reschensees fließt durch einen Stollen zu einem Kraftwerk weiter unten im Tal.
Schifffahrt
Im Sommer fährt ein Ausflugsschiff vom Kirchturm aus über den See und erzählt die Geschichte der versunkenen Dörfer. Die Fahrzeiten ändern sich jedes Jahr: Frag im Tourismusbüro in Graun oder an der Anlegestelle.
Langtaufers
Bei Graun zweigt das Langtauferer Tal ab, ein ruhiges Seitental mit Höfen und Wiesen: leichte Wanderungen im Sommer, Langlauf und Schneeschuhwandern im Winter. Am Taleingang wurden 1950 die ausgesiedelten Familien aus Graun in einem Notlager untergebracht.
Reschner Alm
Oberhalb von Reschen liegt die Reschner Alm, im Sommer bewirtschaftet, mit Blick über den ganzen See. Du erreichst sie auf einem leichten Weg von einem Parkplatz an der Straße, die von Reschen hinaufführt. Prüfe die Öffnungszeiten vorher: Almen haben nur in der Saison geöffnet.
Der versunkene Kirchturm und die Geschichte von Graun
Die Pläne für den Stausee stammen aus den 1920er-Jahren, aus der Zeit des Faschismus. Umgesetzt hat sie nach dem Krieg der Industriekonzern Montecatini: Der Damm wurde von 1947 bis 1949 gebaut. Der Stausee verbindet den alten Reschensee mit dem Mittersee vor Graun und hob den Wasserspiegel deutlich an.
Im Sommer 1950 war der Stausee voll. Vorher wurden 163 Häuser gesprengt. Graun verschwand ganz im Wasser, Reschen zum Teil. Über 500 Hektar Wiesen und Äcker gingen verloren, die Grundlage der bäuerlichen Wirtschaft. Mehr als hundert Familien verloren ihr Zuhause: Viele wanderten aus, andere kamen in ein Notlager am Eingang von Langtaufers. Die fast durchweg deutschsprachigen Bewohner wurden im „nationalen Interesse“ enteignet, großteils gegen ihren Willen.
Der Turm stand schon damals unter Denkmalschutz und wurde als Einziges nicht abgerissen. 2009 wurde das Mauerwerk saniert. 2021 wurde der See für Arbeiten abgelassen, und die Grundmauern des alten Dorfes kamen wieder zum Vorschein.
Eine Sage erzählt, dass man im Winter, wenn der See zugefroren ist, die Glocken vom Grund läuten hört. Das ist eine Sage, kein Fakt. Wer verstehen will, was passiert ist, liest den Roman „Ich bleibe hier“ von Marco Balzano (2018), der in Graun zur Zeit des Dammbaus spielt. Auch die Netflix-Serie „Curon“ (2020) spielt hier, ist aber reine Fiktion.
Seerundweg am Reschensee zu Fuß und mit dem Rad
Der Seerundweg ist rund 15 km lang (15,3 km laut offizieller Beschreibung) und fast eben. Er startet am Kirchturm in Graun, wo der Parkplatz ist, und führt über Reschen und St. Valentin. Zu Fuß brauchst du etwa 4 Stunden, mit dem Rad gemütlich rund eineinhalb Stunden.
- Belag: Asphalt oder gut gepflegter Schotter. Auf der Westseite ein asphaltierter Rad- und Fußweg, die Ostseite ist teils unbefestigt.
- Für wen: Familien, Läufer, Nordic Walker, Tourenräder und E-Bikes. Mit dem Kinderwagen nimm die asphaltierte Seite und geh denselben Weg zurück.
- Wann: früh am Morgen, bei ruhigem Wasser und wenig Betrieb. Am Sommernachmittag frischt oft der Wind auf.
- Sperrungen: In den letzten Jahren war ein Abschnitt des Radwegs zwischen Graun und St. Valentin für Radfahrer und Fußgänger gesperrt. Frag vor dem Start im Tourismusbüro nach Umleitungen.
Mit dem Rad durch den Vinschgau
Am See beginnt der Vinschgauer Radweg auf der Trasse der Via Claudia Augusta. Bis Mals sind es rund 20 km, fast nur bergab; wer will, fährt weiter nach Glurns und Meran. Viele fahren hinunter und kommen mit Bahn und Bus zurück: Kläre vorher die Radmitnahme, im Schienenersatzverkehr ist sie nicht immer erlaubt.
Sport am Reschensee
Der Reschenpass ist ein Windkanal zwischen Österreich und Italien, und der See profitiert davon. Im Sommer ist er einer der bekanntesten Spots der Alpen für Kitesurfen, Windsurfen und Segeln: Meist frischt der Wind im Lauf des Tages auf, früh am Morgen ist das Wasser ruhiger.
- Kite und Windsurf: Als Anfänger nimm Unterricht bei einer Schule vor Ort: Der Wind kann kräftig sein, das Wasser ist kalt.
- Segeln und SUP: Am See gibt es einen Segelverein; SUP am besten am Morgen.
- Angeln: Renken, Forellen, Barsche und Hechte. Du brauchst eine Lizenz: Frag vor Ort, wo es sie gibt.
- Baden: Manche baden im Hochsommer, aber das Wasser bleibt auch im August kalt, und der Grund ändert sich mit dem Wasserstand.
Der Reschensee im Winter
Im Winter friert der See zu und die Landschaft verändert sich völlig: Der Kirchturm ragt aus einer weißen Fläche. Die Eissaison reicht meist von Januar bis Februar, je nach Kälte des Jahres.
Auf dem zugefrorenen See gehen
Der Reschensee ist ein Stausee zur Stromerzeugung: Der Wasserspiegel kann auch im Winter sinken. Unter dem Eis können Hohlräume entstehen, und das Eis kann brechen, auch wenn es dick aussieht. Deshalb:
- Geh nur in den vor Ort freigegebenen Bereichen und an den angegebenen Tagen aufs Eis und beachte Schilder und Verbote;
- frag im Tourismusbüro Graun nach dem Zustand des Eises, bevor du das Ufer verlässt;
- geh nie allein zum Kirchturm oder in die Seemitte und halte Abstand zum Damm und zu den Zuflüssen;
- bleib zu Saisonbeginn und -ende, bei dünnem oder nassem Eis, am Ufer: Der Seerundweg (15 km, etwa 4 Stunden) ist auch im Winter begehbar.
Snowkiten, Eislaufen und Eisbaden
Wenn der See zugefroren und verschneit ist, kommen die Snowkiter: Der Passwind weht auch im Winter, und auf dem See finden Wettkämpfe statt. Eislaufen ist auf Natureis möglich, wenn die Bedingungen passen. In Reschen und Graun gibt es Einstiege am Ufer für Eisbader: nur mit Erfahrung und nie allein.
Skifahren am Reschensee
Vom Ufer starten zwei Kabinenbahnen: Schöneben oberhalb von Reschen, mit der Talstation am Westufer, und Haideralm oberhalb von St. Valentin. Zusammen bilden sie das Skigebiet Schöneben-Haideralm, mittelgroß, mit überwiegend leichten und mittelschweren Pisten und Blick auf den See. Ideal für Familien und alle, die ohne Wartezeiten fahren wollen. Preise und Termine der Saison 2026/27 findest du auf der Seite der Bergbahnen.
- Weitere Skigebiete: Watles oberhalb von Mals (klein, familienfreundlich), Sulden am Ortler (rund 47 km, höher und anspruchsvoller) und jenseits der Grenze Nauders (rund 11 km).
- Langlauf und Schneeschuh: Loipen und Schneeschuhrouten in Langtaufers und auf der Hochebene zwischen Reschen und St. Valentin.
- Großes Skigebiet: Für einen Tag in einem großen Gebiet fahr nach Livigno (rund 70 km, über die Schweiz).
Beste Reisezeit für den Reschensee
- Juni und Juli: grüne Wiesen, Almen offen, guter Kitewind. Im Juli an Wochenenden voll.
- August: der vollste Monat am Kirchturm. Komm früh.
- September und Oktober: die beste Zeit für den Seerundweg und Fotos, im Oktober mit goldenen Lärchen. Viele Betriebe schließen Ende Oktober.
- Dezember bis März: Schnee, Skifahren in Schöneben-Haideralm, See meist ab Januar zugefroren.
- April, Mai und November: Zwischensaison. Der Stausee kann niedrig sein, die Landschaft ist weniger grün: gut für Ruhesuchende.
Ausflüge ab dem Reschensee
- Mals und Glurns (rund 17 und 19 km): Mals mit seinen Türmen und oberhalb von Burgeis das Benediktinerstift Marienberg; Glurns, eine winzige Stadt, noch ganz von der Mauer umschlossen.
- Val Müstair (Schweiz, rund 27 km): das Kloster St. Johann in Müstair, UNESCO-Welterbe.
- Nauders (Österreich, rund 11 km): das Dorf gleich hinter der Grenze, mit der Festung Nauders.
- Stilfser Joch (rund 48 km): der höchste Straßenpass Italiens, nur im Sommer offen.
- Bormio (rund 63 km): im Sommer jenseits des Stilfser Jochs, mit Thermen und Altstadt.
- Meran (rund 74 km): die Kurstadt am Ende des Vinschgaus, mit Promenaden und den Gärten von Schloss Trauttmansdorff.
- Ultental (rund 97 km): ruhiges Seitental oberhalb von Meran, wenig touristisch.
Übernachten am Reschensee
In den drei Dörfern am See gibt es Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen. Sie liegen weniger als 10 km auseinander und sind durch Radweg und Bus verbunden: Wähle nach dem, was du vorhast.
- Graun: das Zentrum, neben Kirchturm und Anlegestelle. Für ein, zwei Nächte mit dem See vor der Tür.
- Reschen (rund 4 km vom Kirchturm): nah am Pass und an der Schönebenbahn. Für Skifahrer, Kiter und alle, die aus Österreich kommen.
- St. Valentin auf der Haide (rund 5 km): nah an der Haideralmbahn und am Haidersee. Für Familien und kleinere Budgets.
- Langtaufers: Höfe und Ferienwohnungen in einem ruhigen Seitental. Für Wander- und Langlaufwochen.
- Mals und Glurns (rund 17–19 km): für Bahnreisende und alle, die den ganzen oberen Vinschgau erkunden wollen.
Für eine Woche mit Familie ist eine Ferienwohnung praktischer; für eine Zwischenübernachtung auf dem Weg nach Süden reicht ein Hotel in Graun oder Reschen.
Anreise zum Reschensee
Mit dem Auto
Aus Deutschland fährst du über den Fernpass oder über Innsbruck nach Landeck und weiter auf der Reschenstraße über Nauders zum Reschenpass: Der See liegt direkt hinter der Grenze. Von München sind es rund 210 km, gut 3 Stunden. Auf der Tiroler Seite der Reschenstraße (B 180) zwischen Landeck und Nauders gibt es seit Jahren Baustellen und gelegentlich Sperren nach Steinschlag: Prüfe vor der Fahrt die Verkehrsmeldungen des Landes Tirol. Aus der Schweiz kommst du über das Unterengadin (Scuol) und Nauders oder über den Ofenpass und das Val Müstair nach Mals; von Zürich sind es rund 230 km. Aus Bozen fährst du über Meran und die Vinschgauer Straße (SS 38, dann SS 40), rund eindreiviertel Stunden.
Mit der Bahn
Der nächste Bahnhof ist Mals, Endstation der Vinschgaubahn ab Meran. Die Strecke war für die Elektrifizierung bis März 2026 gesperrt und wird seitdem schrittweise wieder befahren, teils mit Ersatzbussen. Den aktuellen Fahrplan findest du bei Südtirolmobil. Aus Deutschland und Österreich kommst du mit dem Zug nach Landeck-Zams und weiter mit dem Bus Richtung Nauders und Reschen; prüfe vorher, ob die grenzüberschreitende Busverbindung fährt.
Mit dem Bus
Ab Mals fährt der Bus 273 Richtung Reschen und hält am See in Graun. Mit dem Südtiroler Verbundticket nutzt du Bahn und Bus. Prüfe den Fahrplan bei Südtirolmobil, vor allem abends und an Feiertagen.
Mit dem Flugzeug
Die nächsten Flughäfen sind Innsbruck (rund 115 km) und Bozen (rund 100 km). Für internationale Flüge kommen München (rund 255 km), Zürich (rund 240 km) und Verona (rund 250 km) in Frage. Am bequemsten ist ein Mietwagen; mit Öffis musst du mehrmals umsteigen.
Parken
Der Hauptparkplatz ist gebührenpflichtig, direkt am Kirchturm in Graun, und zugleich Start des Seerundwegs. An Spitzentagen ist er voll: Weiche auf die Parkplätze an den Talstationen von Schöneben (Reschen) und Haideralm (St. Valentin) aus, die kostenlos oder günstiger sind, und geh zu Fuß oder mit dem Rad am Ufer zum Turm. Mit dem Wohnmobil frag im Tourismusbüro, wo Übernachten erlaubt ist.
Häufig gestellte Fragen zum Reschensee
In Südtirol, im obersten Vinschgau, Gemeinde Graun (Provinz Bozen), unterhalb des Reschenpasses und wenige Kilometer von Österreich und der Schweiz. Rund 11 km von Nauders, 17 km von Mals, 74 km von Meran.
Auf 1.498 m bei vollem Stausee. Der Reschenpass direkt darüber liegt auf 1.507 m.
Es ist der Turm der Kirche St. Katharina im alten Dorf Graun, das im Sommer 1950 im Stausee versank. Die Häuser wurden gesprengt; der denkmalgeschützte Turm blieb stehen.
Im Sommer siehst du ihn vom Ufer oder vom Schiff aus. Im Winter, bei zugefrorenem See, kommt man manchmal zu Fuß hin, aber nur bei sicherem Eis und wenn es vor Ort freigegeben ist: Frag vorher im Tourismusbüro.
Rund 15 km, fast eben: etwa 4 Stunden zu Fuß, eineinhalb Stunden mit dem Rad. Start am Kirchturm in Graun.
Nur in den vor Ort freigegebenen Bereichen. Es ist ein Stausee: Der Wasserspiegel kann auch im Winter sinken, und das Eis kann brechen, auch wenn es dick aussieht. Informiere dich immer vorher.
Am Reschen. Sie fließt durch den See und dann durch den Vinschgau nach Meran, Bozen und Verona.
Auf dem gebührenpflichtigen Parkplatz am Kirchturm in Graun oder, an vollen Tagen, an den Talstationen von Schöneben und Haideralm, dann zu Fuß am Ufer entlang.
Mit der Vinschgaubahn von Meran nach Mals, dann mit dem Bus 273 bis zur Haltestelle am See in Graun. Fahrpläne bei Südtirolmobil: Die Bahn wurde 2026 erneuert.
Nein. Der See liegt ganz in Italien, in Südtirol. Die Grenze zu Österreich verläuft rund 2 km nördlich der Passhöhe, kurz vor Nauders.
