Höhe1.236 m
LageGröden, Südtirol
EntfernungenFlughafen Bozen 36 km · Innsbruck 113 km · Verona 185 km
Pisten und AnlagenGröden – Seiser Alm 181 km, 79 Anlagen
Skipass 2026/27Dolomiti Superski 89 € Tageskarte Erwachsene (Hochsaison)
SaisonSommerbahnen Mai–Anfang November · Ski ab 4.12.2026 (Seceda)

Stand Oktober 2026 · Quellen: Val Gardena Marketing, Seiser Alm Marketing, Seilbahnen Seceda, Dolomiti Superski, Museum Gherdëina

Unterkunft in Ortisei finden

St. Ulrich in Gröden (italienisch Ortisei, ladinisch Urtijëi) ist der Hauptort von Gröden in Südtirol. Der Ort liegt auf 1.236 m, hat rund 4.700 Einwohner und ist der erste der drei Talorte, wenn man von Klausen heraufkommt, vor St. Christina und Wolkenstein. Zum Flughafen Bozen sind es etwa 36 km (45 Minuten), nach Innsbruck 113 km, nach Verona 185 km.

Der wichtigste Grund für St. Ulrich: Drei Bahnen starten zu Fuß erreichbar im Ort. Eine fährt auf die Seiser Alm, eine auf die Seceda unter den Geislerspitzen, eine auf die Raschötz. In wenigen Minuten bist du auf rund 2.000 m, ohne das Auto zu bewegen. Im Ort gibt es eine Fußgängerzone mit Geschäften und Holzschnitzer-Werkstätten, ein Museum zur Talgeschichte und eine Schnitztradition, die mindestens bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht.

Im Winter ist St. Ulrich an das Skigebiet Gröden – Seiser Alm (181 Pistenkilometer) und an Dolomiti Superski angeschlossen; von der Seceda führt die 10,5 km lange Abfahrt La Longia bis in den Ort. Im Sommer ist der Ort eine Basis für Wanderungen, mit Bahnen von Mai bis Anfang November. Ende November beginnt der Weihnachtsmarkt.

Sehenswertes in St. Ulrich

Sehenswertes in St. Ulrich – Ortisei

Den Ortskern siehst du zu Fuß in zwei Stunden. Für Seceda, Seiser Alm und Raschötz, die du mit den Bahnen aus dem Ort erreichst, plane jeweils mindestens einen halben Tag ein.

Fußgängerzone und Reziastraße

Das Zentrum von St. Ulrich ist die Fußgängerzone zwischen der Pfarrkirche St. Ulrich und der Antoniuskirche, entlang der Reziastraße (Streda Rezia). Hier reihen sich Geschäfte, Cafés und Schaufenster mit Holzskulpturen. Das Tourismusbüro liegt in der Reziastraße 1.

Am Antoniusplatz halten die Busse, und von hier gehst du zu den Bahnen: Die Rolltreppen La Curta führen in wenigen Minuten Richtung Talstation der Seceda-Bahn.

Pfarrkirche St. Ulrich und Antoniuskirche

Die Pfarrkirche St. Ulrich, nach dem der Ort seinen deutschen Namen trägt, wurde Ende des 18. Jahrhunderts gebaut, mit barocken und klassizistischen Elementen und Holzskulpturen Grödner Künstler. Die kleine Antoniuskirche am anderen Ende der Fußgängerzone stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Museum Gherdëina

Das Museum Gröden befindet sich in der Cësa di Ladins, Reziastraße 83. In einer Stunde verstehst du das Tal: Holzschnitzereien aus vier Jahrhunderten, Grödner Holzspielzeug, Fossilien – darunter ein Ichthyosaurier von der Seceda – und das Fastentuch von St. Jakob aus dem Jahr 1620.

Eine Abteilung ist Luis Trenker gewidmet, dem Bergsteiger, Schauspieler und Regisseur aus St. Ulrich. Die Öffnungszeiten wechseln je nach Saison; prüfe sie vorab auf der Website des Museum Gherdëina.

Holzschnitzkunst

In St. Ulrich wird mindestens seit dem 17. Jahrhundert geschnitzt: Ganze Familien fertigten Heiligenfiguren, Altäre und religiöse Skulpturen, viele Werkstätten arbeiten bis heute. In den Schaufenstern siehst du alles von Krippenfiguren bis zu zeitgenössischen Arbeiten.

Wenn du eine Figur kaufst, frag nach, ob sie handgeschnitzt oder maschinell vorgefertigt ist. Der Preisunterschied ist erheblich.

Kirche St. Jakob

Oberhalb des Ortes, im Weiler St. Jakob, steht die älteste Kirche Grödens. Sie wurde im 17. Jahrhundert spätgotisch umgestaltet und hat einen barocken Hochaltar mit Figuren der Schnitzerfamilie Vinazer. Du erreichst sie zu Fuß aus dem Ortskern auf einem Waldweg.

Kirche St. Anna und das Grab von Luis Trenker

Auf dem Friedhof von St. Anna liegen Luis Trenker und der Bergsteiger Ludwig Norman-Neruda begraben. Ein kurzer Halt für alle, die sich für Alpingeschichte interessieren.

Seceda

Die Seceda (2.519 m) ist der Berg mit dem schräg abbrechenden Grat, den du von fast jedem Dolomitenfoto kennst. Von St. Ulrich fährst du in zwei Abschnitten hinauf: mit der Umlaufbahn bis Furnes, dann mit der Seilbahn auf rund 2.500 m. Im Sommer 2026 kostete die Berg- und Talfahrt für Erwachsene 74 Euro, und die Fahrt musste online in festen 30-Minuten-Zeitfenstern gebucht werden.

Preise, Zeiten, Wanderungen und die Gebühr am Fotopunkt findest du auf unserer Seite zur Seceda. Hier nur so viel: Die Talstation liegt in der Annatalstraße (Via Val d’Anna), wenige Minuten vom Zentrum, und es gibt nur wenige Parkplätze.

Seiser Alm mit der Seilbahn ab St. Ulrich

Seiser Alm mit der Seilbahn ab St. Ulrich – Ortisei

Die Seiser Alm ist die weite Hochfläche aus Wiesen und Almen auf der anderen Talseite. Von St. Ulrich fährt die Seilbahn St. Ulrich – Seiser Alm vom Ortsteil Überwasser (Oltretorrente) auf den Mont Sëuc, auf rund 2.000 m. 2026 war sie vom 1. Mai bis 2. November in Betrieb, von 8:30 bis 17 Uhr (vom 6. Juni bis 16. Oktober bis 18 Uhr).

Das ist der einfachste Zugang. Auf der anderen Seite, ab Seis, ist die Straße auf die Alm für Autos von 9 bis 17 Uhr gesperrt, solange die Seiser-Alm-Bahn in Seis fährt. Ab St. Ulrich betrifft dich das nicht. Die Bahn ab St. Ulrich gilt mit der Gardena Card und mit dem Dolomiti Super Summer.

Raschötz

Die Raschötz (Resciesa) ist der Berg nördlich über St. Ulrich, im Naturpark Puez-Geisler. Hinauf geht es mit der Standseilbahn Raschötz, deren Talstation wenige Minuten von der Seceda-Bahn entfernt liegt; die Bergstation liegt auf über 2.100 m. 2026 fuhr sie vom 16. Mai bis 11. Oktober.

Oben läufst du über einen breiten, leichten Rücken mit Blick auf Langkofel, Sella und Geisler. Die ruhige Alternative zur Seceda: keine Buchung, weniger Andrang, und der Dolomiti Super Summer gilt. Im Winter ist die Raschötz der Rodelberg von St. Ulrich.

Langkofel

Langkofel – Ortisei

Der Langkofel (3.181 m) schließt das Tal im Südosten ab; du siehst ihn von St. Ulrich, von der Seiser Alm und von der Raschötz. Von St. Ulrich steigt man nicht direkt hinauf, aber die Umrundung ab Monte Pana oberhalb von St. Christina gehört zu den schönsten Touren der Gegend (siehe Sommer).

Skifahren in St. Ulrich

Skifahren auf der Seceda

St. Ulrich gehört zum Skigebiet Gröden – Seiser Alm mit 181 Pistenkilometern und 79 Anlagen, laut den Seiser-Alm-Bahnen. Das Gebiet ist Teil von Dolomiti Superski: 12 Skigebiete und rund 1.200 Pistenkilometer mit einem Skipass. In der Saison 2026/27 kostet die Tageskarte Dolomiti Superski in der Hochsaison 89 Euro für Erwachsene.

Vom Ort aus hast du zwei direkte Zugänge, je einen auf jeder Talseite. Dazwischen gehst du durch den Ortskern.

Seceda und La Longia

Seceda und La Longia – Ortisei

Mit der Umlaufbahn nach Furnes und der Seilbahn erreichst du das Seceda-Gebiet: 25 Pistenkilometer, darunter die schwarze Catores und die roten Pisten an der Fermeda. Von hier führt La Longia, eine rote Piste von 10,5 km, bis nach St. Ulrich – lang, aussichtsreich, für sichere Rot-Fahrer. Die Seceda-Anlagen sind vom 4. Dezember 2026 bis 4. April 2027 geöffnet.

Über Col Raiser verbindest du die Seceda mit St. Christina, Wolkenstein und der Sellaronda, der Runde über vier Pässe um die Sellagruppe: 44 km, davon rund 21 km mit Liften.

Seiser Alm

Mit der Bahn auf den Mont Sëuc kommst du auf die Seiser Alm, die allein 62 Pistenkilometer und über 20 Anlagen hat. Die Pisten liegen auf einer offenen Hochfläche und sind flacher als an der Seceda – die richtige Seite für Anfänger und Familien. Die Winterdaten 2026/27 der Bahn sind noch nicht veröffentlicht; üblicherweise geht es Anfang Dezember los.

Langlauf, Rodeln und Schneeschuhwandern

Zum Langlaufen fährst du auf die Seiser Alm: rund 80 km gespurte Loipen zwischen 1.800 und 2.200 m. Gerodelt wird vor allem an der Raschötz, auf einer Bahn von der Bergstation der Standseilbahn Richtung Ort; trag einen Helm und prüfe vorab die Winterbetriebszeiten. Schneeschuhtouren gibt es auf der Seiser Alm und an der Raschötz, auf markierten Wegen und mit Blick auf den Lawinenlagebericht.

1970 fanden in St. Ulrich die Alpinen Skiweltmeisterschaften statt.

St. Ulrich im Sommer

Parco Naturale Puez-Odle - alta-badia

Im Sommer ist St. Ulrich ein Basislager: aus der Unterkunft, in die Bahn, und eine halbe Stunde später stehst du auf dem Wanderweg. Die Bahnen im Ort öffnen zwischen Mai und Juni und schließen zwischen Mitte Oktober und Anfang November. Für Vielfahrer gibt es die Gardena Card (2026: 3 Tage 124 Euro, 6 Tage 160 Euro), die auch an der Seceda gilt. Der Dolomiti Super Summer gilt auf der Seiser-Alm-Bahn und der Raschötzbahn, nicht aber an der Seceda.

Seiser Alm: Runde zur Molignonhütte

Von der Bergstation am Mont Sëuc wanderst du hinab in die Mitte der Alm, steigst zur Molignonhütte (2.054 m) unter den Rosszähnen auf und kehrst über Saltria zurück. 17,7 km, rund 5 Std. 20 Min., 651 Höhenmeter im Auf- und Abstieg, Wege 6A, 6, 7, 8A, 8 und 9. Ein ganzer Tag, mittelschwer. Kürzer geht es auf den breiten Wegen rund um die Bergstation.

Raschötz: Hütte und Gipfelkreuz

Von der Bergstation folgst du Weg 35 zur Raschötzhütte und zum Kreuz der Außerraschötz (2.281 m). Etwa 4 km hin und zurück, gemütlich 2,5 Stunden, rund 150 Höhenmeter: gut für Familien. Nahe der Hütte steht die Heilig-Kreuz-Kapelle.

Seceda zu Fuß oder mit der Bahn

Ab der Bergstation führt der klassische Weg hinunter zur Pieralongia und zur Geislerhütte (Rifugio Odles): 5,8 km, etwa 1,5 Stunden. Zu Fuß ab St. Ulrich brauchst du 3,5 bis 4,5 Stunden und rund 1.200 Höhenmeter. Auf der Seceda liegt außerdem der kleine See Lech da Iman, an der Runde über die Troier-Alm.

Langkofel-Umrundung

Die große Runde um die Langkofelgruppe startet an Monte Pana oberhalb von St. Christina (Sessellift). 17,3 km, etwa 5,5 Stunden, 842 Höhenmeter im Auf- und Abstieg, als schwer eingestuft. Trittsicherheit und stabiles Wetter sind Pflicht.

Rad und Mountainbike

Vom Ort führen Forstwege Richtung St. Jakob und zur Regensburger Hütte (Rifugio Firenze) unter den Geislerspitzen. In Teilen des Naturparks Puez-Geisler sind Räder nicht erlaubt. Am Sellaronda Bike Day im Juni und September sind die vier Pässe um die Sella für den Verkehr gesperrt; 2027 am 5. Juni und 11. September.

St. Ulrich zu Weihnachten

Der Weihnachtsmarkt von St. Ulrich heißt „Weihnachtsdorf“ (Nadel Urtijëi). Für 2026/27 läuft er laut vorläufigem Kalender vom 28. November 2026 bis 6. Januar 2027, mit einer Pause vom 30. November bis 4. Dezember. Werktags ist nachmittags von 16 bis 19 Uhr geöffnet, am Wochenende von 11 bis 19 Uhr; die Gastronomiestände bis 20 Uhr.

Holzhütten mit Handwerk und Geschenken, Südtiroler Spezialitäten und Live-Musik. Wer den Markt mit Skifahren verbinden will, kommt am ruhigsten im Dezember vor Weihnachten. Auch Wolkenstein hat einen Markt, vom 29. November bis 3. Januar.

Ausflüge ab St. Ulrich

  • St. Christina: der nächste Ort im Tal, mit der Col-Raiser-Bahn zu den Geislern und dem Sessellift Monte Pana für den Langkofel.
  • Wolkenstein: am Talschluss, am Fuß der Sella und des Langentals.
  • Grödner Joch (2.121 m): der Pass nach Alta Badia, mit Wanderungen und Klettersteigen.
  • Sellaronda: im Winter auf Ski, im Sommer mit dem Rad rund um die Sellagruppe.
  • Villnößtal: die Nordseite der Geisler mit St. Magdalena; mit dem Auto über Klausen.
  • Seceda: der meistfotografierte Grat des Tals, im Sommer mit Buchung.
  • Seiser Alm: die Hochfläche, direkt mit der Bahn ab dem Ort.

Übernachten in St. Ulrich

Übernachten in St. Ulrich – Ortisei

St. Ulrich ist der größte Ort im Tal und hat Unterkünfte jeder Art: Hotels, Residences, Ferienwohnungen, Pensionen und Urlaub auf dem Bauernhof oberhalb des Ortes. Die Lage macht einen großen Unterschied.

  • Zentrum und Fußgängerzone: für die Anreise ohne Auto. Nah an der Bushaltestelle am Antoniusplatz, an der Seceda-Bahn und an der Raschötzbahn. Teurer, abends belebter.
  • Überwasser, nahe der Seiser-Alm-Bahn: für alle, die vor allem auf der Seiser Alm skifahren oder wandern, und für Familien mit kleinen Kindern.
  • Nahe der Seceda-Talstation (Annatal): für Skifahrer, die früh zur Seceda und auf die Sellaronda starten und über La Longia mit Ski bis vor die Tür zurückkommen.
  • St. Jakob und die Höfe am Hang: Ruhe und Aussicht. Mit Auto oder guter Kondition.
  • Kleineres Budget: Ferienwohnungen und Pensionen außerhalb des Zentrums, oder St. Christina und Wolkenstein, näher an der Sella.

In der Hochsaison (Weihnachten, Februar, August) früh buchen: St. Ulrich ist schnell ausgebucht, viele Unterkünfte verlangen einen Mindestaufenthalt.

 


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Anreise nach St. Ulrich

Mit dem Auto

Auf der Brennerautobahn (A22) die Ausfahrt Klausen / Gröden nehmen, dann die SS242 durch Gröden: rund 15 km bis St. Ulrich. Aus Deutschland und Österreich kommst du über den Brenner; die Baustelle an der Luegbrücke in Tirol sorgt für Verzögerungen, plane Zeitreserve ein. Von Bozen aus geht es auch über Waidbruck (Ponte Gardena).

Mit dem Zug

Im Tal gibt es keine Bahn (die Grödner Bahn wurde 1960 eingestellt). Die nächsten Bahnhöfe sind Waidbruck (rund 18 km), Klausen, Brixen und Bozen; in Bozen und Brixen halten IC und EC. Aus München und Innsbruck fährst du mit den EC von DB/ÖBB über den Brenner; für die Weiterfahrt mit dem Bus gibt es ein Anschlussticket für 5 Euro. Aus der Schweiz geht es meist über Verona oder über Innsbruck. Details auf der Website von Gröden.

Mit dem Bus

Die Linie 350 verbindet Bozen, Brixen und Klausen über Waidbruck mit Gröden, die Linie 360 fährt von Brixen nach St. Ulrich. Wichtigste Haltestelle ist der Antoniusplatz im Zentrum. Mit dem Val Gardena Guest Pass, den teilnehmende Unterkünfte ausgeben, fährst du im Tal kostenlos Bus.

Mit dem Flugzeug

Der nächste Flughafen ist Bozen, rund 36 km (45 Minuten), mit saisonalen Flügen, unter anderem nach Berlin, Hamburg und Düsseldorf. Dann Innsbruck (113 km, etwa 1 Std. 15 Min.) und Verona (185 km, etwa 2 Std.). Weiter entfernt: Venedig und Bergamo (rund 270 km), München (rund 300 km), Mailand Malpensa (rund 350 km) und Zürich (rund 420 km).

Parken

Im Sommer und in Spitzenwochen sind die Parkplätze im Zentrum und an den Bahnen schnell voll. An der Seceda-Talstation gibt es Tiefgarage und Freiparkplatz mit zusammen gut 250 Stellplätzen. Wer in St. Ulrich wohnt, lässt das Auto am besten stehen.

Häufig gestellte Fragen zu St. Ulrich

In Gröden, Südtirol (Provinz Bozen), rund 15 km nach der Ausfahrt Klausen / Gröden der A22. Es ist der erste Ort im Tal, vor St. Christina und Wolkenstein.

Auf 1.236 m. Mit den Bahnen aus dem Ort kommst du auf rund 2.000 m (Seiser Alm), über 2.100 m (Raschötz) und rund 2.500 m (Seceda).

Mit der Seilbahn St. Ulrich – Seiser Alm von Überwasser auf den Mont Sëuc. 2026 fuhr sie vom 1. Mai bis 2. November. Mit dem Auto lohnt es sich nicht: Die Straße ab Seis ist von 9 bis 17 Uhr gesperrt, solange die Seiser-Alm-Bahn fährt.

Im Sommer 2026 ja: online, in Zeitfenstern von 30 Minuten. Berg- und Talfahrt für Erwachsene kostete 74 Euro.

Ja, aber es ist lang: 3,5 bis 4,5 Stunden und rund 1.200 Höhenmeter. Viele fahren hinauf und wandern hinunter.

Vormittags auf die Seceda oder die Seiser Alm, nachmittags durch die Fußgängerzone zwischen Pfarrkirche und Antoniuskirche und ins Museum Gherdëina.

Ja. Vom Ort geht es auf die Seceda (25 Pistenkilometer, Abfahrt La Longia mit 10,5 km) und auf die Seiser Alm (62 km). Das Gebiet Gröden – Seiser Alm hat 181 Pistenkilometer und gehört zu Dolomiti Superski.

2026/27 kostet die Tageskarte Dolomiti Superski in der Hochsaison 89 Euro für Erwachsene. Sie gilt auch auf der Sellaronda und im ganzen Verbund.

Laut vorläufigem Kalender vom 28. November 2026 bis 6. Januar 2027, mit einer Pause vom 30. November bis 4. Dezember.

Ja. Mit dem Zug bis Bozen, Brixen oder Waidbruck und weiter mit Bus 350 oder 360. Alle Bahnen starten im Ort.



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