HöheSt. Ulrich 1.236 m · Wolkenstein 1.563 m
LageSüdtirol (Bozen), Dolomiten
Ab Bozenrund 40 km
Pisten181 km mit Seiser Alm · Sellaronda 44 km
Dolomiti Superski89 € pro Tag (Hochsaison 2026/27)
Skisaison4. Dezember 2026 – 4. April 2027

Aktualisiert im Oktober 2026 · Quellen: Tourismusverband Gröden, Seiser Alm, Dolomiti Superski, Seceda, FIS, Südtirolmobil, Wikipedia

Unterkunft in Gröden finden

Gröden (italienisch Val Gardena, ladinisch Gherdëina) ist ein Dolomitental in Südtirol, Provinz Bozen, nicht im Trentino, wie oft zu lesen ist. Durch das Tal fließt der 25 km lange Grödner Bach (Derjon), der bei Waidbruck in den Eisack mündet. Oben schließen die Sellagruppe und die Pässe Grödner Joch (2.121 m) und Sellajoch (2.240 m) das Tal ab; seitlich stehen Langkofel, Geislergruppe und Seiser Alm.

Die drei Gemeinden liegen talaufwärts hintereinander: St. Ulrich (1.236 m), St. Christina (1.428 m) und Wolkenstein (1.563 m), zusammen rund 9.400 Einwohner. Für 85 bis 90 Prozent ist Ladinisch die Muttersprache. Von der Brennerautobahn-Ausfahrt Klausen/Gröden bis St. Ulrich sind es rund 15 km. Bozen liegt etwa 40 km entfernt, der Flughafen Innsbruck rund 120 km, München rund 300 km.

Im Winter fahren Sie auf 181 Pistenkilometern in Gröden und auf der Seiser Alm, mit Sellaronda und Dolomiti Superski. Jeden Dezember findet auf der Saslong die Weltcup-Abfahrt statt, 2031 kommt die alpine Ski-WM. Im Sommer wandern Sie um den Langkofel, im Langental und über die Wiesen von Seceda und Seiser Alm. Die Bahnen starten direkt in den Orten.

Sehenswertes in Gröden

Sehenswertes in Gröden – Val Gardena

Das Tal ist kurz und gut erschlossen: Von St. Ulrich nach Wolkenstein sind es nur wenige Kilometer, die Busse fahren häufig.

Langkofel

Langkofel – Ortisei

Der Langkofel (3.181 m) ist der Berg, der Gröden prägt; Sie sehen ihn von St. Christina und Wolkenstein aus. Klassisch ist die Umrundung der Langkofelgruppe: 17,3 km, rund 5 Stunden 25 Minuten, 842 Höhenmeter im Auf- und Abstieg, Start am Monte Pana oberhalb von St. Christina. Die Tour gilt wegen der Länge als schwer, nicht wegen ausgesetzter Stellen.

Vom Sellajoch fährt eine kleine historische Kabinenbahn, in der man steht, zur Langkofelscharte auf rund 2.700 m. Betriebszeiten und Preise ändern sich jedes Jahr: vorher prüfen.

Seceda

Sehenswertes auf der Seceda

Die Seceda (2.519 m) ist der grasige Grat vor den Geislerspitzen, das bekannteste Fotomotiv des Tals. Hinauf geht es von St. Ulrich mit Kabinenbahn und Seilbahn (Sommer 2026: 74 Euro Berg- und Talfahrt für Erwachsene), seit 2026 mit Online-Reservierung in 30-Minuten-Zeitfenstern. In den Sommern 2025 und 2026 kassierten Grundbesitzer am Weg zum Fotopunkt 5 Euro. Alle Details stehen auf der eigenen Seite.

Seiser Alm

Seiser Alm mit der Seilbahn ab St. Ulrich – Ortisei

Die Seiser Alm ist die Hochfläche südlich des Tals: über 50 km² Wiesen zwischen Langkofel und Schlern, größtenteils in der Gemeinde Kastelruth. Von St. Ulrich bringt Sie die Seilbahn zum Mont Sëuc auf rund 2.000 m. Ideal für leichte Spaziergänge und Familien.

Mit dem Auto von Seis gilt: Solange die Umlaufbahn Seis–Seiser Alm fährt, ist die Straße nach Compatsch (1.850 m) von 9 bis 17 Uhr für Pkw gesperrt. Davor und danach dürfen Sie hinauffahren, talwärts ist sie immer frei.

St. Ulrich und das Museum Gherdëina

St. Ulrich ist der größte Ort und das Zentrum der Holzschnitzerei. Die Fußgängerzone reicht von der Pfarrkirche St. Ulrich bis zur Antoniuskirche entlang der Reziastraße. Im Haus Nr. 83, der Cësa di Ladins, liegt das Museum Gherdëina: Schnitzwerke aus vier Jahrhunderten, Holzspielzeug, der auf der Seceda gefundene Ichthyosaurier und eine Abteilung über Luis Trenker. Öffnungszeiten auf der Website des Museums prüfen.

Langental und die Ruine Wolkenstein

Oberhalb von Wolkenstein öffnet sich das Langental, ein Seitental ohne Straße im Naturpark Puez-Geisler. Am Eingang klebt die Ruine der Burg Wolkenstein an der Felswand, 1525 zerstört; weiter hinten steht die Silvesterkapelle. Das Tal ist fast eben: Hin und zurück bis zum Talschluss sind es 7,5 km, rund 2 Stunden, 200 Höhenmeter.

St. Christina, Fischburg und Monte Pana

In St. Christina sehen Sie die Fischburg, im 17. Jahrhundert von den Grafen Wolkenstein erbaut, nur von außen: Sie ist in Privatbesitz. Die Pfarrkirche ist seit 1343 belegt. Über dem Ort liegt Monte Pana, ein Plateau mit Loipen, Wiesen und einer Kapelle von Franz Baumann aus den 1930er-Jahren. Hier startet die Langkofelumrundung.

Die Saslong

Die Weltcup-Piste führt vom Ciampinoi (2.249 m) nach St. Christina (1.410 m): 3.446 m Länge und 839 m Höhenunterschied auf der Rennstrecke. Am bekanntesten sind die Kamelbuckel. Im Winter können Sie sie außerhalb der Rennen selbst fahren: eine echte Piste für geübte Skifahrer.

Grödner Joch und Sellajoch

Von Wolkenstein führen zwei Passstraßen hinauf. Das Grödner Joch (2.121 m) verbindet mit dem Gadertal (Kolfuschg, Corvara), das Sellajoch (2.240 m) mit dem Fassatal. Im Sommer ist viel Verkehr: früh starten oder Bus nehmen. Für das Grödner Joch wird für 2027 eine saisonale Verkehrsbeschränkung diskutiert; eine offizielle Entscheidung gibt es noch nicht.

Der Bahnweg

Von 1916 bis 1960 fuhr die Grödner Bahn von Klausen bis Plan oberhalb von Wolkenstein. Ihre Trasse ist heute ein Fuß- und Radweg von rund 10 km von St. Ulrich über St. Christina nach Plan: sanfte Steigung, Tafeln mit historischen Fotos, Bronzeskulpturen und einer der alten Tunnel. Kinderwagentauglich. Unterwegs gibt es keine Einkehr.

Die Orte in Gröden

Die Orte in Gröden – Val Gardena

Drei Orte, dazu Kastelruth, das außerhalb des Tals liegt, aber das Tor zur Seiser Alm ist. Wählen Sie nach dem, was Sie vorhaben.

St. Ulrich (Ortisei)

Der tiefste (1.236 m) und größte Ort mit 4.715 Einwohnern. Fußgängerzone, Geschäfte, Museum, Weihnachtsmarkt (28. November 2026 bis 6. Januar 2027) und drei Bahnen aus dem Zentrum: Seceda, Seiser Alm und Raschötz. Im Winter führt die Piste La Longia, über 10 km lang, von der Seceda bis in den Ort.

Für wen: Anreise ohne Auto, abends Leben im Ort, im Sommer Seceda und Seiser Alm ohne Umsteigen. Zum Reiseführer St. Ulrich.

St. Christina (Santa Cristina)

Der Ort in der Mitte (1.428 m), der kleinste mit 2.048 Einwohnern. Hier endet die Saslong, hier starten Monte Pana, Col Raiser und die Langkofelrunde. Ruhiger als St. Ulrich und Wolkenstein, aber mittendrin.

Für wen: Familien, Langläufer (Monte Pana), alle, die Ruhe suchen und trotzdem schnell an den Liften sein wollen. Zum Reiseführer St. Christina.

Wolkenstein (Selva)

Der höchste Ort (1.563 m), 2.631 Einwohner, am Fuß des Sella. Von hier steigen Sie in die Sellaronda ein, fahren mit dem Dantercepies Richtung Grödner Joch und wandern ins Langental. Im Winter der praktischste Ort für ganze Skitage.

Für wen: Skifahrer, Sellaronda-Fahrer, Bergwanderer im Sommer. Zum Reiseführer Wolkenstein.

Kastelruth und die Seiser Alm

Kastelruth liegt nicht in Gröden, sondern auf der anderen Seite, knapp über 1.000 m unter dem Schlern, mit einem 88 m hohen barocken Kirchturm. Zur Gemeinde gehört aber der größte Teil der Seiser Alm und dazu drei Fraktionen im Grödner Talboden: Überwasser, Runggaditsch und Pufels. Von der Alm kommen Sie mit der Seilbahn oder auf Ski nach St. Ulrich.

Für wen: Familien und Anfänger, Wiesen und leichte Wanderungen, ein weniger touristisches Tiroler Dorf. Wer auf der Seiser Alm übernachtet, darf die Straße zum Teil auch während der Sperrzeiten nutzen (beim Gastgeber nachfragen).

Skifahren in Gröden

Skifahren auf der Seceda

Die Saison 2026/27 der Lifte in Gröden und auf der Sellaronda läuft vom 4. Dezember 2026 bis etwa 4. April 2027. Gröden gehört zu Dolomiti Superski: ein Skipass für 12 Skigebiete und rund 1.200 Pistenkilometer. Gröden und Seiser Alm allein haben 181 km Pisten und 79 Anlagen.

Die wichtigsten Bereiche:

  • Seceda und Col Raiser (über St. Ulrich und St. Christina): 25 km an der Seceda, dazu La Longia, über 10 km und 1.273 Höhenmeter bis St. Ulrich, eine der längsten Pisten Südtirols.
  • Ciampinoi (zwischen Wolkenstein und St. Christina): die Saslong und die Pisten Richtung Sellaronda.
  • Dantercepies (Wolkenstein – Grödner Joch): 13 km, mit der schwarzen Cir der WM 1970; das Tor ins Gadertal (Alta Badia).
  • Seiser Alm: 62 km, flache Hänge, ideal für Anfänger, Kinder und Wiedereinsteiger.

Die Sellaronda umrundet die Sellagruppe: rund 44 km, vier Pässe (Grödner Joch, Sellajoch, Pordoijoch, Campolongo) und vier Täler, ohne die Ski abzuschnallen. Von Wolkenstein schaffen durchschnittliche Skifahrer die Runde an einem Tag, wenn sie früh starten.

Welcher Skipass

Der Tagesskipass Dolomiti Superski kostet in der Hochsaison 2026/27 für Erwachsene 89 Euro, sechs Tage in der Hochsaison 453 Euro. Es gibt auch einen lokalen Skipass Gröden/Seiser Alm, die Preise für 2026/27 sind aber noch nicht veröffentlicht: vergleichen Sie auf der Website von Dolomiti Superski. Für Sellaronda und Alta Badia brauchen Sie den Dolomiti Superski.

Weltcup und WM 2031

Auf der Saslong fahren die Herren Super-G und Abfahrt, 2026 am Freitag, 18., und Samstag, 19. Dezember. Im Juni 2024 hat die FIS Gröden die Alpine Ski-WM 2031 zugesprochen, 61 Jahre nach der WM 1970. An Renntagen ist das Tal voll: Wer zum Skifahren kommt, wählt besser eine andere Woche.

Langlauf, Rodeln und Schneeschuhwandern

Die beiden Langlaufzentren sind Monte Pana (über 30 km Loipen, oberhalb von St. Christina) und das Langental bei Wolkenstein mit Runden von 1,5 bis 10 km. Von Monte Pana führt eine 4,1 km lange Verbindungsloipe, nur für Geübte, auf die Seiser Alm mit rund 80 km Loipen. Die bekannteste Rodelbahn führt von der Raschötz Richtung St. Ulrich: mit Helm fahren. Das Langental ist im Winter auch ein Ziel für Schneeschuhwanderungen.

Gröden im Sommer

Gröden im Sommer – Val Gardena

Die Sommerbahnen öffnen zwischen Mai und Juni und schließen zwischen Anfang Oktober und Anfang November. Die Gardena Card (2026: 124 Euro für 3 Tage, 160 Euro für 6) umfasst viele Bahnen im Tal: Prüfen Sie vor dem Kauf die Liste.

Durch das Langental zur Puezhütte

Wem das Langental zu kurz ist, geht weiter: Vom Talschluss steigt Weg 14 zur Hochfläche Pra da Ri und zur Puezhütte (2.475 m). 13 km, rund 5 Stunden, knapp 900 Höhenmeter, schwere Tour. Zurück auf Weg 2 durch dasselbe Tal.

Seceda: Pieralongia und Odles-Hütte

Von der Bergstation der Seceda wandern Sie zu den Felstürmen der Pieralongia und zur Odles-Hütte (Rifugio Odles): 5,8 km, rund 1 Stunde 30, leicht, Rückweg mit dem Sessellift. Vom Col Raiser (2.107 m) über St. Christina erreichen Sie den Grat in etwa 1 Stunde 30.

Wandern auf der Seiser Alm

Ab Mont Sëuc sind die Wege breit und fast eben, gut mit Kindern. Eine längere Runde führt vom Mont Sëuc zur Molignonhütte und nach Saltria: 17,7 km, 5 Stunden 20, 651 Höhenmeter.

Mit dem Rad

Der Bahnweg ist die leichte Familienstrecke. Für Sportliche gibt es die Sellaronda mit dem Rad: Beim Sellaronda Bike Day (2027 am 5. Juni und 11. September) sind die Straßen der vier Pässe einen Tag lang für Autos gesperrt. In den Passbussen werden keine Fahrräder mitgenommen.

Ladinische Kultur und Holzschnitzerei

Gröden ist eines der ladinischen Täler der Dolomiten. Grödnerisch spricht man zu Hause und in der Schule, man hört es in den Ortsnamen: Urtijëi für St. Ulrich und Sëlva für Wolkenstein. Die Schilder sind dreisprachig.

Die Schnitzerei aus Zirbenholz ist seit dem 17. Jahrhundert belegt: zuerst Heiligenfiguren, dann Spielzeug und Figuren für ganz Europa. In St. Ulrich finden Sie Werkstätten und Geschäfte: Fragen Sie beim Kauf, ob das Stück handgeschnitzt ist. Für die Geschichte ist das Museum Gherdëina der beste Einstieg.

Ausflüge ab Gröden

  • Alta Badia: hinter dem Grödner Joch, Kolfuschg und Corvara, mit Sellaronda und breiten Pisten.
  • Villnöss: die Nordseite der Geisler, mit St. Magdalena und dem Adolf-Munkel-Weg; Anfahrt über Klausen.
  • Fassatal: hinter dem Sellajoch, Richtung Canazei und Marmolada.
  • Kastelruth und Seis: die Dörfer unter dem Schlern, auf der anderen Seite der Seiser Alm.
  • Klausen und Brixen: unten im Eisacktal, auch mit dem Bus erreichbar.

Übernachten in Gröden

  • St. Ulrich: ohne Auto, für Geschäfte und Abendleben, im Sommer für Seceda und Seiser Alm. Die größte Auswahl an Hotels und Ferienwohnungen.
  • St. Christina: Familien und Langläufer, ruhiger, zwischen den Skibereichen.
  • Wolkenstein: Skifahrer und Sellaronda, im Sommer hochalpine Touren. Hotels nahe der Piste und Ferienwohnungen.
  • Seiser Alm: mitten auf der Wiese, mit Kindern oder für leichtes Skifahren. Weniger Unterkünfte, Zufahrtsregeln vorher klären.
  • Kastelruth, Lajen und Waidbruck: Alternativen außerhalb des Tals, wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind.

In der Hochsaison (Weihnachten, Februar, August) früh buchen. Viele Betriebe geben den Val Gardena Guest Pass aus, mit dem die Busse im Tal kostenlos sind.

 


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Anreise nach Gröden

Mit dem Auto

Brennerautobahn A22, Ausfahrt Klausen/Gröden, dann die Staatsstraße 242 rund 15 km bis St. Ulrich; St. Christina und Wolkenstein liegen weiter oben an derselben Straße. Im Sommer auch über das Sellajoch aus dem Fassatal oder über das Grödner Joch aus dem Gadertal. Wegen der Arbeiten an der Luegbrücke auf der Brennerautobahn in Tirol mit Staus rechnen.

Mit dem Zug

Gröden hat keine Bahn mehr. Die nächsten Bahnhöfe sind Waidbruck (18 km), Klausen (23 km), Brixen (34 km) und Bozen (40 km). Die EC-Züge von DB und ÖBB über den Brenner halten in Bozen und Brixen; wer mit ihnen anreist, bekommt ein Anschlussticket für 5 Euro bis ins Tal. Aus Italien gibt es FRECCIALink, ein kombiniertes Zug- und Busticket bis St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein.

Mit dem Bus

Linie 350 verbindet Bozen, Brixen und Klausen über Waidbruck mit dem Tal, Linie 360 fährt von Brixen nach St. Ulrich. Im Sommer fährt die 473 über das Grödner Joch ins Gadertal. Fahrpläne bei Südtirolmobil.

Mit dem Flugzeug

Ab Gröden: Bozen 40 km, Innsbruck 120 km, Verona 190 km, Treviso 230 km, Venedig und Bergamo 270 km, München 300 km, Salzburg 320 km, Zürich 420 km. Von mehreren Flughäfen fahren Direktbusse nach Südtirol.

Parken

In den Orten ist Parkraum knapp, vor allem im Sommer und am Wochenende. An der Seceda-Talstation in St. Ulrich gibt es über 250 Plätze in Garage und Freifläche. Am Grödner Joch sind die Plätze sehr begrenzt, Parken am Straßenrand ist verboten. Lassen Sie das Auto möglichst an der Unterkunft und nehmen Sie den Bus.

Häufig gestellte Fragen zu Gröden

In Südtirol, Provinz Bozen, in den Dolomiten. Das Tal zweigt bei Waidbruck vom Eisacktal ab und reicht bis zum Grödner Joch und zum Sellajoch. Bozen liegt rund 40 km entfernt.

Nein, in Südtirol. Über das Sellajoch grenzt es an das Fassatal, das zum Trentino gehört.

St. Ulrich, St. Christina und Wolkenstein. Zum Tal zählen auch Lajen, Waidbruck und einige Fraktionen von Kastelruth.

Auf 1.563 m. St. Christina liegt auf 1.428 m, St. Ulrich auf 1.236 m.

181 km zusammen mit der Seiser Alm. Mit dem Dolomiti Superski (89 Euro pro Tag in der Hochsaison 2026/27) fahren Sie auf rund 1.200 km, Sellaronda inklusive.

2026 am Freitag, 18. Dezember (Super-G), und Samstag, 19. Dezember (Abfahrt), auf der Saslong. 2031 findet hier die Alpine Ski-WM statt.

Im Sommer 2026 wurde die Bahn ab St. Ulrich online in 30-Minuten-Zeitfenstern gebucht. Für 2027 auf der Website der Seceda-Bahnen nachsehen.

Mit dem Zug bis Waidbruck, Klausen, Brixen oder Bozen, dann mit Bus 350 oder 360. Wer mit EC von DB oder ÖBB anreist, zahlt für den Anschluss 5 Euro.

Ja: Bahnweg, Langental und Seiser Alm sind leicht und ungefährlich. Im Winter hat die Seiser Alm die besten Pisten für Anfänger.

Im Tal für Infrastruktur, Liftauswahl und Busse; auf der Seiser Alm für Ruhe, leichtes Skifahren und Wanderungen. Offizielle Informationen auf valgardena.it.



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Fotos: Val Gardena

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