Höhe1.178 m
LageNonstal, Trentino · Naturpark Adamello-Brenta
Ab Trientca. 50 km · ab Tuenno 12 km
Seerundwegca. 3 km · 1 Std. 30, leicht
Parken Sommer 20266–14 € pro Tag, Online-Reservierung
Straße offenFrühjahr–Herbst, im Winter gesperrt

Aktualisiert im Oktober 2026 · Quellen: Naturpark Adamello-Brenta, Visit Trentino, Tourismusverband Nonstal, Autonome Provinz Trient, Stiftung Edmund Mach

Unterkunft am Tovelsee finden

Der Tovelsee (italienisch Lago di Tovel) liegt im Trentino, am Ende des Tovel-Tals, eines Seitentals des Nonstals (Val di Non), in der Gemeinde Ville d’Anaunia. Er liegt auf 1.178 m Höhe im Naturpark Adamello-Brenta, auf der Nordostseite der Brenta-Dolomiten. Zufahrt vom Dorf Tuenno über eine rund 12 km lange Straße. Nach Trient sind es etwa 50 km (1 Std. 10 Min. mit dem Auto), nach Bozen etwa 75 km.

Mit rund 38 Hektar ist er der größte natürliche See der Gegend. Bekannt ist er für zwei Dinge: das grün-blaue Wasser, in dem sich die Brenta-Wände spiegeln, und die Geschichte vom „Roten See“. Bis 1964 färbte eine mikroskopisch kleine Alge in warmen Sommern das Wasser rot. Heute passiert das nicht mehr – warum, erklären wir weiter unten.

Das Wichtigste vorab: Im Sommer und an Herbstwochenenden sind die Parkplätze im Tal gebührenpflichtig und online reservierbar. 2026 galt die Regelung vom 13. Juni bis 20. September täglich, danach bis 1. November nur samstags und sonntags. Im Winter ist die Straße gesperrt. Hier findest du Regeln, Tarife, den Seerundweg, Wanderungen zu den Almen, Ausflüge im Nonstal und Unterkünfte.

Sehenswertes am Tovelsee

Den See umrundest du zu Fuß in etwa eineinhalb Stunden. Mit einem ganzen Tag kommt eine Almwanderung oder ein Ausflug ins Nonstal dazu. Der See selbst ist frei zugänglich: Du zahlst nur Parkplatz oder Shuttle.

Der See und die Brenta-Wände

Der See ist von Wald umgeben und wird von den Gipfeln der nördlichen Brenta abgeschlossen. Früh am Morgen, bei Windstille, spiegeln sich die Berge im Wasser – die beste Zeit für Fotos. Die Farbe wechselt mit Licht und Tiefe, von Hellgrün am Ufer bis Dunkelblau in der Mitte.

Kiesstrände

Am Ufer gibt es helle Kiesabschnitte zum Hinsetzen und Füße-Abkühlen. Baden ist an einigen Stellen erlaubt, aber das Wasser ist auch im August kalt. Beachte die Schilder des Parks: Manche Uferzonen sind geschützt.

Besucherzentrum „Casa del Parco Lago Rosso“

Am Südufer steht das Besucherzentrum des Parks zum See: eine kleine Ausstellung über Natur- und Kulturgeschichte von Tovel, über die rote Alge und die Forschung, die bis heute läuft. Im Oktober 2026 war es an Wochenenden von 11 bis 13 und von 14 bis 18 Uhr geöffnet, Eintritt frei. Die Sommerzeiten ändern sich jedes Jahr.

Das Tovel-Tal

Ab Tuenno steigt die Straße rund 12 km durch ein enges, bewaldetes Tal am Bach entlang. Eine echte Bergstraße mit Engstellen und Felswänden: Fahr ruhig. Im Tal liegen die unteren Parkplätze (Capriolo, Tamburello, Glare).

Die Glare und die „vergänglichen Seen“

Unterhalb des Sees liegt ein großes Geröllfeld, die Glare. An seinem Fuß erscheinen meist von Ende Mai bis Frühsommer mit der Schneeschmelze zwei kleine Seen, die später wieder verschwinden. Der Sentiero delle Glare verbindet den Parkplatz Capriolo in rund 5 km mit dem See.

Naturpark Adamello-Brenta

Tovel ist einer der Eingänge zum Park, dem größten Schutzgebiet des Trentino. Im Tal lebt auch der Braunbär: Begegnungen auf den Wanderwegen sind selten, trotzdem gilt: auf markierten Wegen bleiben und die Hinweise des Parks beachten.

Warum der Tovelsee nicht mehr rot ist

Jahrhundertelang war Tovel der „Rote See“. Der erste schriftliche Beleg für die Rotfärbung stammt von 1875. In warmen Sommern vermehrte sich eine mikroskopisch kleine Alge, Tovellia sanguinea, an der Oberfläche und färbte ganze Bereiche rot. Die lokale Sage sprach vom Blut einer Schlacht der Prinzessin Tresenga.

Die letzte starke Rotfärbung gab es 1964. Seitdem bleibt das Wasser grün und blau. Die Alge ist nicht verschwunden, sie kommt nur in zu geringer Menge vor. Laut den Forschern, die den See seit Jahrzehnten untersuchen (heute ein Langzeit-Forschungsstandort der Stiftung Edmund Mach), haben sich die Bedingungen geändert:

  • Weniger Nährstoffe: Früher weidete Vieh rund um den See und brachte mehr Nährstoffe ins Wasser. Mit der veränderten Beweidung änderte sich auch die Ökologie des Sees.
  • Kühleres Oberflächenwasser: Seit Mitte der 1960er-Jahre erwärmen sich die oberen Wasserschichten weniger, die Alge braucht aber warmes Wasser.

Einen roten See wirst du also nicht sehen. Im Besucherzentrum gibt es historische Fotos und die Erklärung des Phänomens.

Rundweg um den Tovelsee

Der Seerundweg ist rund 3 km lang und in eineinhalb Stunden gemütlich zu gehen. Er ist markiert, beginnt am Parkplatz am See und geht in beide Richtungen. Fast eben und im Wald, mit wenig Höhenunterschied.

  • Stufenpassage: ein kurzer, schmaler Abschnitt mit in den Fels gehauenen Stufen. Mit Kinderwagen besser auf der breiteren Seite hin und zurück.
  • Wann: früh am Morgen für Licht und ruhiges Wasser oder nach 16 Uhr, wenn die Tagesgäste gehen.

Zufahrt zum Tovelsee: Reservierung, Parkplätze und Tarife (Sommer 2026)

Im Tovel-Tal verwaltet der Naturpark Adamello-Brenta die Parkplätze. Die Regeln ändern sich jedes Jahr; hier die für Sommer und Herbst 2026. Die Regeln für 2027 sind noch nicht veröffentlicht: Prüfe vor der Fahrt das Buchungsportal des Parks.

Wann gezahlt wird

  • 2026: 30. Mai bis 2. Juni, Wochenende 6./7. Juni, täglich vom 13. Juni bis 20. September und an den Wochenenden vom 26. September bis 1. November.
  • Gebührenpflichtig von 8 bis 17 Uhr.
  • Vom 28. September bis 1. November 2026 nur samstags und sonntags gebührenpflichtig; Montag bis Freitag freie Zufahrt.

Reservierung

Der Park empfiehlt, den Parkplatz bis 6 Uhr morgens am selben Tag online auf seiner Website zu kaufen. Vor Ort verkauft das Personal Tickets nur, wenn noch Plätze frei sind, und teurer. An Sommerwochenenden und im August ist die Online-Reservierung praktisch Pflicht. Nach der Zahlung kommt ein QR-Code per E-Mail.

Parkplätze und Preise

Je näher am See, desto teurer. Tagestarife für ein Auto 2026 (werktags = Montag–Freitag; Wochenende = Samstag, Sonntag und 8.–23. August):

  • Parkplatz Lago (am See): online 10 € werktags, 12 € am Wochenende; vor Ort 12 € / 14 €.
  • Lavacel (1 km vom See): online 8 € / 10 €; vor Ort 10 € / 12 €.
  • Tamburello (4 km) und Capriolo (4,5 km): online 6 € / 8 €; vor Ort 8 € / 10 €.
  • Glare (2,5 km): mittlerer Tarif, siehe Preisliste des Parks.
  • Jeder weitere Tag 5 €. Motorrad 5 €. Wohnmobil nur auf dem Parkplatz Lavacel, 12 €.

Kostenlos für reine Elektroautos, Inhaber eines Behindertenparkausweises (Rabattcode beim Park anfragen) und mit der ParcoKey.

Straßensperre von 11 bis 14:30 Uhr

Sind die Parkplätze im Tal voll, wird der Verkehr zum Parkplatz Ex Cofco im Dorf Tuenno umgeleitet; von dort fährt ein kostenpflichtiger Shuttle zum See. An Tagen mit Shuttlebetrieb ist die Straße oberhalb von Lavacel von 11 bis 14:30 Uhr für Autos gesperrt. Achtung: Auch mit Reservierung für den Parkplatz Lago musst du vor 11 Uhr durch sein, sonst bleibst du weiter unten.

Wanderungen ab dem Tovelsee

Vom See führen Wege zu den Almen und ins Herz der nördlichen Brenta. Zeiten und Höhenmeter laut den offiziellen Tourenbeschreibungen des Trentino.

Tovelsee – Malga Tuena

Rundweg, 8 km, etwa 3 Std. 15 Min., 570 Hm im Auf- und Abstieg, zwischen 1.165 und 1.735 m. Mittelschwer. Weg Nr. 309, beschildert „Malga Tuena“, ab dem Parkplatz am See. Oben Blick auf See und Brenta-Gipfel. Die Alm ist nicht mehr bewirtschaftet: Proviant und Wasser mitnehmen.

Tovelsee – Malga Flavona

Lange Runde: 17,9 km, etwa 6 Std. 45 Min., 950 Hm, bis 1.895 m an der Malga Flavona. Mittelschwer, aber Kondition nötig. Aufstieg durch die Selva di Flavona, einen der wildesten Wälder des Parks, auf den Wegen 314, 369 und 371, Rückweg über den 330.

Sentiero delle Glare

Rund 5 km zwischen Parkplatz Capriolo und See, durch Wald und am Geröllfeld entlang. Leicht – und du lässt das Auto unten stehen, wo das Parken günstiger ist. Im späten Frühjahr kommst du an den vergänglichen Seen vorbei.

Für Hütten, Klettersteige und Mehrtagestouren siehe unseren Guide zu den Brenta-Dolomiten.

Nonstal: Ausflüge ab dem Tovelsee

Das Nonstal ist das Tal der Äpfel, Burgen und Schluchten. Vom See bist du in 25 Minuten in Tuenno und in einer halben Stunde in Cles.

Apfelgärten und der g.U.-Apfel

Der Talboden ist mit Apfelplantagen bedeckt: Hier wächst der Apfel Mela Val di Non g.U. Im Frühjahr färbt die Blüte das Tal weiß und rosa, im Herbst ist Erntezeit.

Wallfahrtsort San Romedio

Bei Sanzeno, am Ende einer Schlucht, stehen fünf übereinander gebaute Kirchen auf einem etwa 70 m hohen Felssporn, verbunden durch eine überdachte Treppe mit 131 Stufen. Unten lebt seit 1958 in einem Gehege ein Bär, der nicht in Freiheit leben kann. Ab Sanzeno (Museo Retico) führt der „Weg im Fels“ fast eben durch die Schluchtwand; bei Eis im Winter ist er gesperrt. Eintritt frei.

Castel Thun

Oberhalb von Vigo di Ton, auf einem Hügel auf 609 m, steht eine der am vollständigsten erhaltenen Burgen des Trentino: Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut, rund acht Jahrhunderte Sitz der Familie Thun. Türme, Zugbrücke, eingerichtete Säle, eine Bibliothek mit etwa 10.000 Bänden. 2026 kostete der volle Eintritt 8 €, frei bis 14 Jahre und mit der Trentino Guest Card.

Canyon Rio Sass

In Fondo (Borgo d’Anaunia) hat der Bach eine enge Schlucht unter dem Ort gegraben. Besichtigung nur mit Führung, über Stege und Treppen: rund 2,5 km und 2 Stunden, etwa 1.200 Stufen hin und zurück. Reservierung Pflicht. Meist geöffnet von April bis Mitte November; 2026 kostete das Erwachsenenticket 12 €.

Weiter weg

  • Val di Sole: im Nordwesten, mit der Bahn Trento–Malè und den Skigebieten Folgarida und Marilleva.
  • Madonna di Campiglio: auf der anderen Seite der Brenta, rund 1 Std. 20 Min. Fahrt.
  • Andalo und Molveno: auf der Ostseite der Gruppe, mit dem Molvenosee, etwa eine Stunde entfernt.
  • Trient: Altstadt und Castello del Buonconsiglio, rund 50 km.

Der Tovelsee im Winter

Im Winter ist die Landesstraße ins Tovel-Tal wegen Steinschlaggefahr gesperrt, auf Grundlage eines Landesdekrets von 1995. Meist bleibt sie vom Spätherbst bis zum Frühjahr zu. Der See ist dann abgeschieden und oft zugefroren: kein Winterausflug zum Improvisieren. Wer zu Fuß oder mit Schneeschuhen hinauf will, fragt vorher bei der Gemeinde Ville d’Anaunia oder beim Park nach. Für Schnee und Skifahren siehe die Orte in unserem Guide zum Trentino.

Beste Reisezeit für den Tovelsee

  • Juni: grüne Wälder, die vergänglichen Seen der Glare, werktags weniger Betrieb.
  • Juli und August: Hauptsaison. Parkplatz am Vorabend reservieren und früh kommen. An Shuttletagen an die Sperre von 11 bis 14:30 Uhr denken.
  • September und Oktober: für viele die beste Zeit. Die Wälder färben sich gelb und orange, das Wasser bleibt klar. 2026 war die Zufahrt ab 28. September werktags frei und nur am Wochenende gebührenpflichtig.
  • November bis Frühjahr: Straße gesperrt.

Den See fast für dich allein: an einem Werktag im Juni oder Ende September, vor 9 Uhr.

Übernachten am Tovelsee

Am See selbst gibt es kaum Unterkünfte. Fast alle übernachten im Nonstal und fahren für einen Tag hinauf.

  • Tuenno und Ville d’Anaunia: die nächsten Dörfer, am Eingang des Tovel-Tals, rund 25 Minuten vom See. Für alle, die früh am Parkplatz sein wollen. Ferienwohnungen, B&B, Agriturismi zwischen Apfelgärten.
  • Cles: der Hauptort des Tals, mit Geschäften, Restaurants und dem Bahnhof der Trento–Malè-Bahn. Für Anreisende ohne Auto und für Ausflüge im ganzen Tal.
  • Oberes Nonstal (Fondo und Umgebung): höher und kühler, nahe am Canyon Rio Sass. Für Familien und Wochenaufenthalte.
  • Andalo und Molveno: auf der anderen Seite der Brenta, etwa eine Stunde entfernt. Für die Kombination mit den Seen und den Bahnen der Paganella.

Für ein bis zwei Nächte Tuenno oder Cles; für eine Woche zwischen See, Almen und Burgen passt das ganze Nonstal. Im August früh buchen.

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Anreise zum Tovelsee

Mit dem Auto

Auf der Brennerautobahn (A22) bei San Michele all’Adige (oder Trento Nord) abfahren und die SS43 ins Nonstal Richtung Cles nehmen. Im Tal der Beschilderung nach Tuenno und Lago di Tovel folgen: Ab Tuenno führt die Landesstraße SP14 rund 12 km bis zum See. Von München sind es etwa 330 km (rund 4,5 Std.) über den Brenner, von Bozen etwa 75 km. An Tagen mit Parkregelung vorher reservieren (siehe oben).

Mit dem Zug

Mit der Brennerbahn nach Trient (direkte EuroCity-Züge aus München und Innsbruck, Regionalzüge aus Bozen und Verona). Der Bahnhof der Trento–Malè-Bahn liegt etwa 200 m vom Hauptbahnhof: mit der Lokalbahn bis Cles. Fahrpläne bei Trentino Trasporti.

Mit dem Bus

Zwischen Cles, Tuenno und dem See gibt es keinen ganzjährigen Linienbus. Im Sommer setzt der Park Shuttles vom Parkplatz Ex Cofco in Tuenno ein, wenn das Tal voll ist, und in den letzten Saisons fuhr ein Shuttle ab Cles und Tuenno: Prüfe auf der Website des Parks, ob er fährt und ob er reserviert werden muss. Ohne Auto ist ein Taxi ab Cles am einfachsten.

Mit dem Flugzeug

Der nächste Flughafen ist Bozen (etwa 75 km). Für internationale Flüge Verona (etwa 150 km, gut zwei Stunden), außerdem Bergamo und Mailand. Aus Süddeutschland ist die Anreise mit Auto oder Bahn über den Brenner meist einfacher als ein Flug.

Parkplätze

Fünf Parkplätze im Tal: Lago, Lavacel (1 km), Glare (2,5 km), Tamburello (4 km) und Capriolo (4,5 km); 2026 zwischen 6 und 14 € pro Tag und Auto. Ist alles voll: Parkplatz Ex Cofco in Tuenno mit Shuttle. Wohnmobile nur in Lavacel. Details und Tarife im Abschnitt zur Zufahrt.

Häufig gestellte Fragen zum Tovelsee

Im Trentino, im Nonstal, in der Gemeinde Ville d’Anaunia, im Naturpark Adamello-Brenta. Zufahrt ab Tuenno über eine rund 12 km lange Straße. Trient ist etwa 50 km entfernt.

In der Zeit mit Parkregelung wird es empfohlen: online bis 6 Uhr am selben Tag. Vor Ort gibt es Tickets nur, wenn noch Plätze frei sind, und teurer. 2026 war vom 28. September bis 1. November nur am Wochenende zu zahlen.

Im Sommer 2026 für ein Auto zwischen 6 € (Capriolo und Tamburello, online, werktags) und 14 € (Parkplatz Lago, vor Ort, Wochenende). Kostenlos für reine Elektroautos und mit Behindertenparkausweis.

Die Alge Tovellia sanguinea gibt es noch, sie blüht aber nicht mehr massenhaft. Die letzte starke Rotfärbung war 1964: Seitdem gelangen weniger Nährstoffe in den See (die Beweidung hat sich verändert) und das Oberflächenwasser ist kühler.

Etwa eineinhalb Stunden gemütlich, für rund 3 km fast eben. Ein kurzer Abschnitt mit Felsstufen ist mit Kinderwagen unpraktisch.

Ja, an einigen Uferstellen. Das Wasser ist auch im Hochsommer kalt. Die vom Park markierten Schutzzonen beachten.

Mit dem Auto meist nicht: Die Straße ins Tovel-Tal ist im Winter wegen Steinschlag gesperrt und öffnet im Frühjahr.

Mit dem Zug nach Trient, dann mit der Trento–Malè-Bahn bis Cles. Von dort im Sommer auf der Website des Parks prüfen, ob ein Shuttle zum See fährt; sonst Taxi.



Fotos: Lago di Tovel

Fotos von Wikimedia Commons: Llorenzi (CC BY-SA 3.0), ValeJappo (CC BY-SA 4.0), Bops92 (CC BY-SA 4.0), Llorenzi (CC BY-SA 3.0), Syrio (CC BY-SA 4.0), Zairon (CC BY-SA 4.0), Bops92 (CC BY-SA 4.0), Bops92 (CC BY-SA 4.0).

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