UNTERKÜNFTE IN Predazzo
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Aktualisiert im Oktober 2026 · Quellen: Latemar Dolomites, Tourismusverband Fleimstal, Milano Cortina 2026, MUSE
Predazzo ist der größte Ort im Fleimstal (Val di Fiemme), im Trentino, gleich südlich der Grenze zu Südtirol. Das Dorf liegt auf 1.018 Metern Höhe, wo der Travignolo in den Avisio mündet, zwischen der Latemargruppe im Norden und der Lagorai-Kette im Süden. Rund 4.500 Menschen leben hier. Bozen ist etwa 50 km entfernt, Trient etwa 60 km: jeweils rund eine Stunde mit dem Auto. Die Autobahnausfahrt Neumarkt-Auer (Egna-Ora) der Brennerautobahn liegt etwa 20 km vor dem Tal.
Der alte deutsche Name von Predazzo ist Pardatsch, im örtlichen Dialekt heißt der Ort Pardàc. Zur Gemeinde gehören Bellamonte und Paneveggio an der Straße zum Rollepass, unter den Pale di San Martino. Im Februar 2026 fanden in der Schanzenanlage von Predazzo die Skisprung-Wettbewerbe und das Springen der Nordischen Kombination der Olympischen Spiele Mailand-Cortina statt.
Im Winter bringt dich eine Kabinenbahn vom Ort ins Skigebiet Latemar, rund 50 Pistenkilometer, verbunden mit Pampeago und Obereggen im Eggental. Im Sommer ist Predazzo ein praktischer Ausgangspunkt für Wanderungen im Naturpark Paneveggio, am Latemar und im Lagorai sowie für Radtouren auf dem Talradweg.
Sehenswertes in Predazzo
Den Ortskern erkundest du in einer Stunde zu Fuß. Außerhalb gibt es zwei Richtungen: den Latemar mit der Kabinenbahn und die Straße nach Paneveggio und zum Rollepass.
Pardatsch: der deutsche Name von Predazzo
Wer nach Pardatsch sucht, landet in Predazzo. Pardatsch ist das historische deutsche Exonym des Ortes, heute kaum noch gebräuchlich; es ist kein Ortsteil, keine Hütte und keine Piste. Im Dialekt heißt der Ort Pardàc. Deutsche Namen wie Fleimstal oder Pardatsch erinnern an die enge Verbindung des Tals mit Tirol: Bis 1918 gehörte das Trentino zu Österreich-Ungarn, und die Festungen an der Straße zum Rollepass stammen aus dieser Zeit.
Platz und Ortskern
Mittelpunkt ist der Platz Santi Filippo e Giacomo mit der neugotischen Pfarrkirche, erbaut 1866–1870, und dem Geologischen Museum. In den Gassen ringsum stehen Häuser aus Stein und Holz mit bemalten Fassaden; die Casa del Mònech trägt ein Fresko von 1742. Die älteste Kirche ist San Nicolò auf dem Friedhof, aus dem späten 15. Jahrhundert.
Der Überlieferung nach entstand das Dorf aus zwölf Höfen; die Wälder verwaltet bis heute die Regola Feudale, eine Gemeinschaft von Eigentümern. Am 25. Juli, dem Fest des Patrons San Giacomo, ist Markt; Anfang Oktober feiert man die Desmontegada, den Almabtrieb; am 11. November brennen die Martinsfeuer.
Geologisches Museum der Dolomiten
Das 1899 gegründete Museum ist das älteste im Tal und seit 2012 eine Außenstelle des MUSE, des Wissenschaftsmuseums in Trient. Mit Gesteinen, Fossilien, Videos und interaktiven Stationen erklärt es, wie die Dolomiten aus einem Meer entstanden sind. Rund um Predazzo treten vulkanische und Sedimentgesteine nebeneinander zutage, deshalb steht das Museum hier.
Eintritt 5 €, ermäßigt 4 €, frei mit der Trentino Guest Card oder der Fiemme Cembra Guest Card. Im Sommer geöffnet Dienstag bis Sonntag vormittags und nachmittags, im August täglich. Aktuelle Zeiten auf der Seite des Tourismusverbands Fleimstal.
Skisprungstadion und Olympische Spiele 2026
Das Skisprungstadion „Giuseppe Dal Ben“ liegt im Ortsteil Stalimen, am Ortsausgang Richtung Fassatal. Es wurde 1989 eröffnet und war Schauplatz der Nordischen Ski-WM 1991, 2003 und 2013. Für die Spiele wurde es umgebaut: längere Schanzen und ein Schrägaufzug statt des alten Sessellifts.
Bei Mailand-Cortina 2026 fanden hier vom 7. bis 19. Februar neun Wettbewerbe statt: alle Skisprung-Bewerbe (Einzel Damen und Herren auf Normal- und Großschanze, Mixed-Team, Super-Team der Herren) und das Springen der drei Kombinations-Bewerbe. Am 14. Februar gewann der Slowene Domen Prevc Gold auf der Großschanze. Im Sommer bietet der Tourismusverband Führungen auf Italienisch an, mit Fahrt zu den Anlauftürmen.
Alpine Schule der Guardia di Finanza
Seit 1920 hat die Alpine Schule der Guardia di Finanza (italienische Finanzpolizei) ihren Sitz in Predazzo, eine der ältesten militärischen Gebirgsschulen. 2026 war sie das olympische Dorf des Fleimstals mit 691 Betten. Das historische Museum in der Via Fiamme Gialle zeigt ihre Geschichte in fünf Sälen, mit Beschriftungen auch in Braille.
Latemar, Passo Feudo und Geotrail Dos Capèl
Von Stalimen fährt die Kabinenbahn nach Gardonè (1.650 m), ein Sessellift weiter zum Passo Feudo (2.200 m) unter den Latemartürmen. Hier beginnt der Geotrail Dos Capèl, der als erster geologischer Lehrpfad Italiens gilt: Rundweg 5,4 km, etwa 2 Stunden, 262 Höhenmeter im Auf- und Abstieg, zwischen 2.118 und 2.265 m. 19 Stationen erklären Gesteine und Fossilien eines 250 Millionen Jahre alten Meeres. Kostenlos, kaum Schatten.
Wald von Paneveggio, der Geigenwald
Auf dem Weg zum Rollepass durchquerst du den Wald von Paneveggio, einen der bekanntesten Fichtenwälder Italiens. Man nennt ihn den Geigenwald: Sein Klangholz suchen Geigenbauer, und der Überlieferung nach holte schon Stradivari hier sein Holz. Er gehört zum Naturpark Paneveggio – Pale di San Martino, gegründet 1967.
Im Besucherzentrum Paneveggio an der Straße lässt die Ausstellung „Suona Foresta“ den Wald hören. Wenige Gehminuten entfernt liegt das Hirschgehege mit Beobachtungsplattformen; der ganzjährig begehbare Sentiero Marciò führt in etwa einer Stunde durch den Wald. Öffnungszeiten auf der Seite des Naturparks.
Stausee Forte Buso und die Festungen
Etwas oberhalb staut sich der Travignolo zum Lago di Forte Buso. Der Name kommt vom Forte Buso, einem der österreichisch-ungarischen Sperrforts des Ersten Weltkriegs an der Rollepass-Straße; in derselben Gegend steht das Forte Dossaccio. Der See ist mit dem Auto erreichbar.
Rollepass und Pale di San Martino
Der Rollepass (1.984 m) verbindet das Fleimstal mit dem Primör (Primiero), etwa 20 km von Predazzo. Vor dir stehen die Pale di San Martino, Teil des UNESCO-Welterbes Dolomiten, mit dem Cimon della Pala (3.184 m). In der Nähe: die Colbricon-Seen, die Baita Segantini und das Val Venegia. Auf der anderen Seite geht es hinunter nach San Martino di Castrozza.
Bellamonte
Bellamonte ist ein Ortsteil von Predazzo an der Straße zum Rollepass, auf einer sonnigen Terrasse mit Wiesen und Heustadeln. Im Winter einer der Einstiege ins Skigebiet Alpe Lusia, im Sommer Ausgangspunkt für ruhige Spaziergänge.
Skifahren in Predazzo
Von Predazzo kommst du direkt in den Latemar und in wenigen Autominuten zur Alpe Lusia (ab Bellamonte) und zum Rollepass. Alles ist im Skipass Val di Fiemme–Obereggen enthalten, über 110 Pistenkilometer in fünf Gebieten, Teil des Dolomiti Superski mit 1.200 km.
Latemar ab Predazzo
Das Skigebiet Latemar Dolomites hat rund 50 km Pisten und 18 Lifte bis 2.400 m, mit drei Zugängen: Predazzo, Pampeago und Obereggen in Südtirol. Zwei Drittel der Pisten sind rot: 9 km blau, 33 km rot, 7 km schwarz. Die längste Abfahrt ist die Tresca (3,1 km), die steilste die Pala di Santa.
In Predazzo startest du in Stalimen neben der Schanze, mit großem Parkplatz: Die Kabinenbahn fährt von 1.050 auf 1.650 m nach Gardonè (mit Übungsgelände), der Sessellift weiter zum Passo Feudo (2.200 m). Von dort fährst du die Cinque Nazioni ab (2,6 km) oder hinüber nach Pampeago und Obereggen. Saison 2026/27 in Predazzo: 4. Dezember 2026 bis 4. April 2027, je nach Schneelage. Offene Pisten auf der Seite des Latemar.
Alpe Lusia und Rollepass
Die Alpe Lusia (rund 26 km Pisten) erreichst du von Bellamonte oder Moena, gut für Familien. Am Rollepass gibt es rund 15 km Pisten vor den Pale di San Martino. Beide sind im selben Skipass enthalten.
Skipass 2026/27
Offizielle Preise für den Tagesskipass Val di Fiemme–Obereggen, Erwachsene: 67 € in der Nebensaison, 74 € in der Hauptsaison (20. Dezember – 9. Januar und 31. Januar – 13. März). Junioren (Jahrgänge 2009–2018) 47/52 €, Senioren (Jahrgang 1961 und älter) 60/67 €; Kinder der Jahrgänge 2019–2023 fahren mit einem zahlenden Erwachsenen gratis. Der Tagesskipass Dolomiti Superski kostet 80 € bzw. 89 €. Alle Preise auf der Seite des Latemar.
Langlauf, Marcialonga und Schneeschuhe
Predazzo liegt an der Strecke der Marcialonga, des 70 km langen Volkslanglaufs in klassischer Technik Ende Januar: Start in Moena, hinauf bis Canazei und zurück, dann durch Predazzo zum Ziel in Cavalese; die kurze Variante über 45 km endet in Predazzo. Zum Langlaufen gibt es das Zentrum am Lago di Tesero und 80 km Loipen auf dem Lavazè-Plateau und am Passo Oclini. Mit Schneeschuhen gehst du in den Wald von Paneveggio oder rund um den Rollepass. Skischulen und Verleih im Ort.
Predazzo im Sommer
Im Sommer hast du drei Richtungen: den Latemar mit den Bahnen, die Straße nach Paneveggio und zum Rollepass, den Talboden mit dem Radweg. Viele Wege sind kinderfreundlich.
Wasserfall von Predazzo
Die einfachste Wanderung ab dem Ort. Vom Sportzentrum (Ortsteil Fontanelle) geht es auf einem Feldweg durch Wiesen, dann im Wald am Bach entlang über kleine Holzbrücken zum Wasserfall. Rundweg 3,2 km, etwa 1 Stunde, 134 Höhenmeter, zwischen 990 und 1.124 m. Im letzten Stück siehst du noch die Schäden des Sturms Vaia von 2018.
Drachenwald und Alpine Coaster
An der Bergstation Gardonè (1.650 m) beginnt der Drachenwald (Foresta dei Draghi): ein Rundweg von 1,4 km auf breitem Forstweg mit Spielstationen, geeignet für Kinderwagen und Rollstühle. Daneben fährt der Alpine Coaster, eine 980 m lange Schienenrodelbahn durch den Wald mit bis zu 40 km/h; Kinder von 9 bis 14 Jahren nur mit Erwachsenen.
Rifugio Torre di Pisa
Vom Passo Feudo (2.200 m) führt Weg 516 zum Rifugio Torre di Pisa (2.671 m), benannt nach einer schiefen Felsnadel daneben. Rund 500 Höhenmeter auf steilem, aber gut angelegtem Weg; plane einen halben Tag hin und zurück. Die Hütte ist im Sommer geöffnet.
Colbricon-Seen, Baita Segantini und Val Venegia
Am Rollepass beginnen zwei der leichtesten Wanderungen des Parks. Die Colbricon-Seen auf etwa 1.920 m erreichst du in rund einer Stunde mit wenig Höhenunterschied, gut für Familien. Auf der anderen Seite steigst du in gut einer Stunde zur Baita Segantini über 2.100 m auf, mit Blick auf den Cimon della Pala. Von dort kannst du ins Val Venegia absteigen, ein Tal mit Weiden und im Sommer bewirtschafteten Almen.
Lagorai
Südlich des Ortes zieht sich der Lagorai hin, eine lange, wilde Kette aus rotem Porphyr, ganz anders als die Dolomiten: kaum Lifte, viele kleine Seen, Steige aus dem Ersten Weltkrieg und Biwaks. Das Gebiet für lange, ruhige Touren mit wenigen Stützpunkten.
Mit dem Rad und am Biolago
Der Dolomiten-Radweg Fleims- und Fassatal führt durch Predazzo: insgesamt etwa 48 km am Avisio entlang, von Molina di Fiemme bis Alba di Canazei, mit etwa 650 Höhenmetern. Talwärts Richtung Cavalese ist er familientauglich; im Sommer bringt ein Bus mit Radtransport dich wieder hinauf. Für Mountainbiker gibt es die Forstwege am Latemar und die Auffahrt zum Rollepass (etwa 20 km, im Schnitt 4,6 %, maximal 9 %). An heißen Tagen lädt der Biolago im Ort zum Baden ein, ein Naturbadesee mit biologischer Reinigung.
Ausflüge ab Predazzo
- Cavalese (etwa 13 km): Hauptort des Fleimstals mit dem Palast der Magnifica Comunità di Fiemme und den Liften der Alpe Cermis.
- Moena (etwa 9 km): erster Ort im Fassatal, Start der Marcialonga.
- Fassatal: das ladinische Tal unter Rosengarten, Langkofel und Marmolada.
- Canazei (etwa 30 km): Ausgangspunkt für die Sellaronda und die Marmolada.
- Passo San Pellegrino (etwa 20 km über Moena): Pisten und Wanderwege an der Grenze zu Venetien.
- San Martino di Castrozza (etwa 30 km über den Rollepass): am Fuß der Pale.
- Rollepass (etwa 20 km): der nächste Pass, im Sommer wie im Winter.
- Bozen (etwa 50 km): die Südtiroler Landeshauptstadt mit Ötzi-Museum und Lauben.
Übernachten in Predazzo
Predazzo ist ein ganzjährig belebter Ort, nicht nur ein Skiort. Wähle die Lage nach deinem Tagesprogramm.
- Ortskern und Platz: am besten ohne Auto, mit Restaurants, Geschäften und Bushaltestellen zu Fuß. Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen.
- Richtung Stalimen (nördlicher Ortsausgang, Richtung Moena): für Skifahrer, die zu Fuß zur Latemar-Kabinenbahn wollen.
- Bellamonte: höher und ruhiger, für Familien, für die Alpe Lusia und Wanderungen zum Rollepass. Auto nötig.
- Paneveggio und Rollepass: wenige Unterkünfte, einsam im Wald oder in der Höhe, für Naturliebhaber.
Für eine Skiwoche mit Familie passt eine Ferienwohnung oder ein Residence, für ein Wochenende ein Hotel im Ortskern. Weihnachten, die Februarferien und die Marcialonga-Woche früh buchen.
Anreise nach Predazzo
Mit dem Auto
Von München und Innsbruck über den Brenner und die Brennerautobahn A22 bis zur Ausfahrt Neumarkt-Auer (Egna-Ora), dann auf der Dolomiten-Staatsstraße SS48 über Cavalese nach Predazzo; das Tal beginnt etwa 20 km nach der Ausfahrt. Im Winter Winterreifen oder Schneeketten mitführen.
Mit dem Zug
Predazzo hat keinen Bahnhof. Die nächsten Bahnhöfe sind Auer (Ora), Bozen und Trient, alle an der Brennerbahn; auch die Deutsche Bahn schlägt Bozen als Zielbahnhof für das Fleimstal vor. Von dort geht es mit dem Bus weiter. Fahrpläne bei Trenitalia.
Mit dem Bus
Vom Bahnhof Auer fahren Busse nach Cavalese und Predazzo, teils mit Umstieg in Cavalese. Von Trient starten die Busse von Trentino Trasporti am Busbahnhof, 100 m vom Bahnhof. Im Tal hält die Linie Cavalese–Penia auch an den Latemar-Bahnen. Fahrpläne bei Trentino Trasporti oder in der App Mio Trentino.
Mit dem Flugzeug
Der nächste Flughafen ist Bozen, etwa 50 km entfernt. Innsbruck liegt etwa 170 km entfernt, Verona etwa 160 km, Venedig etwa 220 km, München etwa 310 km. Im Winter verkehren samstags Sammeltransfers von Verona, Bergamo und Venedig/Treviso ins Fleimstal.
Parken
Zum Skifahren nutzt du den großen Parkplatz an der Talstation in Stalimen. Am Biolago gibt es einen Parkplatz am Eingang. Für Rollepass, Paneveggio und Val Venegia im Sommer früh losfahren: An schönen Tagen sind die Parkplätze schnell voll.
Häufig gestellte Fragen zu Predazzo
Pardatsch ist der alte deutsche Name von Predazzo im Fleimstal, heute kaum noch verwendet. Im Dialekt heißt der Ort Pardàc.
Im Trentino, im oberen Fleimstal, zwischen Latemar und Lagorai, etwa 50 km südöstlich von Bozen und 9 km vor Moena im Fassatal.
Der Ort liegt auf 1.018 m. Die Ortsteile reichen hinauf Richtung Rollepass (1.984 m), die Pisten des Latemar bis 2.400 m.
Mit dem Zug bis Auer, Bozen oder Trient und weiter mit dem Bus ins Fleimstal.
Am Latemar. Die Kabinenbahn startet in Stalimen und fährt nach Gardonè; ein Sessellift bringt dich zum Passo Feudo auf 2.200 m.
2026/27 kostet der Tagesskipass Val di Fiemme–Obereggen für Erwachsene 67 € in der Neben- und 74 € in der Hauptsaison, Dolomiti Superski 80 bzw. 89 €.
Alle Skisprung-Bewerbe und das Springen der Nordischen Kombination von Mailand-Cortina 2026, vom 7. bis 19. Februar 2026.
Den Wasserfall von Predazzo (3,2 km, 134 Hm), den Drachenwald in Gardonè (1,4 km) und die Colbricon-Seen am Rollepass.
Das Geologische Museum der Dolomiten, das Museum der Alpinen Schule der Guardia di Finanza und das Besucherzentrum des Naturparks in Paneveggio. Öffnungszeiten vorher prüfen.
Ja. Die 70 km lange Strecke führt vor dem Ziel in Cavalese durch den Ort, die 45-km-Variante endet in Predazzo.
